Es wird emotional: Die traurigsten Filmmomente aller Zeiten

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Special Sandra Seewald - Redakteurin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
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Quelle: Widescreen Archiv

Packt die Taschentücher aus, denn hier sind den Tränen keine Grenzen gesetzt. WIDESCREEN präsentiert euch die traurigsten Filmszenen aller Zeiten.

Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft (Drama - USA 2009)

Auf dem Nachhauseweg findet Professor Parker Wilson (Richard Gere) am Bahnhof einen Akitawelpen. Trotz der Proteste seiner Frau und entgegen dem Versprechen den Besitzer des Hundes zu finden, behält Wilson den Kleinen, der nun auf den Namen Hachiko hört.

Eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen den beiden entsteht und der Vierbeiner macht es sich zur Aufgabe sein Herrchen jeden Tag zum Bahnhof zu bringen und wieder abzuholen. Doch eines Abends wartet Hachiko vergeblich. Der Professor erlitt während der Arbeit einen Herzinfarkt und verstarb kurze Zeit später.

Als ob es bis dahin nicht schon traurig genug wäre, beginnt nun der wirklich traurige Teil des Films, denn die treue Seele lässt es sich nicht nehmen, jeden einzelnen Tag auf die Rückkehr seines Herrn zu warten.Selbst als die Familie des Verstorbenen umzieht und versucht Hachiko mitzunehmen sieht man den Rüden kurz später wieder auf seinem angestammten Platz vor dem Bahnhof sitzen.Jahre vergehen und noch immer wartet der Akita unbescholten - Tag um Tag, Jahr um Jahr. So lange, bis er für die Anwohner des Städtchens bereits zum normalen Stadtbild gehört.Eines Abends kehrt die Witwe des Professors nach langer Abwesenheit zurück in das Städtchen. Der Anblick des bereits stark gealterten Gefährten ihres Mannes, der noch immer wartend verharrt bricht ihr - und natürlich auch den Zuschauern - regelrecht das Herz. Kurze Zeit später macht Hachiko sich nach Jahren des vergeblichen Wartens auf seine letzte Reise und ist endlich wieder mit seinem Herrchen vereint.

Nicht nur Hundeliebhaber dürfte dieser Film spätestens ab dem zweiten Drittel in einen Zustand anhaltenden Schluchzens versetzen. Während einen die Treue des Vierbeiners zu tiefst beeindruckt hofft man wider besseres Wissen, dass der Kleine doch noch irgendwann aufgibt und ein neues liebevolles Herrchen findet.

Die Geschichte des treuesten Hundes der Welt, beruht übrigens auf einer wahren Begebenheit so passiert in den 1920ern in Japan. Noch heute ziert Hachikos Stammplatz ein Denkmal, das an die berührende Geschichte erinnern soll.

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