Es wird emotional: Die traurigsten Filmmomente aller Zeiten
Packt die Taschentücher aus, denn hier sind den Tränen keine Grenzen gesetzt. WIDESCREEN präsentiert euch die traurigsten Filmszenen aller Zeiten.
Wie ein einziger Tag (Drama – USA 2004)
Jeden Tag liest ein Mann einer an Alzheimer leidenden Frau aus einem Notizbuch die Geschichte der jungen Liebenden Noah und Allie vor, denen zunächst ihre unterschiedliche Herkunft im Weg stand. Als sie doch noch zu einander finden hätten können wird er als Soldat in den zweiten Weltkrieg berufen und sie verlieren sich erneut aus den Augen. Immer wieder streifen sich die Leben der bleiben, doch das Schicksal scheint getrennte Wege für sie vorgesehen zu haben.
Erst am Ende des Films offenbaren sich die im Altersheim sitzenden Rentner als Annie und Noah, deren Liebe sie letztlich doch noch zusammen gebracht hat. Jeden Tag liest Noah Annie ihre gemeinsame Geschichte vor. Jeden Tag hofft er auf den kurzen Moment am Ende der Erzählung, an dem Annie sich doch wieder an ihn erinnert und obgleich Annies Klarheit vergänglich und von kurzer Dauer ist, gibt Noah niemals auf.
Stellvertretend für alle Nicholas Sparks- und Cecilia Ahern –Verfilmungen steht "Wie ein einziger Tag für ein Genre tragischer Liebesgeschichten, bei denen man die ein oder andere Träne verdrückt. Innerhalb dieser Kategorie ist die Liebesgeschichte von Noah und Allie aber eine besonders Rührende und hat deshalb ihren Platz in der Riege der traurigsten Filme verdient.
