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Special

Seit Donnerstag (06.08.) ist Mission: Impossible - Rogue Nation, der fünfte Teil des erfolgreichen Franchise, in den deutschen Kinos zu sehen. Hauptdarsteller Tom Cruise geht in seiner Rolle des IMF-Agenten Ethan Hunt erneut auf Verbrecherjagd. Für das Wochenende werden wieder zahlreiche Besucher erwartet, die sich die Action-Fortsetzung nicht entgehen lassen wollen. Um euch auf einen möglichen Kinobesuch schon einmal einzustimmen, haben wir zehn außergewöhnliche Fakten und Geschichten über die Mission: Impossible-Reihe vorbereitet. Unterhaltung ist aber auch für diejenigen unter euch, die den neusten Ableger (noch) nicht sehen möchten, geboten. Wusstet ihr beispielsweise, dass Tom Cruise 2006 zwischenzeitlich von Paramount entlassen wurde und die Presse schon wild über einen Nachfolger für die Geheimagenten-Reihe spekulierte? Oder seid ihr in Kenntnis darüber, dass der Hollywood-Star zusammen mit weiteren Verantwortlichen der Produktion auf eine Milliarde Dollar verklagt wurde? Wie es dazu kam, erfahrt ihr in der nachfolgenden Galerie.
Christian Raven
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Quelle: Paramount, Universal

M: I 3: Tom Cruise wollte im Reichstag drehen
Nach einer Berlinreise war Produzent und Hauptdarsteller Tom Cruise von der Idee, einen Teil von Mission: Impossible III (2006) im Reichstagsgebäude zu drehen, angetan. Da der Ältestenrat den Film-Arbeiten in dem geschichtsträchtigen Gebäude aber nicht zustimmte, mussten sich die Verantwortlichen eine andere Kulisse suchen.

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