Juiced
Keine frei befahrbare Stadt
Im Gegensatz zu Need for Speed: Underground 2 ist Angels City, die Spielwelt von Juiced nicht frei befahrbar. Wie bei Need for Speed: Underground wählen Sie einzelne Events über einen Kalender aus und finden sich anschließend auf einer der 99 Strecken wieder. Deren Design kommt allerdings nicht an die Vielfalt von EAs Genre-Referenz heran. Nervig vor allem, dass viele der Kurse vor- und rückwärts sowie gespiegelt gefahren werden. Die meisten Rennen finden in der Stadt mit engen Kurven und teils mäßigen Überholmöglichkeiten statt. Einige wenige auch in ländlicheren Regionen sowie auf klassischen Rennstrecken. Praktisch: Jede Crew hat einen eigenen Kurs, der für Probefahrten und eigene Events zur Verfügung steht. Neben den bereits erwähnten Rundrennen gegen andere Fahrer oder die Uhr sowie den Respekt-Challenges bietet Juiced ferner Sprint-Rennen à la Need for Speed: Underground, bei denen Sie manuell schaltend und turbozündend um den ersten Platz kämpfen.
Corvette ist fett!
Im Spielverlauf bekommen Sie es mit 50 authentischen Fahrzeugen bekannter Hersteller zu tun, die in acht unterschiedliche Wagenklassen von 0 bis 1.000 Pferdestärken eingeteilt sind. Für jede Wagenklasse gibt es separate Rennen, um ein Aufeinandertreffen einer PS-Gurke wie dem Fiat Punto und einer Corvette Z 06 (907 PS) zu vermeiden. Juiced bietet kein Schadensmodell; Crashs bleiben somit folgenlos. Dafür ist die Fahrphysik der einzelnen Fahrzeuge erstklassig und extrem realistisch. Jeder Wagen lenkt sich anders und Modifikationen in der Werkstatt machen sich anschließend im Rennen bemerkbar. Die Steuerung geht zwar auch mit Tastatur und Gamepad zufriedenstellend von der Hand, in den vollen Renngenuss kommt man allerdings erst mit einem Lenkrad.
Durchschnittliche Optik
Leider merkt man auch Juiced seine Konsolenherkunft an. Die Grafik ist mitunter etwas kantig und Streckenrandobjekte wirken leicht verschwommen. Eine Cockpit-Perspektive fehlt genauso wie die Möglichkeit, diverse Instrumente während der Rennen auszublenden. Außerdem enttäuschen die platten Fahrzeugmodelle - Need for Speed: Underground 2 sieht um Längen besser aus und bietet zusätzlich noch den cooleren Soundtrack. Dafür rasen Sie bei Juiced nicht nur zu nachtschlafender Zeit, sondern auch tagsüber durch die Stadt und treten sogar bei Regen auf gefährlich rutschigen Fahrbahnen an. Wem die motivierende Karriere zu langatmig ist, der kann sich in kurzweiligen Arcade-Rennen vergnügen und abwechslungsreiche Meisterschaften freischalten. Rasant geht es auch im Mehrspieler-Modus zu, bei dem bis zu sechs Spieler via Netzwerk oder Internet gleichzeitig an den Start gehen.

hab nen 2600+ und ne 6600gt...
kein anti aliasing und so an.... wor kann das liegen??
Es macht einfach nur spaß sich erschwingliche Autos zu nehmen und diese so aufzutunen, dass sie mit teuren Sportwagen mithalten können etc.
Das Testergebnis ist meiner Meinung nach nicht richtig. NFSU2 sieht nicht besser aus. Juiced hat nicht solche Neongrafik, sondern wirkt realistischer!
http://www.pcgames.de/?me...
ist in so einen Game völlig fehl am Platze. Dazu noch eine nicht frei befahrbare Stadt und die beschissene Konsolen- Kotz- Grafik...das braucht doch echt keiner ! :(
Hier halte ich Juiced zumindest zu Gute dass man auch mal das Tageslicht sieht, und nicht nur nachts durch eine mäßig aussehende Stadt kurvt.
Regards, eX!
ist in so einen Game völlig fehl am Platze. Dazu noch eine nicht frei befahrbare Stadt und die beschissene Konsolen- Kotz- Grafik...das braucht doch echt keiner ! :(