Hearthstone: Das Jahr der Revolution! Neue Klasse, Erweiterung und mehr
Die Entwickler von Blizzard haben große Neuigkeiten für die Hearthstone-Fans unter euch. Das Jahr des Drachen endet und damit startet das Jahr des Phönix, und zwar mit der Einführung des Dämonenjägers als Klasse und mit der Erweiterung Ruinen der Scherbenwelt am 7. April 2020. Wir haben alle wichtigen Details für euch!
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Die Entwickler von Hearthstone planen eine kleine Revolution um das bisweilen eingefahrene Metagame mit dem Jahr des Phönix aufzumischen, denn sie wollen eine neue, vollwertige Klasse ins Spiel bringen. Ab dem 7. April 2020, wenn die Erweiterung Ruinen der Scherbenwelt auf die freudige Spielerschaft losgelassen wird, dürft ihr euch mit dem Dämonenjäger in die Schlacht stürzen! Die Neuigkeiten an der neuen Klasse sind nicht nur die Schlüsselwörter, sondern auch das Novum, dass ihre Fertigkeit euch nur einen Punkt Mana kostet!
Nachfolgend haben wir in Stichworten grob die Infos zusammengefasst, auf die wir dann noch detaillierter eingehen:
- Das Jahr des Phönix beginnt am 7. April 2020 mit dem Release der neuen Erweiterung Ruinen der Scherbenwelt
- Neuer Held mit neuer Klasse: Illidan Sturmgrimm, Dämonenjäger mit neuen Schlüsselwörtern, 20 Starterkarten und einer 1-Mana-Klassenfertigkeit - für jeden Spieler kostenfrei!
- Neuer Diener-Typ: Primes, die nach ihrer Vernichtung in einer verbesserten Version zurück ins Deck gemischt werden
- "Schlafende" Dämonen, die zwei Runden lang inaktiv sind und dann einen mächtigen Effekt entfesseln
Das Jahr des Phönix bringt außerdem:
- Besserer Schutz vor doppelten Karten beim Öffnen von Packungen
- Überarbeitung des Gewerteten Modus
- Größeres Update für den Priester mit der Entfernung und Einführung neuer Basis- und Klassikkarten
- Kostenlose Decks für Neueinsteiger und Wiederkehrer (ab 4 Monaten Inaktivität)
- Die Karten der Erweiterungen Hexenwald, Dr. Bumms Geheimlabor und Rastakhans Rambazamba wandern in den Wild-Modus
- Karten wandern zu den Klassikern, etwa Bergriese und Leeroy Jenkins
Illidan Sturmgrimm, der Dämonenjäger
Wie wir bereits erwähnt haben, ist ab dem 7. April 2020 in Hearthstone (jetzt kaufen 0,00 € ) Illidan Sturmgrimm als zehnte Klasse spielbar. Illidan steht allen Interessierten kostenlos zur Verfügung, kann dann also sofort von euch in die Schlacht geführt werden. Mit Illidan wird am 2. April auch eine kleine
Quelle: Blizzard
Der Dämonenjäger ist die zehnte Klasse in Hearthstone - und die erste neue seit sechs Jahren.
PvE-Kampagne veröffentlicht, damit ihr euch im Rahmen des Prologs des Dämonenjägers schon einmal mit der neuen Klasse und ihren Fähigkeiten vertraut machen könnt. Ein Clou am Dämonenjäger ist, dass seine Klassenfähigkeit Dämonenklauen lediglich ein Pünktchen Mana kostet, statt die gewohnten zwei wie bei seinen Klassenkollegen. Dafür aber ist die Fähigkeit auch nicht gar so mächtig: Die Dämonenklauen geben Illidan für die Runde einen Angriffspunkt.
Das klingt ein bisschen wie eine schwache Mischung aus den Klassenskills des Druiden und des Schurken, aber schließlich müsst ihr dafür auch nur einen Manapunkt investieren. Dazu passt das voll und ganz in die Klassenphilosophie des Dämonenjägers. Wenn ihr geglaubt habt, dass ein Schurke bereits aggressiv spielen würde, dann macht euch auf etwas gefasst, denn Lebenspunkte sind die wichtigste Ressource des Dämonenjägers. In unseren Testrunden, die wir bereits im Rahmen eines Anspiel-Events in Kalifornien drehen durften, erschien Illidan nur in den ersten Momenten als zu stark. Wir haben uns ohne Rücksicht auf Verluste oder unsere Lebenspunkte auf die gegnerischen Diener gestürzt und konnten dank einiger cooler Klassenkarten für den Dämonenjäger relativ schnell den Sack zumachen. Als wir allerdings einen Spellmage auswählten, um ihn gegen die Illidans unserer Spielergruppe antreten zu lassen, hatten die Dämonenjäger fast immer das Nachsehen. Wo sich Illidan langfristig im Metagame von Hearthstone einsortieren wird, bleibt noch abzuwarten. Ohne Zweifel jedoch wird er das Meta mächtig aufmischen.
Mechaniken des Dämonenjägers
Wir haben noch ein paar weitere Details zum Dämonenjäger. So verfügt er exklusiv über die Mechanik Außenseiter, die dafür sorgt, dass die Karte ganz rechts oder ganz links auf eurer Hand (sofern sie über das Schlüsselwort verfügt) verstärkt wird. Somit wird für den Dämonenjäger nicht nur das Sequencing (das Ausspielen von Karten in der bestmöglichen Reihenfolge) auf dem Spielbrett wichtig, sondern auch in seiner eigenen Spielhand. Wer da gehetzt agiert, übersieht einige interessante und vielleicht auch lebensrettende "Kombos" oder verbaut sich Chancen - ist uns auch schon passiert. Mit der Außenseiter-Mechanik wird einmal mehr deutlich, dass sich der Dämonenjäger spielerisch bei Druide und Schurke einordnet.
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Dämonenjäger-Karten: Koordinierter Angriff
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Dämonenjäger-Karten: Metamorphose
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Dämonenjäger-Karten: Satyr der Illidari
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Dämonenjäger-Karten: Naga der Hasspranken
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Dämonenjäger-Karten: Kriegsgleven von Azzinoth
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Dämonenjäger-Karten: Schattenhufschlächter
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Dämonenjäger-Karten: Befehligt die Illidari
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Dämonenjäger-Karten: Schädel des Gul'dan
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Dämonenjäger-Karten: Doppelschnitt
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Dämonenjäger-Karten: Satyraufseher
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Dämonenjäger-Karten: Klingentanz
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Dämonenjäger-Karten: Kriegsklingen der Aldrachi
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Dämonenjäger-Karten: Verschwimmen
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Dämonenjäger-Karten: Magie aufzehren
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Dämonenjäger-Karten: Seelenspalter
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Dämonenjäger-Karten: Teufelsklinge der Illidari
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Dämonenjäger-Karten: Manabrand
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Dämonenjäger-Karten: Ur'zulschrecken
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Dämonenjäger-Karten: Glevengebundener Adept
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Dämonenjäger-Karten: Riesiger Oberdämon
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Dämonenjäger-Karten: Chaosnova
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Dämonenjäger-Karten: Kampfscheusal
Aber auch die Fans des Hexenmeisters scheinen beim Klassendesign die Finger im Spiel gehabt zu haben. Illidan kämpft vornehmlich mit Dämonen und nutzt Teufels- sowie Seelenmagie, um seine Kontrahenten in die Knie zu zwingen. Mit Lebensraub wiederum versucht er sich selbst aufzupäppeln. Wenn Ruinen der Scherbenwelt und damit der Dämonenjäger verfügbar sind, dann erhaltet ihr zehn Basiskarten und ein Starterset mit zwanzig Karten kostenlos. In den Kartenpackungen von Ruinen der Scherbenwelt könnt ihr noch bis zu 15 Klassenkarten finden, eine Handvoll mehr im Vergleich zu den anderen Helden. Macht auch nur Sinn so, schließlich muss Illidan sechs Jahre Hearthstone und begleitende Erweiterungen "aufholen". Für die Fans des Schlachtfeldmodus gibt's Illidan übrigens auch. Seine passive Fertigkeit sorgt dafür, dass seine Diener ganz links und ganz rechts zuerst angreifen.
Die Ruinen der Scherbenwelt
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Mit der Erweiterung gibt's nicht nur die brandneue Klasse auszuprobieren, sondern auch neue Mechaniken. So werden etwa legendäre Prime-Diener ins Spiel eingeführt, die an sich schon mächtig sind. Wenn sie aber getötet werden, dann wird eine noch bessere Version des Dieners in euer Kartendeck gemischt. Das kann für so manche Überraschung sorgen! Das haben die Primes beim Anspiel-Event übrigens auch bei uns: Die Primes wurden in dieser Testversion von Hearthstone nach ihrer Zerstörung ohne einen nachvollziehen Hinweis ins Deck gemischt. Wir hatten keine Ahnung, was mit ihnen passiert ist. Die Entwickler haben uns versprochen, dass sie das Problem bis zum Release auf jeden Fall aus der Welt räumen wollen. Der Dämonenjäger verfügt mit Ruinen der Scherbenwelt nicht über einen Prime, wohl aber jede andere Klasse. Krieger freuen sich etwa über Kargath Messerfaust, der in seiner Ursprungsform mit Werten von 4/4 vier Mana zum Ausspielen benötigt. In seiner Prime-Version aber wird Kargath durchaus übermächtig: ein Diener mit den Werten 10/10 und Eifer für läppische acht Mana, der dem Helden jedes Mal zehn Punkte Rüstung gewährt, wenn er einen feindlichen Diener vernichtet.
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Ruinen der Scherbenwelt: Sporenältester Msshi'fn
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Ruinen der Scherbenwelt: Msshi'fn Prime
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Ruinen der Scherbenwelt: Lady Vashj
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Ruinen der Scherbenwelt: Vashj Prime
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Ruinen der Scherbenwelt: Kargath Messerfaust
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Ruinen der Scherbenwelt: Kargath Prime
Selbst wenn Illidan keinen Prime an seine Seite rufen kann, so profitiert er doch von der zweiten neuen Dienerart, nämlich Gefangene-Dämonen. Werden die ausgespielt, dann sind sie zwei Runden lang inaktiv, können also weder angreifen noch selbst Schaden nehmen. Wenn sie dann aber "erwachen", solltet ihr hoffentlich eine geeignete Antwort auf eurer Hand haben, denn diese Dämonen werden dann ziemlich mächtig! Apropos: Schon ab heute, dem 17. März 2020 bekommt jeder Spieler, der in Hearthstone einloggt, einen kostenlosen legendären und neutralen Diener geschenkt. Dabei handelt es sich um Kael'thas Sonnenwanderer, der nach seinem Ausspielen dafür sorgt, dass jeder dritte Zauber einer Runde kostenlos gewirkt werden kann.
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Ruinen der Scherbenwelt: Glückspilze
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Ruinen der Scherbenwelt: Flammenreißer
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Ruinen der Scherbenwelt: Natürlich Improvisation
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Ruinen der Scherbenwelt: Gefangener Beobachter
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Ruinen der Scherbenwelt: Teron Blutschatten
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Ruinen der Scherbenwelt: Kael'thas Sonnenwanderer
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Ruinen der Scherbenwelt: Hinterhalt
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Ruinen der Scherbenwelt: Dunkles Portal
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Ruinen der Scherbenwelt: Bollwerk von Azzinoth
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Ruinen der Scherbenwelt: Dunkelschwinge
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Ruinen der Scherbenwelt: Gefangener Satyr
Die Ruinen der Scherbenwelt vorbestellen
Bis zum 6. April 2020 könnt ihr Ruinen der Scherbenwelt vorbestellen. Ihr erhaltet dann den Schlangen-Kartenrücken und eine zufällige legendäre Karte der Erweiterung in ihrer goldenen Version. Im Megapaket bekommt ihr außerdem einen neuen Schamanen-Helden: Lady Vashj!
Das Jahr des Phönix - Jahr des Priesters?
All die Neuigkeiten, die mit Ruinen der Scherbenwelt ins Spiel kommen, sind an und für sich schon mächtig spektakulär. Doch da hört's noch nicht auf, denn die Macher von Hearthstone wollen auch drumherum einiges ändern und anpassen, um das Spiel im Jahr des Phönix wahrlich aus der Asche aufsteigen zu lassen. Um etwa die Klassenphilosophien deutlicher herauszuarbeiten, stehen dem Priester einige Veränderungen ins Haus. Karten wie Auchenaiseelenpriesterin, Heiliges Feuer, Göttlicher Wille und Klerikerin von Nordhain verschwinden in die Klassikersammlung und stehen somit im gewerteten Modus nicht mehr zum Deckbau zur Verfügung. Insgesamt sechs Karten verschwinden, dafür erhält der Priester sechs neue, während auch Karten wie Heilige Nova oder Machtwort: Schild angepasst werden. Erst im Laufe der Zeit wird sich zeigen, wie gravierend sich das auf das Gameplay des Priesters auswirkt.
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Angepasste und neue Priester-Karten: Natalie Seline
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Angepasste und neue Priester-Karten: Dunkler Wahnsinn
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Angepasste und neue Priester-Karten: Schattenwort: Ruin
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Angepasste und neue Priester-Karten: Kaplan von Kul Tiras
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Angepasste und neue Priester-Karten: Scharlachroter Knechter
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Angepasste und neue Priester-Karten: Gedankenbeschwörerin
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Angepasste und neue Priester-Karten: Gedankenraub
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Angepasste und neue Priester-Karten: Seele der Macht
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Angepasste und neue Priester-Karten: Vollstrecker des Tempels
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Angepasste und neue Priester-Karten: Schattenwort: Tod
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Angepasste und neue Priester-Karten: Machtwort: Schild
Unabhängig von den Priestern werden auch einige neutrale Karten in Rente geschickt, unter anderem der überaus beliebte Gamefinisher Leeroy Jenkins, der Carddraw-Garant Akolyth des Schmerzens oder auch der Gedankenkontrolleur. Viele Spieler, die mit teuren Decks spielen, werden den Bergriesen schmerzlich vermissen. Und der Zauberbrecher mit Stille-Kampfschrei macht die Biege. Diese Anpassungen werden ebenfalls für einigen Wirbel im Metagame sorgen.
Folgende Karten werden zu den zeitlosen Klassikern hinzugefügt
| Karte | Klasse |
|---|---|
| Akolyth des Schmerzens | Neutral |
| Leeroy Jenkins | Neutral |
| Gedankenkontrolleur | Neutral |
| Bergriese | Neutral |
| Zauberbrecher | Neutral |
| Auchenaiseelenpriesterin | Priester |
| Heiliges Feuer | Priester |
| Prophet Velena | Priester |
| Schattengestalt | Priester |
| Göttlicher Wille | Priester |
| Klerikerin von Nordhain | Priester |
Folgende Karten erhalten Priester als Ersatz in Basis- und Klassik-Sets
| Karte | Klasse |
|---|---|
| Gedankenbeschwörerin | Priester |
| Seele der Macht | Priester |
| Scharlachroter Knecht | Priester |
| Kaplan von Kul Tiras | Priester |
| Schattenwort: Ruin | Priester |
| Natalie Seline | Priester |
Schutz vor doppelten Karten
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Bereits in der Vergangenheit haben die Entwickler von Hearthstone einen Schutzmechanismus ins Sammelkartenspiel gebracht, der dafür sorgte, dass ihr aus Kartenpacks keine doppelten Legendarys bekommt. Diese Regel wird nun ebenfalls auf die Seltenheitsstufen Selten und Episch angewandt, damit ihr, Zitat der Entwickler, einfacher die Hearthstone-Sammlung eurer Träume zusammenstellen könnt. Passend dazu gibt's für Neueinsteiger und Wiederkehrer ab vier Monaten Inaktivität ein nettes Goodie, nämlich ein kostenloses und vor allem wettbewerbsfähiges Starterdeck, mit dem ihr sofort in aktuelle Inhalte des Spiels durchstarten dürft. Damit sollte euch der Einstieg erheblich erleichtert werden.
Allerdings dürft ihr im Gewerteten Modus mit dem Start des Jahr des Phönix nicht mehr mit den Erweiterungen aus dem Jahr des Raben spielen, namentlich sind das die Kartensets Der Hexenwald, Dr. Bumms Geheimlabor und Rastakhans Rambazamba. Die ziehen in den Wilden Modus um, in dem ihr sie natürlich immer noch nach Gutdünken einsetzen könnt.
Der neue Ranked-Modus
Eine der ebenfalls bedeutsamen Änderungen betrifft den Gewerteten Modus, an dem in den vergangenen Jahren mal mehr oder weniger erfolgreich herumgedoktert wurde. So wie er jetzt ist, wird er euch in Bälde nicht mehr zur Verfügung stehen. Stattdessen werden Ränge wie Bronze, Silber und Gold und dazugehörige Unterränge eingeführt, ähnlich dem Starcraft-Rangsystem. Die Belohnungen, die ihr erspielt, werden wesentlich bedeutsamer ausfallen als einfach nur ein schnöder Kartenrücken und ein paar kleine Goodies in Form goldener Karten und Arkanstaub. Den Kartenrücken gibt's künftig übrigens zu Beginn der neuen Saison.
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Dazu kommt ein Gewinner-Bonus in Form eines Sternesystems. Angenommen, ihr habt in der vergangenen Saison Rang 5 erreicht, dann startet ihr zwar auch wie alle anderen Spieler mit der neuen Saison von ganz unten. Doch äquivalent zu dem von euch erspielten Rang bekommt ihr einen Sternebonus. Wenn ihr dann siegt, gewinnt ihr nicht nur einen Stern hinzu, sondern alle Sterne aus eurem Bonus. Dieser bleibt euch solange erhalten, bis ihr besiegt werdet. Insbesondere den besseren Spielern wird so erlaubt, schnell aufzusteigen und sich in die Ränge einzusortieren, in denen sie auf gleichstarke Kontrahenten treffen. Ganz gleich, wie sich das am Ende spielen wird, das Jahr des Phönix ist auch ein Jahr der Revolution für das Hearthstone-Team. Wir freuen uns!
