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  • Smartphones: Yota Devices, Hersteller von Smartphone mit zwei Displays, ist pleite

    YotaPhone 2 Quelle: Yota Divices

    von Antonio Funes - Mit drei Generationen des YotaPhones findet eine pfiffige Idee ihr Ende. Denn Yota Devices, der Hersteller der Smartphones, die auf der Rückseite ein zweites, enorm stromsparendes E-Ink-Display boten, ist pleite. Der Grund dafür sind schwache Verkaufszahlen, durch die man gegen Verträge mit dem Zulieferer Hi-P Singapore verstieß, da man die Minimalmenge nicht erreichte.

    Eine eigentlich recht innovative Idee hat offenbar nicht den erhofften Erfolgt gebracht. Denn Yota Devices, der Hersteller der YotaPhones, ist pleite - wie auch das Portal The Verge berichtet. Das Besondere des YotaPhones ist ein E-Ink-Display auf der Rückseite. Dieses zweite Display verbraucht dank der E-Ink-Technik kaum Strom und ist auch bei hellem Umgebungslicht gut zu erkennen. Den Display-Typus kennen viele auch von E-Readern, die nach diesem Prinzip arbeiten. Der einzige Nachteil ist, dass es keine Farben darstellen kann. Für Statusinformationen, Nachrichten und so weiter ist diese Displayart bei Smartphones oder anderen mobilen Geräten aber eigentlich gut zu gebrauchen.

    Yota Devices gelang es aber offenbar nicht, das erste Modell des YotaPhone genügend Kunden schmackhaft zu machen. Schon die zweite Modellreihe wurde 2015 in einigen Ländern wie den USA erst gar nicht mehr angeboten, das YotaPhone 3 gab es schließlich nur noch in Asien. Durch die mangelnden Verkaufszahlen verstieß Yota Devices wiederum gegen Vertragsvorgaben im Zusammenhang mit dem Lieferanten der Smartphones. Denn Yota Devices wollte eine deutlich geringere Anzahl an produzierten Smartphones haben als vorher mit dem Zulieferer, Hi-P Singapore, vereinbart. Dies war nun letzten Endes der Grund für die Pleite - die schwachen Verkaufszahlen per se hätten das Unternehmen vermutlich nicht ganz so hart getroffen.

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