PC selber zusammenstellen: Übertakter-PC zusammenstellen
Klug zusammengestellt ist man ab 550 Euro für einen passablen Spiele-PC dabei. Wir haben einen solchen Basis-PC für 550 Euro für euch vorbereitet und geben euch Tipps, wie ihr sinnvoll in mehr Leistung investiert.
Übertakter-PC zusammenstellen
Bei Intels Sockel 1150 ist zum Übertakten wie schon beim Sockel 1155 eine CPU mit einem K am Ende Modellnummer nötig. Denn nur bei diesen Prozessoren lässt sich der Multiplikator frei einstellen. Über den Multiplikator ergibt sich der Takt, mit dem die CPU später arbeiten soll. Erhöht man den Multiplikator zum Beispiel von 30 auf 36, also um 20 Prozent, so erhöht sich auch der Takt um 20 Prozent. Die Leistung steigt aber nur theoretisch um bis zu 20 Prozent. Je nach Anwendung oder Spiel ist die Leistungssteigerung deutlich geringer als die Taktsteigerung.
In diesem Artikel
- Seite 1 PC selber zusammenstellen: Einleitung und Basis-PC
- Seite 2 PC selber zusammenstellen: Die Komponenten des 550-Euro-Basis-PCs
- Seite 3 PC selber zusammenstellen: CPU und Grafikkarte für mehr Spieleleistung
- Seite 4 PC selber zusammenstellen: Qualität und Komfort des PCs steigern
- Seite 5 PC selber zusammenstellen: Übertakter-PC zusammenstellen
- Seite 6 Bildergalerie
Zudem sind diese CPUs spürbar teurer als die Schwestermodelle ohne frei wählbaren Multiplikator. So kosten die beiden übertaktbaren Core i5-Modelle, der 4570k und 4670k, gute 30 Euro mehr als die gleichgetakteten Standard-Modelle. Bei den Core i7-CPUs kostet der 4770k und der 4790k um die 280 bis 300 Euro und somit ebenfalls 30 Euro mehr als die normalen Core i7-Modelle und sogar 70 bis 90 Euro mehr als die Xeon E3-Modelle 1230v3 oder 1231v3, die bis auf eine fehlende Grafikeinheit mit einem Core i7 identisch sind. Dabei stellt sich dann die Frage, ob sich der Aufpreis lohnt. Derzeit sind die Vorteile durch einen zusätzlich erhöhten Takt in Spielen nämlich nur minimal.
Quelle: Asus
Asus Sabertooth Z97 Mark 2
Zudem bietet nur ein Z-Chipsatz beim Mainboard die Garantie, einen solchen Prozessor auch gut übertakten zu können. Bei den geeigneten Mainboards sollte es dann wiederum ein eher teureres Modell sein, das im BIOS mehr Detail-Optionen zum Übertakten sowie auch oftmals hochwertigere, für das Übertakten hochwertigere Spannungswandler oder auch Kühlkörper mit sich bringt. Für die neuesten CPU-Modelle ist ein Mainboard mit dem aktuellen Z97-Chipsatz ratsam, die es auch schon unter 100 Euro gibt - doch wer ambitioniert übertakten will, sollte etwas mehr ausgeben. 100 bis 160 Euro ist der Preisbereich, den wir für eine solide Übertaktungsmöglichkeit empfehlen. Zum Beispiel das ASRock Fatal1ty Z97X Killer, das Asus Sabertooth Z97 Mark 2, das MSI Z97-GD65 Gaming oder das Gigabyte G.Sniper Z97.
Quelle: be quiet!
BeQuiet! Shadow Rock 2
Zudem solltet ihr einen guten CPU-Kühler für 30 Euro oder mehr verwenden wie den EKL Alpenföhn Brocken 2, Thermalright Macho 120 oder Macho HR-02, BeQuiet! Shadow Rock 2 oder Scythe Ashura. Wenn man dies alles zusammenrechnet, kommt man schnell auf mindestens 80 Euro Aufpreis im Vergleich zu einem nicht-übertaktbaren PC. Daher solltet ihr euch wirklich genau überlegen, ob es Sinn macht, dass euer PC übertaktbar ist. Denn die Übertaktung sorgt höchstens dafür, dass ihr einen in vielleicht drei oder vier Jahren angesagten CPU-Neukauf ein wenig herauszögert, dafür aber jetzt höhere Anschaffungskosten habt.
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außerdem nicht Klugscheißen sondern Empathie bemühen, denn nicht jeder hat es so dick wie anscheinend du
WEEERDIT_
Nein, das sind keine Gamerpcs sondern ... Spülmaschinen!
außerdem nicht Klugscheißen, sondern sich um Empathie bemühen, denn nicht jeder hat es so dick wie du, anscheinend!
BTW: Ich habe genau 487,76 Euro...nun kann ich mir den PC doch nicht holen...
außerdem nicht Klugscheißen sondern Empathie bemühen, denn nicht jeder hat es so dick wie anscheinend du
Und ich nenne es keinen "Gamer" PC mit einem I3...sorry da müßt ihr mir nicht sagen was sache ist...BTW...leider gibts den I5 2500K nicht mehr für 250 Euronen, das solte man auch noch sagen...genauso wenig ist die 670 noch zu haben, die immer noch besser ist als die 760 oder 270...aber hey...blubber blubber blubber,,,, ihr solltet einfach einsehen das ein i5 tausendmal besser ist als ein I3 beim Gaming...und Hundertprzentigundschießeuchtot auch in Zukunft...und ehrlich 70 Euro? Ja bitte
BTW: Wenn man schon von "in nächster zeit " upgradebar spricht... da scheint mir der I3 einfach als ToT darzustehen... der i5 plus die AMD 270 ist OK...danach ne neue Graka und den I5 auf 4,2 GhZ Tackten und Fertig...aber den I3 upgraden? verkaufen? den will niemand! die 270 aber schon!
Außerdem, wozu soll man mehr ausgeben wenn es ein i3 auch tut? Und wenn, warum einen i5 nehmen und keinen Xeon?