PC selber zusammenstellen: Qualität und Komfort des PCs steigern

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Xigmatek Alfar
Quelle: Xigmatek

Klug zusammengestellt ist man ab 550 Euro für einen passablen Spiele-PC dabei. Wir haben einen solchen Basis-PC für 550 Euro für euch vorbereitet und geben euch Tipps, wie ihr sinnvoll in mehr Leistung investiert.

Qualität und Komfort des PCs steigern

In der Tabelle auf der vorigen Seite konntet ihr sehen: der teuerste PC würde knappe 1100 Euro kosten, wenn ihr bei der günstigen PC-Basis bleibt und nur bezüglich der CPU und Grafikkarte mehr ausgebt. Die maximal empfehlenswerte Kombination ist für uns aber wie gesagt der Intel Xeon mit einer AMD R9 290 für etwa 850 Euro. Natürlich könnt ihr aber trotzdem für euren PC noch mehr ausgeben, ohne dass es eine sinnlose Investition ist. Bei folgenden Dingen erhaltet ihr für euer Geld durchaus sinnvolle Vorteile:

Beliebte SSD: die Crucial MX100 Quelle: Crucial Beliebte SSD: die Crucial MX100 SSD: Eine SSD (quasi eine Festplatte, die Speicherchips für die Datensicherung nutzt) bringt euch einen enormen Komfortgewinn, denn vor allem wegen der schnellen Zugriffszeit einer SSD wird euch der Windows-Alltag viel schneller vorkommen. Für die reine Spieleleistung bringt dies allerdings nichts - nur die Ladezeiten werden bei auf der SSD installierten Games je nach Einzelfall mal mehr, mal weniger stark verkürzt. Unser Tipp: es gibt einige SSD zwischen 80 bis 100 Euro, die mit 250 oder 256 Gigabyte genug Platz für Windows, alle eure normalen Anwendungen und noch einige Spiele und Daten bieten.

Netzteil: Ein Netzteil mit hochwertigeren Bauteilen, die im Zweifel eine längere Lebensdauer und mehr Stabilität bei der Stromversorgung bringen, sowie einer höheren Effizienz kostet zwar mehr als unser Standardmodell. Aber dies kann sich lohnen. Bei der Umwandlung des Stroms aus der Steckdose in die Spannungen, die der PC benötigt, geht nämlich immer etwas Leistung verloren. Ein hochwertiges Netzteil wandelt den Strom effizienter um und verliert weniger Strom. Das können schnell 20 Watt Ersparnis selbst bei wenig Last sein. Beispiel für ein solches Netzteil: das BeQuiet! E9-CM mit 480 Watt für 85 Euro.

Größere Festplatte: Natürlich müsst ihr euch nicht mit 1000 Gigabyte begnügen. Schon für 65 bis 70 Euro, also 20 Euro Aufpreis, habt ihr direkt 2000 Gigabyte verfügbar, weitere 20 Euro mehr bringen euch 3000 Gigabyte Speicherplatz. Natürlich handelt es sich dabei immer noch um Festplatten mit schnellen 7200 Umdrehungen pro Minute. Reine Datengräber mit etwas weniger Geschwindigkeit sind sogar noch günstiger.

Xigmatek Alfar Quelle: Xigmatek Xigmatek Alfar Gehäuse: Beim Gehäuse stehen euch natürlich noch weitere Gehäuse zur Wahl, einige wie das Xigmatek Alfar oder Corsair Cabide 200R um die 50 Euro, andere auch eher für 90 Euro wie das Bitfenix Ghost. Hier entscheidet nicht zuletzt euer Geschmack, denn funktional gibt es selbst bei Modellen für 40 Euro nur selten etwas zu beanstanden. Wenn ihr mehr ausgebt steigt allerdings die Chance, das bereits zwei bis drei recht leise Gehäuselüfter im Lieferumfang dabei sind.

CPU-Kühler: Unsere Preise für die PCs gelten für den Fall, dass ihr den Standardkühler von Intel nutzt. Doch ab etwa 15 bis 20 Euro gibt es auch gute CPU-Kühler, die euren PC leiser machen. Mehr als 30 Euro sollte man nur ausgeben, wenn man übertakten will. Hinweis: unser Gehäuse aus dem Basis-PC ist für Kühler bis 158 Millimeter Höhe geeignet. Dies kann bei massigeren Kühlern eng werden, da solche Kühler auch mal 160 Millimeter hoch sind. Achtet also beim Kauf auf die Höhe des Kühler und den Platz, den euer Gehäuse bietet.

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  1. Seite 1 PC selber zusammenstellen: Einleitung und Basis-PC
  2. Seite 2 PC selber zusammenstellen: Die Komponenten des 550-Euro-Basis-PCs
  3. Seite 3 PC selber zusammenstellen: CPU und Grafikkarte für mehr Spieleleistung
  4. Seite 4 PC selber zusammenstellen: Qualität und Komfort des PCs steigern
  5. Seite 5 PC selber zusammenstellen: Übertakter-PC zusammenstellen
    • Kommentare (10)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DerBloP Mitglied
        Zitat von Enisra
        Nein, das sind keine Gamerpcs sondern ... Spülmaschinen
        außerdem nicht Klugscheißen sondern Empathie bemühen, denn nicht jeder hat es so dick wie anscheinend du
        dicker...bin ein Kellerkind %-)

        WEEERDIT_
        Nein, das sind keine Gamerpcs sondern ... Spülmaschinen!
        außerdem nicht Klugscheißen, sondern sich um Empathie bemühen, denn nicht jeder hat es so dick wie du, anscheinend!

        BTW: Ich habe genau 487,76 Euro...nun kann ich mir den PC doch nicht holen...
      • Von DerBloP Mitglied
        Zitat von Enisra
        Nein, das sind keine Gamerpcs sondern ... Spülmaschinen
        außerdem nicht Klugscheißen sondern Empathie bemühen, denn nicht jeder hat es so dick wie anscheinend du
        dicker...bin ein Kellerkind %-)

        WEEERDIT_
        Nein, das sind keine Gamerpcs sondern ... Spülmaschinen!
        außerdem nicht Klugscheißen, sondern sich um Empathie bemühen, denn nicht jeder hat es so dick wie du, anscheinend!

        BTW: Ich habe genau 487,76 Euro...nun kann ich mir den PC doch nicht holen...
      • Von Enisra Mitglied
        Nein, das sind keine Gamerpcs sondern ... Spülmaschinen
        außerdem nicht Klugscheißen sondern Empathie bemühen, denn nicht jeder hat es so dick wie anscheinend du
      • Von DerBloP Mitglied
        ja genau wenn man 550 hat, kann man keine 600 haben^^
        Und ich nenne es keinen "Gamer" PC mit einem I3...sorry da müßt ihr mir nicht sagen was sache ist...BTW...leider gibts den I5 2500K nicht mehr für 250 Euronen, das solte man auch noch sagen...genauso wenig ist die 670 noch zu haben, die immer noch besser ist als die 760 oder 270...aber hey...blubber blubber blubber,,,, ihr solltet einfach einsehen das ein i5 tausendmal besser ist als ein I3 beim Gaming...und Hundertprzentigundschießeuchtot auch in Zukunft...und ehrlich 70 Euro? Ja bitte

        BTW: Wenn man schon von "in nächster zeit " upgradebar spricht... da scheint mir der I3 einfach als ToT darzustehen... der i5 plus die AMD 270 ist OK...danach ne neue Graka und den I5 auf 4,2 GhZ Tackten und Fertig...aber den I3 upgraden? verkaufen? den will niemand! die 270 aber schon!
      • Von Wut-Gamer Spiele-Kenner/in
        Ich finde den in diesem Artikel gewählten Ansatz sehr sinnvoll. Natürlich wissen wir Profis es immer ein wenig besser, aber gerade interessierte Laien, die sich schon länger keinen PC mehr zusammengebaut haben, erhalten hier eine gute Orientierungshilfe.
      • Von Enisra Mitglied
        ich würde erstmal nachdenken und mir klar machen, das nicht jeder auch den Fuffi ausgeben will
        Außerdem, wozu soll man mehr ausgeben wenn es ein i3 auch tut? Und wenn, warum einen i5 nehmen und keinen Xeon?
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