Zu wenig Frauen, zu düster, zu FF14? Fan-Meinungen zu Final Fantasy 16
Lange haben die Fans der Final-Fantasy-Serie auf die Ankündigung des 16. Teils gewartet und im Rahmen des Playstation-5-Showcase im September 2020 wurden sie endlich für ihre Geduld belohnt - ein erster Trailer zu Final Fantasy XVI zeigte, wohin die Reise in etwa geht. Was halten die Fans von dem Awakening-Trailer? Was gefällt ihnen und was nicht?
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Final Fantasy 16 ist offiziell und im Rahmen des Playstation-5-Showcase durften die Fans einen ersten Trailer bewundern, der ein bisschen darüber verrät, welche Richtung die Serie mit dem neuesten Teil der Hauptserie einschlagen wird. Viel Fantasy erwartet die Fans scheinbar, ein düsteres Thema, actionreiche Kampfsequenzen gegen bekannte und neue Monster der Franchise. Einige Hinweise lassen sich freilich schon aus dem ersten Trailer ziehen ...
... aber dabei sollte jeder Anhänger der Serie immer folgende Dinge im Hinterkopf behalten. Es handelt sich um den allerersten Trailer und es werden wahrscheinlich noch einige Jahre ins Land ziehen, bevor Final Fantasy 16 (jetzt kaufen 99,60 € )(vorerst) exklusiv für die Playstation 5 erscheint. In der Zeit von der Ankündigung bis zum Release kann sich noch jede Menge ändern, angefangen bei der Technik bis hin zur Story. Auch wenn die Entwicklung vielleicht nicht einen so steinigen Weg einschlagen wird, wie für Final Fantasy 14, Final Fantasy 15 und auch Final Fantasy 7 Remake, wird bis zum Release eben noch einiges an Zeit vergehen. Und auch wenn der erste Trailer schon ein bisschen verrät, so ist davon auszugehen, dass die Macher von Final Fantasy 16 noch jede Menge Überraschungen in der Hinterhand halten werden. Wie fallen denn aber die Meinungen aktuell aus?
Bezeichnend dafür ist wahrscheinlich der Reddit-Thread der Final-Fantasy-Community, in der extrem viele unterschiedliche Meinungen aufeinanderprallen. Ich schnappe mir ein paar davon und werde sie kommentieren - und ich würde mich darüber freuen, wenn auch ihr eure Meinungen mit uns teilt!
Ja, endlich Final Fantasy 16!
Viele, viele Fans freuen sich über die offizielle Ankündigung von Final Fantasy 16, weil ... endlich wieder ein neues und nicht aufgewärmtes Final Fantasy! Nach dem Release von Final Fantasy 15 ist faktisch bislang der längste Zeitraum vergangen, in dem die Fans nichts von einem neuen Spiel der Hauptreihe gehört haben. Und diese Freude sollte sich niemand nehmen lassen, der dieser Serie seit Jahrzehnten treu ist. Hoffen wir, dass diese Freude und der Hype bis zum Release anhalten! Trotz all der negativ behafteten Eindrücke, die manche Mitglieder der Community aus dem ersten Trailer gezogen haben, solltet ihr positiv gestimmt sein und abwarten, was denn da wirklich auf euch zukommt!
Final Fantasy mit zu viel Fantasy?!
Schon im Vorfeld zu jeglicher Ankündigung kam Naoki Yoshida, Game Director von Final Fantasy 14, mit dem Kommentar um die Ecke, dass er gerne ein reines Fantasy-Setting in einem Final Fantasy verwirklichen möchte - und nun hat er als Producer von Final Fantasy 16 die Chance dazu. Vielen Fans gefällt das, anderen wiederum lag die Mischung von SciFi und Fantasy mehr. Am Ende des Tages, das kann ich nur immer wieder betonen, lässt sich über den Geschmack nicht streiten. Ihr müsst selbst herausfinden, ob euch das Setting liegt oder nicht.
Final Fantasy 16 sieht aus wie Final Fantasy 14 o.O
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Okay, ja, nicht nur mich überkam in den ersten Sekunden des Trailers das Gefühl, dass ich gerade nicht die Ankündigung von Final Fantasy 16 sehe, sondern die zu einer neuen Erweiterung für Final Fantasy 14. Das für den Trailer ausgewählte Material wurde, wie eine Einblendung zu Beginn zeigt, auf einem PC aufgenommen, um die PS5-Erfahrung zu simulieren. Wirkte das Lagerfeuer an sich und die Kamerafahrt aus dem Gesicht des augenscheinlichen, sich auf einem Rachefeldzug befindlichen Hauptcharakters heraus noch wie Technik von Final Fantasy 15, so wirken Impressionen wie die rasante Schlacht vom Rücken der Chocobos durchaus wie Szenen, die aus Final Fantasy 14 stammen könnten. Das hat vielleicht vornehmlich damit zu tun, dass ähnliche Sequenzen in den beiden genannten Spielen bereits zu sehen waren - entweder Ingame oder als Artwork. Und ja, der Stil ist eben ähnlich.
Quelle: Square Enix
Szene aus dem Trailer zu Final Fantasy 16
Quelle: Square Enix
Artwork zu Final Fantasy 14
Fakt für mich ist jedoch, dass das ebenfalls von Square Enix auf der Luminous Engine entwickelte und im Sommer 2020 vorgestellte Project Athia sehr viel mehr nach Next Gen aussieht, als das, was im Awakening-Trailer zu sehen ist. Das muss aber rein gar nichts bedeuten. Mir ist eine stimmige und gegebenenfalls auch ohne Ruckler spielbare Welt sehr viel lieber als der allerneueste Grafikkram. Und auch an dieser Stelle lässt sich ebenfalls sagen: Bis zum Release von Final Fantasy 16 vergeht womöglich noch einiges an Zeit. Obwohl ... Game Director Hiroshi Takai hat bereits seit einiger Zeit nicht mehr an Final Fantasy 14 (sein vorheriges Projekt) gearbeitet, was zumindest vermuten lässt, dass die Produktion des 16. Teils schon vor einer guten Weile begonnen und nun an Fahrt gewonnen hat.
Quelle: Square Enix
Das Mal auf den Körpern der Kämpfer im Trailer lässt annehmen, dass diese einem Eikon zuzuordnen sind.
Apropos Ähnlichkeiten zu FFXIV: Die Beschwörungen werden im Awakening-Trailer wie in A Realm Reborn genannt: Eikons. Die Tattoos, die ihr im Awakening-Trailer seht, lassen sich womöglich mit verschiedenen Eikons assoziieren, etwa mit den im Trailer gezeigten Shiva, Titan und Ifrit. Eine ähnliche Symbolik gibt es in Final Fantasy 14. Womöglich gehören der Hauptcharakter und seine Mitstreiter zu Phoenix, da im Trailer kaum zu übersehen ist, dass der junge Goldylocks ... eh, Joshua ... als Beherrscher von Phoenix fungiert. Allerdings geschieht das in der früheren Zeitlinie (dazu später mehr) und das Brandzeichen auf der Wange des älteren Protagonisten und seiner Kampfeskollegen erinnert an Schwerter - ein Zeichen für Bahamut? Auch ein absolutes Novum scheint laut Voice Over des Trailers zu sein, dass zwei Eikons desselben Elements zeitgleich beschworen werden, in diesem Fall Feuer mit Phoenix und Ifrit.
Quelle: Square Enix
Phönix und Ifrit gleichzeitig? Im Trailer sind die Soldaten überrascht, dass sich zwei Eikons des Feuer-Elements beschwören lassen.
Es gibt nur Männer?! Und was ist mit den anderen Völkern!
Zuletzt gab's in der Final-Fantasy-Serie im 13. Teil einen weiblichen Hauptcharakter, und zwar Lightning. Final Fantasy 15 wurde gänzlich zur "Würstchenparty", weil Hauptcharaktere der Gruppe männlichen Geschlechts waren. Ich lass an der Stelle einfach mal weg, dass Gladios Schwester Iris durchaus für einen Teil der Reise Mitglied der Gruppe war. Und dass Luna ein ziemlich machtvoller Charakter war - nur leider an der Seitenlinie stand. Das größere Problem an Final Fantasy 15 und auch an Final Fantasy 7 Remake ist, dass wir nicht selbst bestimmen können, welcher Charakter Teil der Gruppe ist. Diese Entscheidung wird uns immer abgenommen. Ebenfalls am Rande erwähnt: Final Fantasy 7 Remake hatte zwei ziemlich starke weibliche Charaktere in der Gruppe - nun ließe sich aber argumentieren, dass sich die Macher des Remakes ja auch am Original orientieren mussten.
Bislang weiß niemand abseits des Entwickler-Teams, ob und wie sich die Party von Final Fantasy 16 aufbauen wird. Viele Fans befürchten, dass es gar keine Gruppe geben wird, denn es gibt keine Szenen im Awakening-Trailer mit einem Interface zu sehen. Es ist aber stark davon auszugehen, dass wir nicht solo unterwegs sein werden. Denn es gibt durchaus Kampfszenen, in denen andere Charaktere mit dem Hauptcharakter kämpfen oder erschöpft am Boden liegen - ohne übrigens dabei zu wirken, als handelte es sich dabei um einen zufälligen Spawn. Und um dabei auf die Eingangsfrage zurückzukommen, ob sich das Spiel ausschließlich um Männer dreht: Ich glaube nicht.
Quelle: Square Enix
Diese junge Dame spielt sicher eine Rolle im Verlauf des Abenteuers und ...
Im Trailer fällt ein Mädel mit grauem Haar auf, das sich offensichtlich mit Joshua versteht. Ich nehme sehr stark an, dass diese junge Frau auch der Charakter ist, der in diesem Kampfbild rechts am Rand erschöpft am Boden liegt.
Quelle: Square Enix
... wird womöglich ein Partymitglied?
Bewahrheitet sich meine Vermutung, dann gibt es in Final Fantasy 16 nicht nur eine Party, sondern auch wenigstens einen weiblichen Charakter, der dieser Gruppe beitritt. Was allerdings Völker wie etwa Viera oder Hrothgar (beide unter anderem bekannt aus Final Fantasy 14) angeht, so scheint's an der Stelle tatsächlich etwas mau auszusehen. Aber ich sage einfach: "sag niemals nie!"
Das Kampfsystem ist nicht taktisch ;(
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Das aktive Kampfsystem von Final Fantasy 15 stieß auf wenig Gegenliebe, doch auch für Final Fantasy 7 Remake fiel die Wahl auf ein solches, wenngleich das spürbar verfeinert worden ist und dank taktischem Modus ein Gefühl von Rundentaktik aufkommen lässt. Die Kampfsequenzen im Trailer zu Final Fantasy 16 lassen freilich wieder auf ein actionreiches Kampfsystem schließen. Nicht ohne Grund, denn für das Kampfsystem zeichnet sich Ryota Suzuki verantwortlich, der zuvor an Devil May Cry 5 gearbeitet hat. Einflüsse aus dem Action-Spiel lassen sich definitiv am "in die Luft werfen" des Gegners erkennen. Ohne jegliche Interface-Elemente aber lässt sich eigentlich nichts mit Bestimmtheit sagen, zumindest nicht zur Existenz (oder der Abstinenz) eines taktischen Modus'. Im Kampf gegen den Morbol erinnern die Geschwindigkeit und die Aktionen des Hauptcharakters zumindest sehr an Final Fantasy 15.
Was verrät der Trailer noch so?
Es ist quasi klar wie Kloßbrühe, dass es irgendwann einen Zeitsprung gibt - entweder eine Rückblende, was ich persönlich sehr viel eleganter als die andere Option fände. Oder einen echten Zeitsprung wie etwa in Final Fantasy 15, den ich bei all meiner Hingabe für das Spiel ordentlich missraten empfand. Zumindest scheinen die Szenen, mit dem jungen, goldlockigen Joshua, der grauhaarigen Fremden und dem Protagonisten in einer weitaus friedlicheren Zeit zu spielen, als die Sequenzen am Lagerfeuer zu Beginn des Trailers.
Auch die Kampfszenen lassen sich anhand der Kleidung des Protagonisten unterscheiden. Der Kampf gegen den Morbol und den (augenscheinlichen) Dragoon einer imperialen Armee scheinen mit einem jungen Hauptcharakter stattzufinden, während die Schlachten mit dem Coeurl und dem Oger mit einem älteren Helden gespielt werden. Voraussetzung für diese Annahme ist allerdings, dass es keine Ausrüstungsgegenstände gibt, die die Optik des Helden verändern. ^^ Und dann ist da natürlich noch die Szene am Ende des Trailers, in der der bislang namenlose Typ in jung und in älter zu sehen ist.
Quelle: Square Enix
Namenloser Protagonist in jung
Quelle: Square Enix
Namenloser Protagonist in alt
Eine ganz wilde Theorie wäre freilich, dass man den Hauptcharakter ganz nach Wunsch als Mann oder Frau spielen könnte; die junge Version hat schon einen ziemlich weiblichen Touch. Das ist aber lediglich eine ganz wilde Theorie, die sich meines Erachtens nach nicht bewahrheiten wird.
Die Parallelen zu Final Fantasy 15
Okay, zwischen beiden Spielen scheint ein unüberwindbarer Abgrund zu liegen. Final Fantasy 16 macht mehr den Eindruck eines Fantasy-Spiels, Final Fantasy 15 war ein Roadtrip durch ein Land, das auch in der Gegenwart existieren könnte. Doch wie die Leute von Final Fantasy Union in ihrem sehenswerten Video feststellen, gibt es (natürlich) neben jeder Menge Parallelen zu den alten Spielen der Hauptserie auch welche zu Final Fantasy 15. Und vielleicht verbirgt sich dahinter der Wunsch der Schöpfer der Serie, alle Spiele der Hauptserie ein wenig miteinander zu verknüpfen.
Quelle: Square Enix
Das Voice Over zum Trailer lässt annehmen, dass die Macht des Mutterkristalls die Seuche zurückhalten kann. Mutterkristalle trugen bereits in Final Fantasy 11 zur Stabilität eines Landes bei und sind seit jeher ein Dreh- und Angelpunkt der Final-Fantasy-Reihe.
Da wäre zum einen die Einheit, der der Protagonist zugehörig ist, und die den Eindruck vermittelt, es handele sich dabei um Elite-Kämpfer ähnlich der Königsgleven aus Final Fantasy 15: Kingsglaive, die Jagd auf die Beherrscher der Eikons machen, in dem Fall Shiva. Diese Vermutung lässt nicht nur mich darauf hoffen, dass FF16 ein bisschen so werden könnte, wie Kingsglaive es dem Zuschauer vorgemacht hat. Auch scheint es in der Welt Joshuas eine Art Seuche ähnlich der Sternenseuche in Lucis zu geben, die von bestimmten Charakteren zumindest zu heilen versucht werden kann, und die ohne die Macht des Mutterkristalls nicht aufzuhalten ist.
Eine Mechanik, die da auch (nicht nur, aber auch) Final Fantasy 15 ähneln würde: Die zu den Kämpfern zugehörige königliche Person kann Teile ihrer Macht, die sie offenbar über einen Kristall erhält, an ihre engsten Verbündeten weitergeben kann. Nicht ohne Grund taucht wohl in den Kampfszenen über dem Protagonisten ein Phoenix-Flügel auf. Allerdings nutzt er auch "Symbole", die Titan und Garuda zuzurechnen sind.
Quelle: Square Enix
Titans Faust
Quelle: Square Enix
Garudas Zeichen
Quelle: Square Enix
Phönix' Flügel
Zu guter Letzt scheint Ifrit wie in Final Fantasy 15 den Antagonisten zuzuordnen sein, denn wie die Leute von Final Fantasy Union bemerken, wird die Farbe violett in der Serie oft mit dem "Bösen" in Zusammenhang gebracht. Demnach wäre es kein Zufall, dass Ifrit im Logo von Final Fantasy 16 violett dargestellt wird.
Quelle: Square Enix
Ifrit wird im Logo violett dargestellt. Das kann ja nun kein Zufall sein, oder?
Echte Neuigkeiten zu Final Fantasy 16 werden erst 2021 kommen. Aber wie fühlt ihr euch aktuell mit dem Ankündigungs-Trailer?

Ich weiß ja nicht, ob du es die letzten Jahre mitbekommen hast, aber ich habe mich hier schon mehrfach sehr harsch und deutlich gegen Rassismus, Rechtsextremismus etc. geäußert.
Aber wenn mir jemand sagt, ich sei scheiße und weniger wert, weil ich weiß und deutsch bin, ist das rassistisch. Was soll das denn sonst sein? Ein Kompliment sicher nicht. Der Kern des Rassismus ist, die Wertigkeit eines Menschen aufgrund seiner Ethnie und Hautfarbe in Frage zu stellen und sich selbst als wertvoller/besser/what ever zu betrachten. Das ist Rassismus. Das ist der Punkt, von dem alles andere ausgeht. Und demzufolge kann es auch Rassismus gegen Weiße geben.
Rassismus ist die Basis für "unsere" westlichen Systeme gewesen. Kolonien, Sklaven in Amerika usw. Kennen wir ja alles. Aber Rassismus ist nichtsdestotrotz keine Einbahnstraße und kein eigenes System. Sondern letztlich ein Gedanke, auf dem Systeme und Handlungen fußen und ein Gedanke, der nicht nur europaweit, sondern global in vielen Köpfen festsitzt.
Was dem Menschen aber von Natur aus eigen ist, ist eine gewisse Zurückhaltung gegenüber Fremden. Auch im höheren Alter. Deswegen fremdeln Babys beispielsweise auch. Alle Menschen, die nicht die Eltern (oder engere Angehörige) sind, sind für das Baby erstmal eine potentielle Gefahr (Sand essen hingegen nicht). Es entsteht eine Stresssituation. Das hat aber nichts mit Hautfarben und Ethnien zu tun. Daher ist es grundsätzlich auch nicht schlechter Erziehung geschuldet, wenn Kind A (hellhäutig) gegenüber Kind B (dunkelhäutig) erstmal skeptisch ist, weil es Menschen mit dieser Hautfarbe in seinem engeren Umfeld halt einfach noch nie erlebt hat. Oder halt umgekehrt. Vielleicht ist Kind A halt einfach nur generell ein wenig scheu oder ängstlich. Aber mit Sicherheit kein Rassist.
Rassismus braucht Engstirnigkeit und begrenztes Denken, um zu wachsen. Das ist Kindern zum Glück nicht eigen. Das wird denen in der Regel anerzogen.
Das wurde immer wieder missbracht um Macht durchzusetzen.
(Ähnlich wie bei den Religionen)
Wenn Bonkic das damit gemeint hat, hat er natürlich auch einen Punkt.
Allgemein gab es Rassismus natürlich schon in der Urzeit und natürlich gibt es Rassismus auch weißen Menschen gegenüber.
Wie xaan geschrieben hat ist es ein angeborener Naturtrieb "vorsichtig" und "gewarnt" anders aussehenden gegenüber zu sein.
Diese "ungewohnte" Gefühl darf man eben nicht blind nachgeben.
Leute die sich da reinsteigern werden zu Rassisten.
Nicht geboren als Rassist aber geboren mit einem Instinkt, der ungewohnten Aussehen vorsichtig gegenüber ist.
Du bist doch kein Tier.
Du kannst gegen deine Gefühle handeln und Gefühle ändern sich auch.
Als Beweis: die meisten Rassisten kommen aus Gegenden mit den geringsten Ausländeranteilen.
Das ist nicht nur in Deutschland, sondern überall so.
Also Mensch gewöhnt sich schnell an die Andersaussehenden und lernt "alles ist gut".
Da war etwas, das reiche und mächtige Leute wollten und diejenigen, denen es gehörte konnten sich nicht wehren, also wurde es ihnen genommen. Die Rassenlehre mit der sie es gerechtfertigt haben existierte in diesem Fall nur um mit sich selbst und dem eigenen Gewissen ins Reine zu kommen.
Ja schon schlimm dass man sich als Alter Weißer Mann davon bedroht fühlt dass man auch anderen eine Chance geben muss,
Die neuen Rechtsradikalen oder Leute wie du.
Aber wenn ich ein paar Begriffe vertausche ist es eh dasselbe.
Davon abgesehen wird FF 16 wohl wiedermal ein geiles Spiel, unabhängig von den Geschlechtern der Hauptcharaktere.
Tut schon richtig weh sowas zu lesen.
Ich empfehle hier mal diese Doku.
https://www.youtube.com/w...
)
Wie xaan geschrieben hat ist es ein angeborener Naturtrieb "vorsichtig" und "gewarnt" anders aussehenden gegenüber zu sein.
Diese "ungewohnte" Gefühl darf man eben nicht blind nachgeben.
Leute die sich da reinsteigern werden zu Rassisten.
Du bist doch kein Tier.
Du kannst gegen deine Gefühle handeln und Gefühle ändern sich auch.
Als Beweis: die meisten Rassisten kommen aus Gegenden mit den geringsten Ausländeranteilen.
Das ist nicht nur in Deutschland, sondern überall so.
Also Mensch gewöhnt sich schnell an die Andersaussehenden und lernt "alles ist gut".