E.T. zieht den Leuten des Geld aus der Tasche.
Die Tür links führt Sie in einen Raum, in dem ein Kisten-Verschiebe-Puzzle wartet.
Nach 20 Jahren kommt der Familienfilm E.T. geliftet in die Kinos zurück. Für Eltern ein Anlass, in nostalgischen Gefühlen zu schwelgen. Spielehersteller dagegen wittern den Geruch von Geld und lassen ein Computerspiel auf die Menschheit los: E.T. - der Außerirdische. Darin steuern Sie das gestrandete Alien wie in einem Adventure mit der Maus durchs Haus der beiden Kinder Elliot und Gertie. Ihr Ziel: Nach Hause telefonieren. Also sammeln Sie Sachen ein, um Kombinationsrätsel zu lösen. Süßigkeiten beispielsweise, die man laut Elliot ja immer gebrauchen kann. Oder einen Kleiderbügel. Wenn Sie genug sinnlosen Kram im Inventar liegen haben, müssen Sie Köpfchen in Denkspielen beweisen. E.T. verschiebt Kisten, baut damit Treppen und gibt ob der Anstrengung gepresste Laute von sich, als säße er gerade auf dem Klo. So spielt sich das Adventure. Die anderen beiden Ableger, das sind E.T. - Der Weg nach Hause (Brettspiel für maximal zwei Spieler) und E.T. - Die intergalaktische Mission (Action) schaffen es, noch ein bisschen schlechter zu sein. Sparen Sie die 30 Euro, die der Hersteller pro Spiel will, und schauen Sie sich lieber den Film an.
