Schneller, härter, besser: Darum wird Doom Eternal der Hammer
Das lange Warten hat ein Ende: Am 20. März erscheint Doom Eternal endlich für PC, PS4 und Xbox One. Erstmals seit 2016 dürfen wir also wieder in die Haut des ikonischen Doom-Slayers schlüpfen und ordentlich die Fetzen fliegen lassen. Wir verraten euch, warum das neue Doom ein echtes Fest für Shooter-Fans wird.
Wenn die Doom-Reihe für eines besonders berühmt ist, dann für die kompromisslosen Kämpfe. Fast drei Dekaden lang macht der namenlose Doom-Slayer nun schon mit Shotgun und Kettensäge der Dämonenbrut Feuer unterm Arsch. Da macht das neue Doom Eternal (jetzt kaufen 79,99 € ) keine Ausnahme, denn Entwickler id Software ist es wieder gelungen, rasante Kämpfe mit wuchtigen Waffen und tollem Treffer-Feedback zu inszenieren! Stumpf drauf los ballern könnt ihr dabei vergessen: Doom Eternal zeigt sich erstaunlich taktisch und fordernd. Ihr müsst gegnerischen Angriffen ausweichen, neue Schwachstellen eurer Feinde ausfindig machen und noch stärker als im Vorgänger auf Munition und Gesundheit achten. So entsteht ein blutiges Ballett, bei dem jeder Schritt, jeder Schnitt und jeder Schuss sitzen muss. Im folgenden Video zeigen wir euch, was Doom Eternal so besonders macht und warum es in keiner Spielesammlung fehlen sollte. Schließlich haben die Entwickler von id Software die vergangenen vier Jahre dafür genutzt, das - nach eigener Meinung - beste Spiel der Reihe auf die Bildschirme zu zaubern!
Wie sieht's bei euch aus: Freut ihr euch schon auf den Release von Doom Eternal? Und was haltet ihr von den eingeführten Neuerungen? Verratet es uns in den Kommentaren!

Denn Doom Eternal ist definitiv taktischer geprägt, als Doom 2016, das ist Fakt. Das liegt zum einen an den erweiterten Möglichkeiten des Ressourcenmanagements, der dem Spieler - vor allem in höheren Schwierigkeitsgraden - Entscheidungen abverlangt, WIE man einen Feind nun ausschalten muss, um überleben zu können (Kettensäge bei Munitionsknappheit, Flammenwerfer, um mehr Munition zu bekommen, Glory Kill für Health plus eine Mischung aus den anderen Ressourcen?). Außerdem gibt es nun Dämonen, die den Einsatz spezieller Waffen erschweren bzw. so besondere Fähigkeiten haben, dass die Priorität des Ausschaltens der Dämonen ständig neu überdacht werden muss (Es gibt z.b. einen Dämonen, der jederzeit ein Schild vor einem erzeugen kann, der dafür sorgt, dass man den Raketenwerfer besser nicht einsetzen sollte).
Zu guter letzt wurden vielen Dämonen Schwachpunkte gegeben, die ein wesentlich leichteres Ausschalten ermöglichen, ohne zuviel Ressourcen zu verschwenden. So kann man die Laserkanone des Arachnotron gezielt ausschalten, um ihm seine größte Waffe zu nehmen, oder eine Granate direkt in das geöffnete Maul eines Cacodämonen schießen, damit dieser sie verschluckt und explodiert.
Man muss ja kein Freund von Doom Eternal sein, aber dem Spiel nach einer über 20 Jähriger Geschichte anzukreiden, es sei ein Schlachtgemetzel, ist irgendwie...seltsam. xD Doom Eternal ist der taktischste Teil der Reihe.^^