Donkey Kong Bananza im Test: Das Super Mario Odyssey für DK-Fans!

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Test Lukas Bohnau - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Donkey Kong Bananza im Test: Das Super Mario Odyssey für DK-Fans!
Quelle: PC Games

Ein Donkey Kong Spiel im Stil von Super Mario Odyssey? Wir haben Donkey Kong: Bananza ausführlich getestet! Warum das Bananza Abenteuer viel mehr als nur ein Lückenfüller ist, erfährst du im Test.

Eine neue Nintendo-Konsole ohne 3D-Mario im Launchjahr? Diesen Job soll auf der Nintendo Switch 2 vorerst Donkey Kong übernehmen! Mit Donkey Kong: Bananza erscheint nun exklusiv ein brandneues 3D-Plattform-Abenteuer, das Fans von Super Mario Odyssey definitiv auf dem Schirm haben sollten. Und das nicht nur, weil das gleiche Entwicklerteam hier am Werk war. Eigentlich bekannt für seine hervorragenden 2D-Jump'n'Runs, schlägt DK in Bananza einen anderen Weg ein.

Donkey Kong muss den Untergrund der Ingot Insel erkunden. Quelle: PC Games Die Ingot Insel ist eingestürzt. Auch wenn es nicht sein erster Ausflug in die dritte Dimension ist, liegt Donkey Kong 64 schon so lange in der Vergangenheit zurück (26 Jahre!), dass man fast davon sprechen könnte. Aber kommen wir mal zurück in die Gegenwart und nehmen Donkey Kong: Bananza etwas genauer unter die Lupe. Hat es Potenzial, das neue Super Mario Odyssey zu werden oder es sogar zu übertreffen? Oder bekommen wir hier vielleicht nur einen billigen Abklatsch eines grandiosen 3D-Marios? Das klären wir jetzt im Test!

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Nach dem ersten Trailer vor einigen Monaten hielt sich die Begeisterung noch in Grenzen. Einerseits war es cool, ein neues 3D-Donkey-Kong-Spiel in Aussicht zu haben, andererseits sahen die ersten gezeigten Gameplay-Szenen sehr überladen aus und konnten zu diesem Zeitpunkt noch nicht so ganz überzeugen. Es wirkte wie ein plumpes Haudrauf-Spiel, bei dem es einzig und allein darum geht, so viel von der Umgebung wie möglich zu zerstören.

Donkey Kong auf dem Weg zur Lagunenschicht Quelle: PC Games Zelda:Tears Of The Kingdom Intro lässt Grüßen. Dieser Eindruck änderte sich jedoch schlagartig mit der Donkey-Kong-Bananza-Direct. Das oberflächliche Gameplay hatte plötzlich Tiefe bekommen, was sich auch noch einmal bei einem Anspiel-Preview-Event von Nintendo bestätigte. Jetzt konnten wir uns aber endlich komplett in DKs Abenteuer stürzen und die Geschichte rund um ihn, Pauline und die Void Company von Anfang an erleben.

Das Geheimnis der Ingot-Insel

Schauplatz der Ereignisse ist die Ingot-Insel. Die beheimatet nicht nur einige tierische Bewohner, sondern darüber hinaus glitzernde Bananenkristallfrüchte - auch Banandium-Juwelen genannt. Für Donkey Kong also das absolute Paradies, weshalb er es sich zur Aufgabe gemacht hat, so viele dieser Juwelen einzusammeln wie nur möglich. Allzu einfach ist das jedoch nicht, denn DK ist nicht der Einzige, der es auf die Banandium-Juwelen abgesehen hat.

Ganz vorne mit dabei: die Void Company, bestehend aus Grumpy, Poppy und Void Kong. Ein fieser Bergbaukonzern, der in den Kristallfrüchten nicht nur einen leckeren Snack, sondern vielmehr eine Energiequelle zum Antrieb mächtiger Maschinen sieht. Eine dieser Maschinen bringt auch die gesamte Ingot-Insel zum Einsturz, sodass Donkey Kong während seiner Bananenexpedition mit in die Tiefe gerissen wird. Hier fängt das eigentliche Abenteuer erst an!

Bildergalerie

Recht schnell treffen wir im Untergrund auf einen sprechenden Felsen, der sich schon bald als eine junge Version von Pauline zu erkennen gibt. Sie und DK tun sich fortan zusammen und versuchen gemeinsam, einen Weg an die Oberfläche zu finden. Da der Weg nach oben aber recht aussichtslos erscheint, müssen sie erst einmal weiter nach unten vordringen und die verschiedenen Erdschichten bis zum Planetenkern durchqueren.

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  1. Seite 1 Donkey Kong Bananza im Test: Das Super Mario Odyssey für DK-Fans?
  2. Seite 2 Donkey Kong: Bananza - Spielwelt und Kernmechaniken
  3. Seite 3 Donkey Kong: Bananza - Sammeln und Erkunden
  4. Seite 4 Donkey Kong: Bananza - Bananza Fähigkeiten und Schwierigkeitsgrad
  5. Seite 5 Donkey Kong: Bananza - Challenge-Räume und Fazit
    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von SchusterJan Anwärter/in
        Zitat von Bad-Rabbit
        Mir gefällt das Spiel (physische Variante) so weit, das mit der Weitsicht stimmt und die Framedrops halten sich in Grenzen. Spiele selbst auf dem normalen Level, da ich nicht daran gehindert werden will, mich abseits des Weges umzuschauen.
        Die Challenges sind spaßig, wenn man eine neue Fähigkeit bekommen hat, aber nicht beim ersten Mal zu schaffen, je nach Schwierigkeitsgrad der Aufgabe und den verteilten Skillpunkte.

        Der Spielablauf ist rasant, um es geht flott weiter, denke, mit neuen Fähigkeiten, kommt man auch an zuvor nicht erreichbaren Orte, (etwas metroidvania), wenn man auf 100 % durchspielen will, das wird etwas dauern. Dafür sind die Ebenen, die bisher erreicht wurden, jederzeit wechselbar. Vorausgesetzt, diese Möglichkeit wird pro Stage gefunden und freigeschaltet.

        Die Story ist ganz nett, gerade zu Anfang, nette Interaktionen mit den Bewohnern der Ebenen. Bin mal gespannt, wie es weiter geht.
        Technisch habe ich nicht geschaut, wie schnell es im Dockmodus läuft.
        Bei mir auf einem 34-Zoll-Monitor mit theoretisch 240 Hz nativ im Desktopmodus. Bis jetzt habe ich kein Game gespielt, das die hohen Herzzahlen unterstützt. Es werden wohl 60 Hz sein, weiß die Einstellungen gerade nicht auswendig.
        Es gibt hier auch viele nützliche Informationen.

        Gruß
        Das merkst du extrem in Spielen mit schnellen Bewegungen und präzisen Timings, wo jeder kleine Drop sofort das Spielgefühl ruiniert. Da sind stabile 60 fps ohne Ruckler deutlich besser als höhere Werte mit unsauberen Frametimes. Im Handheld-Modus ist das Ganze sogar noch kritischer, weil man da jeden kleinsten Lag direkt noch viel deutlicher wahrnimmt.
      • Von SchusterJan Anwärter/in
        Zitat von Bad-Rabbit
        Mir gefällt das Spiel (physische Variante) so weit, das mit der Weitsicht stimmt und die Framedrops halten sich in Grenzen. Spiele selbst auf dem normalen Level, da ich nicht daran gehindert werden will, mich abseits des Weges umzuschauen.
        Die Challenges sind spaßig, wenn man eine neue Fähigkeit bekommen hat, aber nicht beim ersten Mal zu schaffen, je nach Schwierigkeitsgrad der Aufgabe und den verteilten Skillpunkte.

        Der Spielablauf ist rasant, um es geht flott weiter, denke, mit neuen Fähigkeiten, kommt man auch an zuvor nicht erreichbaren Orte, (etwas metroidvania), wenn man auf 100 % durchspielen will, das wird etwas dauern. Dafür sind die Ebenen, die bisher erreicht wurden, jederzeit wechselbar. Vorausgesetzt, diese Möglichkeit wird pro Stage gefunden und freigeschaltet.

        Die Story ist ganz nett, gerade zu Anfang, nette Interaktionen mit den Bewohnern der Ebenen. Bin mal gespannt, wie es weiter geht.
        Technisch habe ich nicht geschaut, wie schnell es im Dockmodus läuft.
        Bei mir auf einem 34-Zoll-Monitor mit theoretisch 240 Hz nativ im Desktopmodus. Bis jetzt habe ich kein Game gespielt, das die hohen Herzzahlen unterstützt. Es werden wohl 60 Hz sein, weiß die Einstellungen gerade nicht auswendig.
        Es gibt hier auch viele nützliche Informationen.

        Gruß
        Das merkst du extrem in Spielen mit schnellen Bewegungen und präzisen Timings, wo jeder kleine Drop sofort das Spielgefühl ruiniert. Da sind stabile 60 fps ohne Ruckler deutlich besser als höhere Werte mit unsauberen Frametimes. Im Handheld-Modus ist das Ganze sogar noch kritischer, weil man da jeden kleinsten Lag direkt noch viel deutlicher wahrnimmt.
      • Von Weedotastisch Gelegenheitsspieler/in
        REDAKTION! Ich hab schon mal ne Email an die NZone geschickt. Im Magazin bei den Bestenlisten taucht das Spiel bei den Jump N Runs nicht auf! Dabei hat das 9 von 10 Punkten.

        PS: Moderator! Leite das mal bitte an die Redaktion weiter.
      • Von Bad-Rabbit NPC
        Mir gefällt das Spiel (physische Variante) so weit, das mit der Weitsicht stimmt und die Framedrops halten sich in Grenzen. Spiele selbst auf dem normalen Level, da ich nicht daran gehindert werden will, mich abseits des Weges umzuschauen.
        Die Challenges sind spaßig, wenn man eine neue Fähigkeit bekommen hat, aber nicht beim ersten Mal zu schaffen, je nach Schwierigkeitsgrad der Aufgabe und den verteilten Skillpunkte.

        Der Spielablauf ist rasant, um es geht flott weiter, denke, mit neuen Fähigkeiten, kommt man auch an zuvor nicht erreichbaren Orte, (etwas metroidvania), wenn man auf 100 % durchspielen will, das wird etwas dauern. Dafür sind die Ebenen, die bisher erreicht wurden, jederzeit wechselbar. Vorausgesetzt, diese Möglichkeit wird pro Stage gefunden und freigeschaltet.

        Die Story ist ganz nett, gerade zu Anfang, nette Interaktionen mit den Bewohnern der Ebenen. Bin mal gespannt, wie es weiter geht.
        Technisch habe ich nicht geschaut, wie schnell es im Dockmodus läuft.
        Bei mir auf einem 34-Zoll-Monitor mit theoretisch 240 Hz nativ im Desktopmodus. Bis jetzt habe ich kein Game gespielt, das die hohen Herzzahlen unterstützt. Es werden wohl 60 Hz sein, weiß die Einstellungen gerade nicht auswendig.

        Gruß
      • Von Gast1754039402 Mitglied
        Zitat von McDrake
        Ich frage mich halt, ob andere Publisher nicht zu viel Respekt vor N hat, um selber solche Games zu produzieren und das Feld Kampflos überlassen.
        Fenyx Rising war mMn ein tolles Game und ist bei Metacritics mit dem Userscore recht nach an den Testwertungen (0.5 Differenz)

        Sobald eine N-Titel rauskommt überschlägt sich die Presse meist förmlich, ist allerdings dann auch ein paar Punkte neben der Userwertung (0.8). Ja, ich weiss, Meta ist nicht ganz repräsentativ.
        Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass N einen gewissen Bonus bei der Presse geniesst.

        Ist ein komplexes Thema und grad wenig Zeit ;)
        Naja, letztes Jahr hat zumindest Astro Bot ziemlich geliefert, sogar Spiel des Jahres.
        Und dennoch hat es auf der PS5 gerade mal zu Platz 13 der meistverkauften Spiele gereicht. Hat sich bisher vielleicht 2,5 bis 3 Millionen Mal verkauft.
        Wenn Nintendo einen Plattformer herausbringt, da reden wir von 25 bis 30 Millionen Verkäufen, wenns reicht und es sind System Seller, was Jump‘n Runs auf anderen Plattformen nicht sind.
        Ich denke, Nintendo macht bei seinen Kern-IP‘s einfach mehr Geld locker als alle anderen. Da müssen die liefern, weil wie gesagt, das sind deren System Seller und sie haben wohl auch die entsprechenden Leute mit den meisten Erfahrungen in dem Bereich da sitzen.

        Fenyx Rising hab ich gespielt, fand es aber nicht so geil. Ist mMn ein absoluter Standard-Ubi-Formel-Titel, der krampfhaft versucht hat bei Breath of The Wild sich was abzuschauen, aber an keiner Stelle auch nur annähernd herangekommen ist.
        Schlecht ist das Spiel deswegen auch nicht, aber absolut generisch. Das Spiel hat keine eigene Identität, dafür kupfert es zu viel von Zelda ab.
      • Von McDrake Mitglied
        Ich frage mich halt, ob andere Publisher nicht zu viel Respekt vor N hat, um selber solche Games zu produzieren und das Feld Kampflos überlassen.
        Fenyx Rising war mMn ein tolles Game und ist bei Metacritics mit dem Userscore recht nach an den Testwertungen (0.5 Differenz)

        Sobald eine N-Titel rauskommt überschlägt sich die Presse meist förmlich, ist allerdings dann auch ein paar Punkte neben der Userwertung (0.8). Ja, ich weiss, Meta ist nicht ganz repräsentativ.
        Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass N einen gewissen Bonus bei der Presse geniesst.

        Ist ein komplexes Thema und grad wenig Zeit ;)
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