Donkey Kong: Bananza - Bananza Fähigkeiten und Schwierigkeitsgrad

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Donkey Kong: Bananza - Bananza Fähigkeiten und Schwierigkeitsgrad
Quelle: PC Games

Ein Donkey Kong Spiel im Stil von Super Mario Odyssey? Wir haben Donkey Kong: Bananza ausführlich getestet! Warum das Bananza Abenteuer viel mehr als nur ein Lückenfüller ist, erfährst du im Test.

Karten aus Schatztruhen, die ihr mithilfe des Sonars aufspüren könnt, helfen euch allerdings dabei, die genauen Positionen von Fossilien zu bestimmen. Im Vergleich zur Realität findet ihr Gold gefühlt an jeder Ecke. Als Standardwährung dient es dazu, um Verbrauchsitems zu kaufen oder NPCs für Dienstleistungen zu bezahlen. Klassische Leben gibt es in Donkey Kong: Bananza nicht mehr, stattdessen verlieren wir im Falle eines Bildschirmtodes einen Teil unseres Goldes und werden zum letzten Checkpoint zurückgesetzt. In einem Spiel, das größtenteils auf Erkundung ausgelegt ist, macht diese Entscheidung absolut Sinn.

Das Gold hat aber noch eine andere wichtige Aufgabe: Es versorgt Donkey Kong nämlich mit Bananza-Energie - ebenfalls ein neues Feature des Spiels, durch das DK seine Erscheinungsform verändern kann. Zu den möglichen Verwandlungen zählen unter anderem Kong Bananza, Straußen Bananza und Zebra Bananza. Alle kommen mit speziellen Fähigkeiten daher, die teilweise für das Vorankommen notwendig sind.

Mit der Geschwindigkeit von Zebra Bananza lassen sich einbrechende Brücken überqueren. Quelle: PC Games Mit der Geschwindigkeit von Zebra Bananza lassen sich einbrechende Brücken überqueren. Als Zebra Bananza ist man beispielsweise superschnell und kann in dieser Form über bestimmte Brücken laufen, die ansonsten einbrechen würden. Ist die Bananza-Energie aufgebraucht, verwandelt sich Donkey Kong zurück. Ein nettes Feature, das aber auch seine Schattenseiten hat. Denn besonders mit der Kraft von Kong Bananza ist man in manchen Bosskämpfen häufig zu stark und kann diese in nur wenigen Sekunden plattmachen.

Ist Donkey Kong Bananza zu leicht?

Aber kommen wir doch generell mal zu den Kämpfen. Im Spiel gibt es verschiedene Gegnertypen, die sich allerdings in jeder Schicht wiederholen. Der Twist: Alle Gegner passen sich ihrer Umgebung an und wirken dadurch individuell. Während wir in der Canyonschicht noch blind auf ein mit Felsen bepanzertes Goldskelett einprügeln können, geht das in der Waldschicht schon nicht mehr. Hier besitzen sie nämlich einen Dornenmantel, der auf eine andere Art und Weise durchdrungen werden muss.

Bosskampf in der Canyonschicht. Quelle: PC Games Bosskampf in der Canyonschicht. Das ist wirklich eine coole Herangehensweise, von der auch die Authentizität der Spielwelt profitiert. Allerdings respawnen Gegner doch recht schnell, was ab und an ein bisschen nervig war. Die Präsentation von Hauptbossen kann sich sehen lassen. In der Waldschicht beispielsweise erstreckt sich der Kampf gegen Abracadornbra über das gesamte Level und bezieht die Umgebung mit ein. Besonders schwer sind die meisten Kämpfe jedoch nicht. Selbst ohne die Kong-Bananza-Fähigkeit reichen meist drei "Trefferphasen" aus, um Bosse zu besiegen.

Bosskampf in der der Waldschicht gegen Abracadornbra. Quelle: PC Games Bosskampf in der der Waldschicht gegen Abracadornbra. Für alteingesessene Donkey-Kong-Country-Spieler, die einen gewissen Schwierigkeitsgrad gewohnt sind, könnte das ein wenig enttäuschend sein. Wobei man Bananza hier aber fairerweise am ehesten nur mit Donkey Kong 64 vergleichen darf. Im Endeffekt könnt ihr aber auch selbst bestimmen, wie schwer ihr das Spiel gestalten möchtet. Zu Beginn startet man nämlich mit drei Herzen, die über den Skilltree erweitert werden können.

Ob ihr das macht oder eure Punkte lieber anders verteilt, ist ganz euch überlassen. Auf seine Herzen aufpassen sollte man aber trotzdem. Denn gerade wenn man mit DK in einem Kampf am Herumwüten ist, bekommt man häufig gar nicht so richtig mit, dass man auch selbst getroffen wurde. Man wird unvorsichtig - was einen das Leben kosten kann.

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  1. Seite 1 Donkey Kong Bananza im Test: Das Super Mario Odyssey für DK-Fans?
  2. Seite 2 Donkey Kong: Bananza - Spielwelt und Kernmechaniken
  3. Seite 3 Donkey Kong: Bananza - Sammeln und Erkunden
  4. Seite 4 Donkey Kong: Bananza - Bananza Fähigkeiten und Schwierigkeitsgrad
  5. Seite 5 Donkey Kong: Bananza - Challenge-Räume und Fazit
    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von SchusterJan Anwärter/in
        Zitat von Bad-Rabbit
        Mir gefällt das Spiel (physische Variante) so weit, das mit der Weitsicht stimmt und die Framedrops halten sich in Grenzen. Spiele selbst auf dem normalen Level, da ich nicht daran gehindert werden will, mich abseits des Weges umzuschauen.
        Die Challenges sind spaßig, wenn man eine neue Fähigkeit bekommen hat, aber nicht beim ersten Mal zu schaffen, je nach Schwierigkeitsgrad der Aufgabe und den verteilten Skillpunkte.

        Der Spielablauf ist rasant, um es geht flott weiter, denke, mit neuen Fähigkeiten, kommt man auch an zuvor nicht erreichbaren Orte, (etwas metroidvania), wenn man auf 100 % durchspielen will, das wird etwas dauern. Dafür sind die Ebenen, die bisher erreicht wurden, jederzeit wechselbar. Vorausgesetzt, diese Möglichkeit wird pro Stage gefunden und freigeschaltet.

        Die Story ist ganz nett, gerade zu Anfang, nette Interaktionen mit den Bewohnern der Ebenen. Bin mal gespannt, wie es weiter geht.
        Technisch habe ich nicht geschaut, wie schnell es im Dockmodus läuft.
        Bei mir auf einem 34-Zoll-Monitor mit theoretisch 240 Hz nativ im Desktopmodus. Bis jetzt habe ich kein Game gespielt, das die hohen Herzzahlen unterstützt. Es werden wohl 60 Hz sein, weiß die Einstellungen gerade nicht auswendig.
        Es gibt hier auch viele nützliche Informationen.

        Gruß
        Das merkst du extrem in Spielen mit schnellen Bewegungen und präzisen Timings, wo jeder kleine Drop sofort das Spielgefühl ruiniert. Da sind stabile 60 fps ohne Ruckler deutlich besser als höhere Werte mit unsauberen Frametimes. Im Handheld-Modus ist das Ganze sogar noch kritischer, weil man da jeden kleinsten Lag direkt noch viel deutlicher wahrnimmt.
      • Von SchusterJan Anwärter/in
        Zitat von Bad-Rabbit
        Mir gefällt das Spiel (physische Variante) so weit, das mit der Weitsicht stimmt und die Framedrops halten sich in Grenzen. Spiele selbst auf dem normalen Level, da ich nicht daran gehindert werden will, mich abseits des Weges umzuschauen.
        Die Challenges sind spaßig, wenn man eine neue Fähigkeit bekommen hat, aber nicht beim ersten Mal zu schaffen, je nach Schwierigkeitsgrad der Aufgabe und den verteilten Skillpunkte.

        Der Spielablauf ist rasant, um es geht flott weiter, denke, mit neuen Fähigkeiten, kommt man auch an zuvor nicht erreichbaren Orte, (etwas metroidvania), wenn man auf 100 % durchspielen will, das wird etwas dauern. Dafür sind die Ebenen, die bisher erreicht wurden, jederzeit wechselbar. Vorausgesetzt, diese Möglichkeit wird pro Stage gefunden und freigeschaltet.

        Die Story ist ganz nett, gerade zu Anfang, nette Interaktionen mit den Bewohnern der Ebenen. Bin mal gespannt, wie es weiter geht.
        Technisch habe ich nicht geschaut, wie schnell es im Dockmodus läuft.
        Bei mir auf einem 34-Zoll-Monitor mit theoretisch 240 Hz nativ im Desktopmodus. Bis jetzt habe ich kein Game gespielt, das die hohen Herzzahlen unterstützt. Es werden wohl 60 Hz sein, weiß die Einstellungen gerade nicht auswendig.
        Es gibt hier auch viele nützliche Informationen.

        Gruß
        Das merkst du extrem in Spielen mit schnellen Bewegungen und präzisen Timings, wo jeder kleine Drop sofort das Spielgefühl ruiniert. Da sind stabile 60 fps ohne Ruckler deutlich besser als höhere Werte mit unsauberen Frametimes. Im Handheld-Modus ist das Ganze sogar noch kritischer, weil man da jeden kleinsten Lag direkt noch viel deutlicher wahrnimmt.
      • Von Weedotastisch Gelegenheitsspieler/in
        REDAKTION! Ich hab schon mal ne Email an die NZone geschickt. Im Magazin bei den Bestenlisten taucht das Spiel bei den Jump N Runs nicht auf! Dabei hat das 9 von 10 Punkten.

        PS: Moderator! Leite das mal bitte an die Redaktion weiter.
      • Von Bad-Rabbit NPC
        Mir gefällt das Spiel (physische Variante) so weit, das mit der Weitsicht stimmt und die Framedrops halten sich in Grenzen. Spiele selbst auf dem normalen Level, da ich nicht daran gehindert werden will, mich abseits des Weges umzuschauen.
        Die Challenges sind spaßig, wenn man eine neue Fähigkeit bekommen hat, aber nicht beim ersten Mal zu schaffen, je nach Schwierigkeitsgrad der Aufgabe und den verteilten Skillpunkte.

        Der Spielablauf ist rasant, um es geht flott weiter, denke, mit neuen Fähigkeiten, kommt man auch an zuvor nicht erreichbaren Orte, (etwas metroidvania), wenn man auf 100 % durchspielen will, das wird etwas dauern. Dafür sind die Ebenen, die bisher erreicht wurden, jederzeit wechselbar. Vorausgesetzt, diese Möglichkeit wird pro Stage gefunden und freigeschaltet.

        Die Story ist ganz nett, gerade zu Anfang, nette Interaktionen mit den Bewohnern der Ebenen. Bin mal gespannt, wie es weiter geht.
        Technisch habe ich nicht geschaut, wie schnell es im Dockmodus läuft.
        Bei mir auf einem 34-Zoll-Monitor mit theoretisch 240 Hz nativ im Desktopmodus. Bis jetzt habe ich kein Game gespielt, das die hohen Herzzahlen unterstützt. Es werden wohl 60 Hz sein, weiß die Einstellungen gerade nicht auswendig.

        Gruß
      • Von Gast1754039402 Mitglied
        Zitat von McDrake
        Ich frage mich halt, ob andere Publisher nicht zu viel Respekt vor N hat, um selber solche Games zu produzieren und das Feld Kampflos überlassen.
        Fenyx Rising war mMn ein tolles Game und ist bei Metacritics mit dem Userscore recht nach an den Testwertungen (0.5 Differenz)

        Sobald eine N-Titel rauskommt überschlägt sich die Presse meist förmlich, ist allerdings dann auch ein paar Punkte neben der Userwertung (0.8). Ja, ich weiss, Meta ist nicht ganz repräsentativ.
        Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass N einen gewissen Bonus bei der Presse geniesst.

        Ist ein komplexes Thema und grad wenig Zeit ;)
        Naja, letztes Jahr hat zumindest Astro Bot ziemlich geliefert, sogar Spiel des Jahres.
        Und dennoch hat es auf der PS5 gerade mal zu Platz 13 der meistverkauften Spiele gereicht. Hat sich bisher vielleicht 2,5 bis 3 Millionen Mal verkauft.
        Wenn Nintendo einen Plattformer herausbringt, da reden wir von 25 bis 30 Millionen Verkäufen, wenns reicht und es sind System Seller, was Jump‘n Runs auf anderen Plattformen nicht sind.
        Ich denke, Nintendo macht bei seinen Kern-IP‘s einfach mehr Geld locker als alle anderen. Da müssen die liefern, weil wie gesagt, das sind deren System Seller und sie haben wohl auch die entsprechenden Leute mit den meisten Erfahrungen in dem Bereich da sitzen.

        Fenyx Rising hab ich gespielt, fand es aber nicht so geil. Ist mMn ein absoluter Standard-Ubi-Formel-Titel, der krampfhaft versucht hat bei Breath of The Wild sich was abzuschauen, aber an keiner Stelle auch nur annähernd herangekommen ist.
        Schlecht ist das Spiel deswegen auch nicht, aber absolut generisch. Das Spiel hat keine eigene Identität, dafür kupfert es zu viel von Zelda ab.
      • Von McDrake Mitglied
        Ich frage mich halt, ob andere Publisher nicht zu viel Respekt vor N hat, um selber solche Games zu produzieren und das Feld Kampflos überlassen.
        Fenyx Rising war mMn ein tolles Game und ist bei Metacritics mit dem Userscore recht nach an den Testwertungen (0.5 Differenz)

        Sobald eine N-Titel rauskommt überschlägt sich die Presse meist förmlich, ist allerdings dann auch ein paar Punkte neben der Userwertung (0.8). Ja, ich weiss, Meta ist nicht ganz repräsentativ.
        Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass N einen gewissen Bonus bei der Presse geniesst.

        Ist ein komplexes Thema und grad wenig Zeit ;)
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