Donkey Kong: Bananza - Sammeln und Erkunden

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Donkey Kong: Bananza - Sammeln und Erkunden
Quelle: PC Games

Ein Donkey Kong Spiel im Stil von Super Mario Odyssey? Wir haben Donkey Kong: Bananza ausführlich getestet! Warum das Bananza Abenteuer viel mehr als nur ein Lückenfüller ist, erfährst du im Test.

Die Zerstörung fühlt sich nicht nur wuchtig und befriedigend an, sondern bringt auch echten spielerischen Mehrwert. Immer wieder eröffnen sich dadurch neue Wege, Abkürzungen oder geheime Bereiche, die neugierig machen und zum Experimentieren einladen. Statt als reines Gimmick wirkt das Zerlegen von Wänden, Plattformen und Hindernissen wie ein natürlicher Teil der Levelmechanik - clever eingebettet in Rätsel, Erkundung und sogar Kämpfe.

Affenstarkes Dreamteam

Die junge Pauline als DKs Sidekick hat ebenfalls eine wichtige Aufgabe für das Gameplay. Mit ihrem Gesang kann sie nicht nur Donkey Kongs Bananza-Fähigkeiten erwecken (auf die wir gleich noch eingehen werden), sondern auch von der Void Company versiegelte Bereiche öffnen. Wissen wir einmal nicht mehr weiter, wo es zur nächsten Hauptquest geht, weist uns Paulines Gesang in Form von Noten zudem den Weg.

Pauline wird aus ihrer Void-Versiegelung befreit Quelle: PC Games Pauline wird aus ihrer Void-Versiegelung befreit Im Assist-Mode, den man zu jeder Zeit aktivieren kann, werden die Noten permanent eingeblendet. Spielt man den normalen Modus, kann man diese Hilfe manuell per Tastendruck aktivieren - wenn man sie denn braucht. Aber auch für die Geschichte in Donkey Kong: Bananza nimmt Pauline eine zentrale Rolle ein. Was es mit ihr jedoch genau auf sich hat, solltet ihr am besten selbst herausfinden.

Bananen sind die neuen Monde

Wie bereits erwähnt, besteht unser Hauptziel darin, die Erdschichten zu durchqueren und den Planetenkern zu erreichen. Das funktioniert nur, wenn wir auch den Bewohnern der Schichten helfen und auf unserem Weg das Chaos der Void Company beseitigen. Zur Belohnung erhalten DK und Pauline dafür Banandium-Juwelen - die wohl wertvollsten Sammelgegenstände des Spiels. Sie sind vergleichbar mit den Monden aus Super Mario Odyssey und schalten Fähigkeitspunkte für den Skilltree frei.

Für fünf gesammelte Banandium-Juwelen erhält man einen Punkt und kann so Donkey Kongs Fähigkeiten weiter ausbauen. Banandium-Juwelen findet man aber nicht nur einzeln. Für besonders aufwendige Aufgaben winken sogar ganze Banandium-Stauden in drei- oder fünffacher Ausführung als Belohnung. Wie sehr man sich in den Levels verliert und den Banandium-Juwelen hinterherjagt, ist jedem selbst überlassen, denn eine Mindestanzahl zum Vordringen in die nächste Schicht gibt es nie.

Fossilien sind überall in den Levels versteckt. Mal sichtbar, mal vergraben. Quelle: PC Games Fossilien sind überall in den Levels versteckt. Mal sichtbar, mal vergraben. Neben den Banandium-Juwelen gibt es aber auch noch andere Sammelgegenstände wie Gold, Fossilien, Schallplatten oder Banandium-Münzen. Die Münzen kann man in Dörfern an bestimmten Ständen gegen Banandium-Juwelen eintauschen. Mit den Schallplatten erweitert man seine virtuelle Musikbibliothek und Fossilien werden als Währung für Outfits genutzt. Davon gibt es eine ganze Menge, die nicht nur einen modischen Zweck erfüllen, sondern auch besondere Fähigkeiten besitzen.

Donkey Kong lacht. Quelle: PC Games Neue Kleidung für Donkey Kong und Pauline bringen besondere Fähigkeiten mit sich. So kann Donkey Kong sich beispielsweise mit einer bestimmten Hose im Wasser schneller fortbewegen oder nimmt weniger Schaden durch giftigen Schleim. Dabei ist jedoch zu beachten, dass jede Schicht ihre eigenen Fossilien besitzt und diese nur dort als Währung gelten. Ihr könnt also in der Canyonschicht eure Kleidung nicht mit Fossilien aus der Lagunenschicht bezahlen. Dadurch ist man also mehr oder weniger gezwungen, sich in jeder Schicht genauer umzusehen, wenn man denn shoppen gehen möchte.

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  1. Seite 1 Donkey Kong Bananza im Test: Das Super Mario Odyssey für DK-Fans?
  2. Seite 2 Donkey Kong: Bananza - Spielwelt und Kernmechaniken
  3. Seite 3 Donkey Kong: Bananza - Sammeln und Erkunden
  4. Seite 4 Donkey Kong: Bananza - Bananza Fähigkeiten und Schwierigkeitsgrad
  5. Seite 5 Donkey Kong: Bananza - Challenge-Räume und Fazit
    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von SchusterJan Anwärter/in
        Zitat von Bad-Rabbit
        Mir gefällt das Spiel (physische Variante) so weit, das mit der Weitsicht stimmt und die Framedrops halten sich in Grenzen. Spiele selbst auf dem normalen Level, da ich nicht daran gehindert werden will, mich abseits des Weges umzuschauen.
        Die Challenges sind spaßig, wenn man eine neue Fähigkeit bekommen hat, aber nicht beim ersten Mal zu schaffen, je nach Schwierigkeitsgrad der Aufgabe und den verteilten Skillpunkte.

        Der Spielablauf ist rasant, um es geht flott weiter, denke, mit neuen Fähigkeiten, kommt man auch an zuvor nicht erreichbaren Orte, (etwas metroidvania), wenn man auf 100 % durchspielen will, das wird etwas dauern. Dafür sind die Ebenen, die bisher erreicht wurden, jederzeit wechselbar. Vorausgesetzt, diese Möglichkeit wird pro Stage gefunden und freigeschaltet.

        Die Story ist ganz nett, gerade zu Anfang, nette Interaktionen mit den Bewohnern der Ebenen. Bin mal gespannt, wie es weiter geht.
        Technisch habe ich nicht geschaut, wie schnell es im Dockmodus läuft.
        Bei mir auf einem 34-Zoll-Monitor mit theoretisch 240 Hz nativ im Desktopmodus. Bis jetzt habe ich kein Game gespielt, das die hohen Herzzahlen unterstützt. Es werden wohl 60 Hz sein, weiß die Einstellungen gerade nicht auswendig.
        Es gibt hier auch viele nützliche Informationen.

        Gruß
        Das merkst du extrem in Spielen mit schnellen Bewegungen und präzisen Timings, wo jeder kleine Drop sofort das Spielgefühl ruiniert. Da sind stabile 60 fps ohne Ruckler deutlich besser als höhere Werte mit unsauberen Frametimes. Im Handheld-Modus ist das Ganze sogar noch kritischer, weil man da jeden kleinsten Lag direkt noch viel deutlicher wahrnimmt.
      • Von SchusterJan Anwärter/in
        Zitat von Bad-Rabbit
        Mir gefällt das Spiel (physische Variante) so weit, das mit der Weitsicht stimmt und die Framedrops halten sich in Grenzen. Spiele selbst auf dem normalen Level, da ich nicht daran gehindert werden will, mich abseits des Weges umzuschauen.
        Die Challenges sind spaßig, wenn man eine neue Fähigkeit bekommen hat, aber nicht beim ersten Mal zu schaffen, je nach Schwierigkeitsgrad der Aufgabe und den verteilten Skillpunkte.

        Der Spielablauf ist rasant, um es geht flott weiter, denke, mit neuen Fähigkeiten, kommt man auch an zuvor nicht erreichbaren Orte, (etwas metroidvania), wenn man auf 100 % durchspielen will, das wird etwas dauern. Dafür sind die Ebenen, die bisher erreicht wurden, jederzeit wechselbar. Vorausgesetzt, diese Möglichkeit wird pro Stage gefunden und freigeschaltet.

        Die Story ist ganz nett, gerade zu Anfang, nette Interaktionen mit den Bewohnern der Ebenen. Bin mal gespannt, wie es weiter geht.
        Technisch habe ich nicht geschaut, wie schnell es im Dockmodus läuft.
        Bei mir auf einem 34-Zoll-Monitor mit theoretisch 240 Hz nativ im Desktopmodus. Bis jetzt habe ich kein Game gespielt, das die hohen Herzzahlen unterstützt. Es werden wohl 60 Hz sein, weiß die Einstellungen gerade nicht auswendig.
        Es gibt hier auch viele nützliche Informationen.

        Gruß
        Das merkst du extrem in Spielen mit schnellen Bewegungen und präzisen Timings, wo jeder kleine Drop sofort das Spielgefühl ruiniert. Da sind stabile 60 fps ohne Ruckler deutlich besser als höhere Werte mit unsauberen Frametimes. Im Handheld-Modus ist das Ganze sogar noch kritischer, weil man da jeden kleinsten Lag direkt noch viel deutlicher wahrnimmt.
      • Von Weedotastisch Gelegenheitsspieler/in
        REDAKTION! Ich hab schon mal ne Email an die NZone geschickt. Im Magazin bei den Bestenlisten taucht das Spiel bei den Jump N Runs nicht auf! Dabei hat das 9 von 10 Punkten.

        PS: Moderator! Leite das mal bitte an die Redaktion weiter.
      • Von Bad-Rabbit NPC
        Mir gefällt das Spiel (physische Variante) so weit, das mit der Weitsicht stimmt und die Framedrops halten sich in Grenzen. Spiele selbst auf dem normalen Level, da ich nicht daran gehindert werden will, mich abseits des Weges umzuschauen.
        Die Challenges sind spaßig, wenn man eine neue Fähigkeit bekommen hat, aber nicht beim ersten Mal zu schaffen, je nach Schwierigkeitsgrad der Aufgabe und den verteilten Skillpunkte.

        Der Spielablauf ist rasant, um es geht flott weiter, denke, mit neuen Fähigkeiten, kommt man auch an zuvor nicht erreichbaren Orte, (etwas metroidvania), wenn man auf 100 % durchspielen will, das wird etwas dauern. Dafür sind die Ebenen, die bisher erreicht wurden, jederzeit wechselbar. Vorausgesetzt, diese Möglichkeit wird pro Stage gefunden und freigeschaltet.

        Die Story ist ganz nett, gerade zu Anfang, nette Interaktionen mit den Bewohnern der Ebenen. Bin mal gespannt, wie es weiter geht.
        Technisch habe ich nicht geschaut, wie schnell es im Dockmodus läuft.
        Bei mir auf einem 34-Zoll-Monitor mit theoretisch 240 Hz nativ im Desktopmodus. Bis jetzt habe ich kein Game gespielt, das die hohen Herzzahlen unterstützt. Es werden wohl 60 Hz sein, weiß die Einstellungen gerade nicht auswendig.

        Gruß
      • Von Gast1754039402 Mitglied
        Zitat von McDrake
        Ich frage mich halt, ob andere Publisher nicht zu viel Respekt vor N hat, um selber solche Games zu produzieren und das Feld Kampflos überlassen.
        Fenyx Rising war mMn ein tolles Game und ist bei Metacritics mit dem Userscore recht nach an den Testwertungen (0.5 Differenz)

        Sobald eine N-Titel rauskommt überschlägt sich die Presse meist förmlich, ist allerdings dann auch ein paar Punkte neben der Userwertung (0.8). Ja, ich weiss, Meta ist nicht ganz repräsentativ.
        Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass N einen gewissen Bonus bei der Presse geniesst.

        Ist ein komplexes Thema und grad wenig Zeit ;)
        Naja, letztes Jahr hat zumindest Astro Bot ziemlich geliefert, sogar Spiel des Jahres.
        Und dennoch hat es auf der PS5 gerade mal zu Platz 13 der meistverkauften Spiele gereicht. Hat sich bisher vielleicht 2,5 bis 3 Millionen Mal verkauft.
        Wenn Nintendo einen Plattformer herausbringt, da reden wir von 25 bis 30 Millionen Verkäufen, wenns reicht und es sind System Seller, was Jump‘n Runs auf anderen Plattformen nicht sind.
        Ich denke, Nintendo macht bei seinen Kern-IP‘s einfach mehr Geld locker als alle anderen. Da müssen die liefern, weil wie gesagt, das sind deren System Seller und sie haben wohl auch die entsprechenden Leute mit den meisten Erfahrungen in dem Bereich da sitzen.

        Fenyx Rising hab ich gespielt, fand es aber nicht so geil. Ist mMn ein absoluter Standard-Ubi-Formel-Titel, der krampfhaft versucht hat bei Breath of The Wild sich was abzuschauen, aber an keiner Stelle auch nur annähernd herangekommen ist.
        Schlecht ist das Spiel deswegen auch nicht, aber absolut generisch. Das Spiel hat keine eigene Identität, dafür kupfert es zu viel von Zelda ab.
      • Von McDrake Mitglied
        Ich frage mich halt, ob andere Publisher nicht zu viel Respekt vor N hat, um selber solche Games zu produzieren und das Feld Kampflos überlassen.
        Fenyx Rising war mMn ein tolles Game und ist bei Metacritics mit dem Userscore recht nach an den Testwertungen (0.5 Differenz)

        Sobald eine N-Titel rauskommt überschlägt sich die Presse meist förmlich, ist allerdings dann auch ein paar Punkte neben der Userwertung (0.8). Ja, ich weiss, Meta ist nicht ganz repräsentativ.
        Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass N einen gewissen Bonus bei der Presse geniesst.

        Ist ein komplexes Thema und grad wenig Zeit ;)
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