Die Vorsehung: Filmrezension

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Test Kirsten Schönig - Autorin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
"Die Vorsehung" (2015)
Quelle: Concorde

Trotz der überzeugenden Darsteller und einer tollen Musikuntermalung bleibt dieser Thriller leider hinter seinen Möglichkeiten zurück.

FBI-Agent Joe Merriwether und seine ambitionierte Kollegin Katherine Cowles haben es mit einer Reihe bizarrer Morde zu tun, bei deren Aufklärung sie auf der Stelle treten. Es scheint keine Verbindungen zwischen den Opfern zu geben und der Täter hinterlässt keine Spuren. Joe bittet einen früheren Kollegen, den pensionierten Psychologen John Clancy, um Mithilfe, da er in der Vergangenheit mit seinen hellseherischen Visionen und seiner analytischen Gabe schon so manchen Fall gelöst hat. John trifft auf einen ihm ebenbürtigen Gegner, der eine schreckliche Mission verfolgt ...

Der Film glänzt durch seine männlichen Protagonisten und dem genialen Soundtrack, der maßgeblich zur fesselnden und sehr düsteren Stimmung beiträgt. Diese Mischung hebt den Thriller von vergleichbaren Werken ab und zieht den Zuschauer in seinen Bann. Im letzten Drittel wird bedauerlicherweise die Logik zugunsten genretypischer Effekte vernachlässigt, was den Gesamteindruck deutlich schmälert.

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