Kurz-Review: Die Karte meiner Träume

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Kyle Catlett in "Die Karte meiner Träume"
Quelle: DCM

Jean-Pierre Jeunet ("Die fabelhafte Welt der Amélie") erzählt die Geschichte eines Hochbegabten Jungen, der sich allein auf eine abenteuerliche Reise quer durch die USA begibt.

T.S. ist zehn Jahre alt, lebt mit seinen Eltern und seinen Geschwistern auf einer Ranch in Montana und hat gerade eine bahnbrechende Erfindung gemacht. Sein Perpetuum mobile ist dem renommierten Smithsonian Museum sogar eine Auszeichnung wert, und so macht sich das junge Genie auf eine abenteuerliche Reise quer durch die USA, um den Preis entgegenzunehmen – allerdings ohne seinen Eltern davon zu erzählen und ohne die Kuratorin zu informieren, dass er "nur" ein kleiner Junge ist …

Versponnen, melancholisch und komisch – all das ist der wunderschöne Film von Regisseur Jean-Pierre Jeunet, der seine Zuschauer bereits vor über einem Jahrzehnt in Die fabelhafte Welt der Amélie entführt hat. Nicht nur die vielen außergewöhnlichen visuellen Einfälle und Details, sondern auch die poetische Erzählweise der Geschichte machen Die Karte meiner Träume zu einem Kinoerlebnis der ganz besonderen Art, das in der 3D-Version noch eine zusätzliche Magie entfaltet. (Autor: Elke Eckert)

Fazit / Das filmische Bilderbuch verzaubert und berührt durch seine fantasievolle Geschichte und seinen fantastischen Hauptdarsteller

Die Karte meiner Träume läuft ab Donnerstag, 10. Juli, im Kino.

Wertung zu Die Karte meiner Träume

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