Kurz-Review: Der Dieb der Worte

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Kurz-Review: Der Dieb der Worte

Am Donnerstag startet "Dieb der Worte" in den deutschen Kinos. Darin spielt Bradley Cooper einen erfolglosen Autoren, der das Werk eines anderen als das seine ausgibt - und damit berühmt wird. Lesen Sie mehr in der Kurzbesprechung.

Der erfolglose Schriftsteller Clay (Hangover-Star Bradley Cooper) findet im Urlaub zufällig ein altes, handgeschriebenes Manuskript aus dem Paris der Nachkriegszeit. Die darin erzählte Geschichte rührt und packt ihn so sehr, dass er sie kurzerhand als eigenen Roman ausgibt – und durch diesen berühmt wird. Doch eines Tages begegnet ihm im Park ein alter Herr (Jeremy Irons), der sich als der wahre Autor entpuppt...

Die Parallelen zu Lila, Lila sind frappierend, aber wo dieser in Klamauk abdriftet, wird The Words eher sentimental. Die klare Botschaft: Geschehenes kann nicht ungeschehen gemacht werden und Fehler gehören zum Leben dazu. Oder doch nicht? Das Interessante sind die drei Erzählebenen: Zu der, die von Clay und seiner Freundin handelt, sowie einer zweiten, in der die Figuren aus dem Manuskript im Mittelpunkt stehen, gesellt sich noch eine dritte: Hier liest ein Autor einer Verehrerin aus seinem Roman vor, der von dem erfolglosen Schriftsteller Clay handelt, der im Urlaub ... Verstanden? Sonst: Anschauen.

Fazit: Vielschichtiges Romantik-Drama über die Unabänderlichkeit des Vergangenen. Jeremy Irons spielt dabei alle an die Wand.

Der Dieb der Worte startet am 23. Mai in den deutschen Kinos.

Wertung zu Der Dieb der Worte

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