Circuit Superstars ausprobiert: gamescom-Vorschau zum Rennspiel / Preview
Mit Circuit Superstars hat Square Enix ein interessantes Rennspiel des Studios Original Fire Games im Publisher-Gepäck, das 2020 für alle großen Plattformen erscheinen soll. Auf der gamescom 2019 in Köln hatten wir bereits die Gelegenheit, das Top-Down-Rennspiel selbst auszuprobieren und uns von seinen Qualitäten zu überzeugen. Unsere Spieleindrücke lest ihr in dieser Preview.
Im kommenden Jahr soll laut Square Enix das Top-Down-Rennspiel Circuit Superstars für alle gängigen Plattformen erscheinen, nämlich nebst PC für die "großen" Konsolen Nintendo Switch, Playstation 4 sowie Xbox One. Das Spiel des in Kanada ansässigen Entwicklers Original Fire Games vermischt zwei Sorten von Rennspiel miteinander: Top-Down-Racer und Rennsimulationen. Heißt: Optisch fühlt sich Circuit Superstars an wie der Fun-Racer-Klassiker Micro Machines, spielerisch allerdings erinnert das Game auch an Rennsimulationen, weil ihr eben beispielsweise auch Boxenstops einlegen müsst. Auf der gamescom 2019 in Köln durften wir das Spiel bereits ausprobieren.
Modi, Pisten, Fahrzeuge
Bei unserem Hands-on mit weiteren Pressevertretern sowie mehreren Entwicklern des Spiels durften wir uns sowohl im Multi- als auch Singleplayer von Circuit Superstars austoben, jedoch nur auf zwei Strecken, die bisher final fertiggestellt sind. Zum Release soll es insgesamt zwölf Pisten geben, weitere sollen nach dem Release dazu gekommen, genauso wie neue Fahrzeuge, derer es in der gamescom-Demo drei verschiedene gab. Jedes Fahrzeug besitzt unterschiedliche Fahreigenschaften. Außerdem soll das Game zur Veröffentlichung einen Tutorial-artigen Karrieremodus bieten, Rennmissionen, Online-Mehrspieler und neben freien Rennen auch längere Championships.
Eine motivierende Lernkurve
Wer schon einmal Micro Machines oder einen ähnlichen Racer gespielt hat, fühlt sich bei Circuit Superstars sofort Zuhause. dass Renngefühl ist in weiten Teilen dasselbe - nur halt in deutlich hübscherer Optik und mit mehr Präzision der Steuerung. Als zusätzliches Element nutzen sich mehrere Parameter wie die Bereifung eures Fahrzeugs ab, sodass ihr gelegentlich geschickt getimte Boxenstopps einlegen müsst. Davon ab: Um richtig zu fahren, ist nebst Talent auch Übung notwendig. Das zeigte sich schon bei unserem Termin auf der gamescom: Zunächst solide, aber nicht sonderlich schnell, fahren wir bereits nach 20 Minuten neue Streckenrekorde ein. Die Lernkurve ist steil, und das spürt man beim Spielen auch. Schön, denn das motiviert zum Weiterspielen. Ob Circuit Superstars auch länger als für einen Messe-Termin überzeugt, wird sich zeigen müssen. Die Prognosen stehen aber gut.
