Catizens im Early-Access-Check: Siedler statt Stray - Seite 2

9
Test Nadine Herzog - Autorin Katharina Pache - Autorin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Catizens im Early-Access-Check: Siedler statt Stray - Seite 2
Quelle: badopticsgames

Katzen-Content geht immer, oder? Siedlungssimulationen gibt es wie Sand am Meer, doch eine mit Katzen gab es bisher so noch nicht. Das Entwickler-Studio Badopticsgames füllt daher das Loch in unserem Leben, das nur auf ein Katzen-Aufbauspiel gewartet hat. Was Catizens zu bieten hat? Hier ist der Early-Access-Check.

Die einzigen Bewohner, die jede Ressource abbauen können, sind die, die keinen Beruf erlernt haben. Ein Beispiel: Ritter sind zum Kampf da. Sie können zwar Ressourcen transportieren, aber sie bauen selbst nichts ab. Es ist also sinnvoll, immer eine Gruppe an "Arbeiterkatzen" zu haben, die für euch Holz, Steine und Gold abbauen. Eure gelernten Profis wachsen dafür mit ihren Aufgaben.
Es gibt ein EXP- und Levelsystem; bei jedem Anstieg gewinnt euer Kätzchen an Stärken und erhält einen Skillpoint, den ihr in einem Skilltree ausgeben könnt. Eine einzelne Katze kann jedoch nicht alle Skills im Tree erlernen. Ihr müsst also planen, wie viele Profis ihr braucht, auch deswegen, weil etwa bestimmte Gebäude, wie die Kneipe, nur durch den Skilltree freischaltbar sind.

In Catizens ist es außerdem wichtig, dass ihr die Charaktereigenschaften eurer Katzen auf die Arbeiten, die ihr ihnen gebt, abstimmt. Eine ängstliche Katze sollte kein Ritter werden, denn sie wird bei jeder Konfrontation mit Gegnern das Weite suchen. Ansonsten arbeiten eure Katzen relativ autonom.

Welche Katze hättet ihr denn gerne?

Ritter schützen eure Katzen-Gesellschaft vor Gegnern wie Wildschweinen, Wölfen und Untoten, Landwirte bestellen die Felder, ohne, dass ihr ihnen dazu den Befehl erteilen müsst. Generell ist die KI gut eingestellt - die Katzen sammeln auch von sich aus Ressourcen - zumindest so lange, wie es mit ihrer Stimmung und ihren Eigenschaften konformgeht. Eine faule Katze wird seltener arbeiten als eine fleißige.

Je nachdem, wie populär eure Stadt ist, bekommt ihr immer neue Anfragen zufällig generierter Katzen. Hier könnt ihr euch passende Bewohner aussuchen. Braucht ihr eine Katze, die besonders gut mit Pflanzen umgehen kann für euer Farmland? Aber was ist, wenn sie wasserscheu ist und nicht gerne im Regen arbeitet? Manchmal ist es schwierig, die perfekten Anwärter*innen zu finden. Geduld ist also wichtig.

Des Weiteren können eure Profis Lehrlinge ausbilden, damit ihr immer eine gewisse Anzahl an Rittern oder Landwirten habt, um eure Siedlung am Laufen zu halten. Jedoch müsst ihr auch hier darauf achten, dass sich die Katzen untereinander verstehen. Wie im echten Leben werden manche Bewohner*innen sich einfach nicht mögen, da ihre Persönlichkeiten zu unterschiedlich sind.
Klein, aber fein ist die Auswahl an Gebäuden. Das Studio steckt noch tief in der Entwicklungsphase. Quelle: PC Games Klein, aber fein ist die Auswahl an Gebäuden. Das Studio steckt noch tief in der Entwicklungsphase. Wie in jeder Siedlungssimulation verfügt auch Catizens über eine gewisse Anzahl an wichtigen Gebäuden: Wohnhäuser, Märkte, Badehäuser - auch wenn diese nicht der Favorit der meisten Katzen sind. Darüber hinaus gibt es Infrastruktur wie Lagerhäuser und Wege, damit sich eure Siedler schnell von A nach B bewegen können und Felder für die Nahrungsversorgung, falls Wild und Fisch knapp werden.

Weiter geht's auf Seite 3!

9
  1. Seite 1 Catizens im Early-Access-Check: Siedler statt Stray - Seite 1
  2. Seite 2 Catizens im Early-Access-Check: Siedler statt Stray - Seite 2
  3. Seite 3 Catizens im Early-Access-Check: Siedler statt Stray - Seite 3
    • Kommentare (9)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von nadineherzog Autorin
        Zitat von Rhodaner
        Puh. Sieht mehr nach Alpha aus als nach EA. Vielleicht sollte man erst eine wirklich spielbare Version abliefern und sich Ideen machen, was man eigentlich will. Und nicht die User danach suchen lassen. Die Grafik ist auch nichts für mich. Klar, ein kleines Studio etc., aber auch andere Indiespiele bieten inzwischen mehr, abgesehen von der ewigen Pixelart, die ich langsam nicht mehr sehen kann.
        Stimme da voll und ganz zu. War definitiv noch zu früh für eine EA-Version. Hoffe sie kriegen noch die Kurve und bleiben nicht jahrelang im Early Access stecken, wie man das von vielen anderen Steam-Releases kennt :'D
        Zur Grafik: immerhin ist der Name des Studios Programm - Badopticsgames ;)
      • Von nadineherzog Autorin
        Zitat von Rhodaner
        Puh. Sieht mehr nach Alpha aus als nach EA. Vielleicht sollte man erst eine wirklich spielbare Version abliefern und sich Ideen machen, was man eigentlich will. Und nicht die User danach suchen lassen. Die Grafik ist auch nichts für mich. Klar, ein kleines Studio etc., aber auch andere Indiespiele bieten inzwischen mehr, abgesehen von der ewigen Pixelart, die ich langsam nicht mehr sehen kann.
        Stimme da voll und ganz zu. War definitiv noch zu früh für eine EA-Version. Hoffe sie kriegen noch die Kurve und bleiben nicht jahrelang im Early Access stecken, wie man das von vielen anderen Steam-Releases kennt :'D
        Zur Grafik: immerhin ist der Name des Studios Programm - Badopticsgames ;)
      • Von sauerlandboy79 Mitglied
        Zitat von OldShatterhand
        Urks...wenn ich ich ein 10-jähriges Mädchen aus Korea unter LSD-Einfluss wäre, würde ich sicher drauf abfahren....so eher nicht. :$
        Achja, und wo ich da die Felder sehe - ich mag zwar keine Katzen, aber selbst ich weiß dass die kein Gemüse fressen :B
        Die Viecher lieben doch Salatgurke... :-O ;-)
      • Von Rhodaner Anfänger/in
        Puh. Sieht mehr nach Alpha aus als nach EA. Vielleicht sollte man erst eine wirklich spielbare Version abliefern und sich Ideen machen, was man eigentlich will. Und nicht die User danach suchen lassen. Die Grafik ist auch nichts für mich. Klar, ein kleines Studio etc., aber auch andere Indiespiele bieten inzwischen mehr, abgesehen von der ewigen Pixelart, die ich langsam nicht mehr sehen kann.
      • Von nadineherzog Autorin
        Zitat von OldShatterhand
        Urks...wenn ich ich ein 10-jähriges Mädchen aus Korea unter LSD-Einfluss wäre, würde ich sicher drauf abfahren....so eher nicht. :$
        Achja, und wo ich da die Felder sehe - ich mag zwar keine Katzen, aber selbst ich weiß dass die kein Gemüse fressen :B
        Katzen fressen relativ viel (hatte einen Kater der voll auf Erbsen abgefahren ist), aber sie können anders als Hunde keine Nährstoffe draus ziehen ;)
        In Catizens sind Kohl und Kürbisse auch eher das "Notessen", wenn sie gerade kein Fleisch oder Fisch zur Verfügung haben. Hält sie auch nicht so lange satt und sind eher zum Verkauf geeignet.
      • Von McDrake Mitglied
        Zitat von OldShatterhand
        Urks...wenn ich ich ein 10-jähriges Mädchen aus Korea unter LSD-Einfluss wäre, würde ich sicher drauf abfahren....so eher nicht. :$
        Achja, und wo ich da die Felder sehe - ich mag zwar keine Katzen, aber selbst ich weiß dass die kein Gemüse fressen :B
        Da muss ich aber widersprechen, was das (Fr)essen angeht.
        ;)
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 07/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 07/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk