Blair Witch: Unser Review zum Found-Footage-Schocker
17 Jahre nach Erscheinen des legendären ersten Teils wagt sich nun erneut eine Truppe Teenies mit Wackelkamera in den Horrorwald - und dort wartet schon die "Blair Witch". Ab 6. Oktober im Kino!
Vor 20 Jahren verschwand James Donahues Schwester Heather spurlos in den Wäldern von Maryland. Nun taucht im Internet Videomaterial auf, das die Ereignisse von damals aufklären könnte. Mit seinem Kumpel und einigen Freunden, die die Suche dokumentieren, macht James den Macher der Aufnahmen ausfindig. Und dieser will ihn auch zur Fundstelle des Videos führen ...
In der Realität sind 17 Jahre vergangen seit "The Blair Witch Project" mit seinem Found-Footage-Stil das Horror-Genre aufmischte. Adam Wingards Film ist nun Fortsetzung und Hommage zugleich. Effektvoll und zeitgemäß inszeniert, legt "Blair Witch" beim Horrortreiben im Hexenwald sogar noch eine Schippe drauf, auch wenn sich stilistisch seit damals kaum etwas verändert hat. Als verkündet wurde, dass hinter dem Arbeitstitel "The Woods" in Wirklichkeit ein weiterer "Blair Witch"-Teil steckt, staunte die Fan-Gemeinde nicht schlecht und wird nun bestens bedient.
FAZIT / Trotz bekannter Details hält das cleverer Drehbuch des Schockers Nostalgiker und jüngere Zuschauer gleichermaßen bei der Stange.
