Auto Assault

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Stellen Sie sich einen Ort ohne Radarfallen, ASU und TÜV vor - und Sie landen in Auto Assault!

In der postnuklearen Welt lauern überall Gefahren. Hier sind es Riesenkrabben, die Schockwellen verschießen. In der postnuklearen Welt lauern überall Gefahren. Hier sind es Riesenkrabben, die Schockwellen verschießen. Gegen Auto Assault ist Pimp my Ride ein Kindergeburtstag. Denn beim neuen Massen-Mehrspieler-Online-Gemeinschaftsspiel (Massively Multiplayer Online Game, MMOG) steuern Sie in bester Mad Max-Manier mit Nukleartreibstoff betriebene und schwer bewaffnete Straßenkreuzer über die verseuchte Erdoberfläche.

Die Mission: Kämpfen Sie als Mensch, der gerade den nuklearen Holocaust überlebt hat, Biomek (eine Art Endzeit-Cyborg) oder Mutant für das Überleben Ihrer Spezies. Während Sie die Welt auf vier Rädern durchstreifen, herrscht in den verbliebenen Städten Fahrverbot - hier laufen Sie ganz altmodisch auf zwei Beinen umher. So spannend das Szenario auf den ersten Blick erscheint, der Auto Assault-Alltag ist nicht besonders abwechslungsreich. In der Regel behelligen Ihre Quest-Geber Sie mit Aufträgen wie "Töten Sie zehn Gegner" oder "Sammeln Sie drei Nuklearbeschleuniger".

Die Auftrags- und Gegenstandsbeschreibungen sind mal auf Deutsch, mal auf Englisch verfasst. Für eine vollständige Lokalisierung hat die Zeit offenbar nicht gereicht. Spannend wird es erst im späteren Spielverlauf, wenn die Anfangsgebiete überwunden und Kämpfe gegen Spieler der anderen Fraktionen anstehen. Die Auseinandersetzungen tragen Sie entweder auf freiem Feld - ähnlich den umkämpften Gebieten in World of Warcraft - oder um Festungen aus. Szenarien wie Konvoischlachten sollen später per Update oder Add-on folgen.

Technikcheck

In den Städten, in denen sich Ihr Avatar per pedes fortbewegt, finden Sie allerlei Quest-Geber und Tuning-Läden. In den Städten, in denen sich Ihr Avatar per pedes fortbewegt, finden Sie allerlei Quest-Geber und Tuning-Läden. Der Look von Auto Assault bietet zwar Abwechslung, mit anderen Online-Spielen wie Everquest 2 kann die Grafik aber nicht konkurrieren. Der Sound ist dünn - Wagen und Explosionen klingen handzahm. Und: Haben Sie die von uns getestete Preorder-Version gekauft, müssen Sie erst 2,3 GByte an Daten herunterladen, um Auto Assault in voller Qualität spielen zu können. Bei der rund 45 Euro teuren Vollversion entfällt der Download natürlich. Zusätzlich fällt eine monatliche Gebühr von 12,99 Euro an, die dem aktuellen Durchschnitt für Online-Spiele entspricht.

Bildergalerie: Auto Assault
Bild 1-3
Klicken Sie auf ein Bild, um die Bilderstrecke zu starten! (3 Bilder)
Pro & Contra
Relativ unverbrauchtes SzenarioLeichter Einstieg
Quests ähneln sich starkGrafik und Sound sind MittelmaßFahrphysik unrealistisch

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