Auf Augenhöhe: Unsere Rezension zum Film über ein ungleiches Vater-Sohn-Gespann

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"Auf Augenhöhe" gibt's ab dem 15. September im Kino!
Quelle: Tobis

Michi ist, seit dem Tod seiner Mutter, Waise - oder zumindest glaubt er das, bis er eines Tages eine heiße Spur zu seinem Vater führen könnte. Doch als er ihn endlich findet, ist Michi bitter enttäuscht: Statt eines großen, kräftigen Beschützers trifft er auf einen Kleinwüchsigen. Ab dem 15. September im Kino.

Der zehnjährige Michi hat einen großen Traum: Er möchte seinen Vater kennenlernen. Ein Leben lang glaubte er Waise zu sein, bis ihm zufällig ein Brief seiner verstorbenen Mutter in die Hände fällt. Darin: der Name und sogar eine ehemalige Adresse seines Vaters. Voller Vorfreude, das Kinderheim hinter sich lassen zu können, macht sich Michi auf den Weg, seinen Papa endlich kennenzulernen. Als er ihn findet, sitzt der Schock jedoch tief: Michis Vater ist kleinwüchsig ...

Wertung zu Auf Augenhöhe

Wertung:

8.0 /10

Kinder können grausam sein, wenn es darum geht, Schwächen anderer gnadenlos bloßzustellen. Davor, das auf eindringliche Weise zu zeigen, schrecken die Macher nicht zurück. Gleichzeitig halten sie mit ihrer warmherzigen Dramödie ein Plädoyer dafür, Vorurteile zu überwinden, und Menschen, egal mit welchem Handicap, zu akzeptieren. Trotz aller Ernsthaftigkeit bleibt dabei Raum für feinfühligen Humor und gut platzierte Situationskomik. Ein gelungener und witziger Film.

Fazit / Eine ganz besondere Vater-Sohn-Geschichte als Plädoyer für die Akzeptanz des Andersseins: ein Film mit viel Herz und Charme.

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