Das ist euer Lieblings-Assassin's Creed! - Unsere Umfrage mit einer Überraschung!
Wir hatten euch gefragt, was euer liebstes Assassin's Creed ist. Die Auswertung der Umfrage hält einige Überraschungen bereit.
Italien zur Zeit der Renaissance, die Karibik zur Blütezeit der Piraten oder doch lieber das antike Griechenland? Assassin's Creed hat uns seit fast zwei Jahrzehnten in unzählige spannende historische Epochen entführt. Mit dem Release von Assassin's Creed Shadows in der kommenden Woche steht nun erstmals ein von vielen Fans lange gewünschter Ausflug ins feudale Japan bevor.
Bevor es jedoch soweit ist, wollten wir von euch wissen, welches der bisherigen Teile der Reihe denn euer absoluter Liebling ist. Dazu habt ihr zahlreich in unserer Umfrage abgestimmt. Danke schon einmal dafür. Wir wollten darin von euch wissen, welches Assassin's Creed euer Favorit ist, was euch bei einem AC-Spiel das wichtigste ist und welches Setting ihr euch für die Zukunft wünscht. Nachfolgend präsentieren wir euch nun die Ergebnisse.
Spannendes Rennen
Quelle: PC Games
Der Ausgang war dann durchaus eine Überraschung. Vom Gefühl her schwärmt noch heute jeder zweite AC-Spieler von den glorreichen Zeiten von Ezio in Assassin's Creed 2. So auch unser Redakteur Michi in unserer Redaktionsinternen Umfrage. Aber am Ende lief das Abenteuer des italienischen Draufgängers mit einigem Abstand auf die beiden Spitzenplätze nur auf Rang 3 ein. Ein heißes Duell um die Toposition lieferten sich dagegen Assassin's Creed 4: Black Flag und Assassin's Creed Odyssey.
Das epische Griechenland-Abenteuer mit Kassandra und Alexios sicherte sich schließlich mit einem knappen Vorsprung die meisten Stimmen. Das freut den Autor dieser Zeilen ganz besonders, da er der gleichen Meinung ist. Der derzeit neueste Teil der Reihe, Assassin's Creed Mirage, kommt dagegen nur auf gerade einmal 1,2 Prozent der Stimmen. Als einziger Titel in der Liste komplett ohne Stimme muss leider Assassin's Creed Liberation nach Hause gehen.
Ausgeglichene Vorlieben
Quelle: PC Games
Ein erstaunlich ausgeglichenes Bild zeigt sich bei der Frage nach euren wichtigsten Elementen eines Assassin's Creed. Etwas mehr als ein Drittel, und damit die größte Zahl der Stimmen, haben sich für Protagonist und Story als den wichtigsten Aspekt ausgesprochen. Ein weiteres Drittel geht dann an die Fraktion der Gameplay-Enthusiasten, von denen wir eigentlich die Spitzenposition erwartet hatten. Schließlich vernehmen wir immer wieder Stimmen, dass das Gameplay, seit die Serie sich mit Origins zu Action-Rollenspielen transformiert hat, nicht mehr so gut sei wie früher.
Für immerhin noch knapp 30 Prozent von euch ist aber auch der historische Schauplatz ausschlaggebend, ob euch ein Assassin's Creed anspricht oder nicht. So teilt sich die Fanbasis im Grunde in drei Lager auf. Wir hatten euch auch die Möglichkeit gegeben eine eigene Antwort einzutragen, wovon eine Handvoll Teilnehmer Gebrauch gemacht haben. Dabei kam mehrfach zum Ausdruck, dass für diejenigen eine gute Mischung aus allen drei Aspekten wichtig ist.
Alle Wege führen nach Rom
Quelle: PC Games
Zum Schluss haben wir dann noch in die Zukunft geschaut und nach eurem bevorzugten Szenario für ein zukünftiges Assassin's Creed gefragt. Von den von uns dabei zur Auswahl gestellten Settings hat mit großem Vorsprung das antike Römische Reich gewonnen. Zwar war Rom bei den Abenteuern von Ezio schon einmal Schauplatz der Reihe, aber eben nicht zu seiner antiken Hochzeit. Nach den Römern lieferten sich zwei Schauplätze, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ein enges Rennen.
Platz 2 sichert sich ganz knapp, mit nur zwei Stimmen Vorsprung, der Zweite Weltkrieg. Gefolgt von einem Mexiko zur Zeit der Azteken. Nur wenige von euch konnten sich dagegen für ein Assassin's Creed bei den Mongolen zur Zeit von Dschingis Khan vorstellen. Mehr Leute haben da schon von der Möglichkeit eigene Antworten einzugeben Gebrauch gemacht. Dabei wurden interessante Szenarien wie Berlin zur Weimarer Republik, die Zeit des kalten Kriegs oder sogar ein Schauplatz in der Zukunft genannt.

:
Odyssey fand ich ganz gut, weil ich mich da ein wenig Geschichtlich auskenne und die Nachbauten einfach sehr hübsch fand (war in Griechenland um die Stätten anzuschauen).
Dachte Origins war der "Anfang vom Ende", weils da (zu) gross wurde
Japan (oder China, wies UBI anscheinend vermischt) finde ich an und für sich ganz ok.
Wenn ich auch nie auf jenes Setting stand.
Liegt aber sicherlich an meinem minimalen Wissen zu jener Zeitepoche und Geschichte.
Möchte dies allerdings in meinem Leben noch nachholen. Denn das ist eine sehr interessante Zeitspanne.
Und die Grösse.. ich weiss ja nicht.
Mich spricht das Game auf keiner Ebene wirklich an.
Mir würde ein Division viel mehr gefallen.
Ich hatte damit als Singleplayer echt viel Vergnügen damit.
Die Welt war selbst in Origins schon riesig. Nur war man da halt in Ägypten, hatte zudem ein Schild wenn man wollte für verteidigung. Dazu kommen halt die mythischen Gegner und typen aus der Zeit.
In Odyssey haben sie das Schild entfernt, weil sie mehr action wollen, zudem lag der Fokus jetzt auf den Waffen aus dieser Zeit, zusammen mit den Setting aus Griechenland und eben jenen Gegnern und mythischen Wesen.
Mit Valhalla, wurde wieder an den Waffen rumgespielt, Schild kam zurück, diesmal sogar zum angreifen, dual wield, Axt etc. und jetzt war man eben in der nordischen mythologie...
Zudem wurde das dropsystem da verändert, da es nicht mehr fast nur Zufall war, sondern eigentlich alle legendary/beste Items jetzt feste drop Orte hatten.
Vom Grundkonzept sind alle 3 Spiele ähnlich, aber trotzdem hat man auch was anderes erlebt...und wenn dir vorallem ein Setting besser gefällt, wirst du das als dein Liebling wählen von den 3 Spielen.
Und mit Shadows schrauben sie genau wieder daran...Setting (Japan), Waffentypen, erstmals 2 Spielbare Chars abwechselnd etc. und mehr ausgebautes skillsystem und es wird wahrscheinlich nochmal größer werden.
Valhalla hingegen war einfach zuviel Wiederholung, sogar im Vergleich, weils einfach viel zu lang wurde.
Ich spielte sehr lange Valhalla, bis mir die Motivation flöten ging.
Odyssey hatte ich übersprungen (wohl kein Deal gefunden :P )
Aber nach Valhalla war ich fertig mit diesen riesigen OpenWorlds.... geheilt, wenn man so sagen kann.
Sowas kommt mir höchstens für einen 5er noch auf den PC.
Hätte ich zuerst Odyssey gespielt, wärs wahrscheinlich Valhalla gewesen, was ich nicht gespielt hätte.
Ist "objektiv" Odyssey so viel anders/besser als Valhalla?
Valhalla hingegen war einfach zuviel Wiederholung, sogar im Vergleich, weils einfach viel zu lang wurde.