Alien Shooter
Die Putzkolonne hat nach Ihrem apokalyptischen Treiben alle Hände voll zu tun.
Per pedes durchstreifen Sie als Elitekämpfer zehn Laborkomplexe, die von extraterrestrischen Invasoren heimgesucht werden. Mit Maus und Tastatur steuern Sie den wahlweise männlichen oder weiblichen Exterminator aus der Iso-Perspektive durch zunächst klinisch reine Büroräume, die nach Ihrem Besuch aussehen, als sei eine Fabrik für Waldmeister-Götterspeise explodiert. Im Sekundentakt werden die ungelenk animierten Kammerjäger von Scharen kleiner und großer, dicker und dünner, gelber und blauer Aliens attackiert, die nach Einsatz von Schrotflinten, Raketenwerfern oder Plasmakanonen ihre giftgrünen Innereien auf dem frisch gewienerten Boden hinterlassen. In ruhigen Momenten stöbern Sie Verstecke in den verwinkelten Levels auf und sammeln dort Munition und Bargeld ein. Mit Letzterem erwerben Sie neue Schießprügel oder Extras wie verstärkte Rüstungen und schützende Drohnen. Nachdem die Kampagne durchgespielt ist, geht es im Modus "Überleben" um Selbiges. Ein kurzweiliger Ballerspaß für zwischendurch, der bei einem günstigen Preis von 15 Euro schon fast zum Pflichtkauf für Fans von Retro-Action avanciert.
