Das Produktbild der PhysX-Karte von der Alienware-Webseite
Bei Alienware kann man für die Modelle S4-7500 und Aurora 7500 eine PhysX-Karte als Add-on zusätzlich bestellen. Alienware berechnet dafür einen Aufpreis von 288 Euro. Es handelt sich hierbei nach Angaben der Webseite um ein 128-MByte-Modell, dessen Chip in 130 Nanometer Strukturbreite gefertigt wurde und 20 Watt Leistungsaufnahme aufweist. Bisher waren 299 Dollar für eine 256-MByte-Version in der Endkundenversion im Gespräch. Auf Anfrage bei Alienware teilte man uns mit, dass noch keine passenden Spiele verfügbar seien. Nach unseren Recherchen kommt mit Advanced Warfighter das erste PhysX-Spiel im Mai. Asus, der Partner von Ageia bei der Vermarktung von PhysX-Karten im Handel, war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.
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Endlich einer, der es beriffen hat. Ganz meine Meinung. Schließlich bleibt die CPU-Entwicklung auch nicht stehen, und gerade durch die Parallelisierung werden zukünftige CPUs mehr als genug Reserven für solche Berechnung haben. Der…
Das Programm zeigt eindeutig, dass die CPUs heutzutage schnell genug für Physikberechnungen sind. Bei mir laufen alle Tests, bis auf "BigBang" absolut flüssig, und es wird nur EINER der beiden Cores verwendet! (X2 3800+)
Die meisten…
Think BIG! Du kannst einfach VIEL mehr machen. Statt 500 Physikobjekten kannst du dann zB 15.000 haben. Ganze Häuser die in 10.000 Mauerbrocken zerfallen! Das ist genau wie bei den GPUs damals, ein Charakter muss nicht mit 500 Polys…