Bethesda-Besitzer kauft Doom-Entwickler id Software - EA bleibt Rage-Publisher
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Der Name ZeniMax dürfte wohl nur den Wenigsten etwas sagen, besitzt aber dennoch eine gewisse Tradition innerhalb der Computerspiele-Branche, ist das Unternehmen doch die Mutterfirma von Bethesda Softworks, bekannt unter anderem durch die Elder Scrolls-Reihe oder auch Fallout 3.
Heute nun, gab man die Übernahme eines weiteren Branchenurgesteins, per Pressemitteilung, bekannt: id Software, berühmt und berüchtigt wegen zahlreicher blutiger Actiontitel, die hier, aus den üblichen Gründen, nicht genannt werden (dürfen).
John Carmack, technischer Leiter und Todd Hollenshead, Geschäftsführer von id, äußern sich geradezu enthusiastisch bezüglich der neuen, insbesondere finanziellen, Möglichkeiten, welche die Übernahme eröffne: Es handele sich dabei um eine "einmalige Gelegenheit", die id in die Lage versetze "sich weiterzuentwickeln und zu wachsen". Robert Altman, Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender von ZeniMax gibt die Blumen gerne zurück und bezeichnet die neueste Konzernerrungenschaft seinerseits als "eines der besten Entwicklerstudios überhaupt", ausgestattet mit geradezu "außergewöhnlichen Fähigkeiten" in allen relevanten Bereichen. ZeniMax, respektive Bethesda, werde die "Rolle des Publishers übernehmen", der id in allen Belangen "bei dem unterstützen werde", was es am besten könne: "Blockbuster Titel produzieren".
UPDATE: Kurz nach Bekanntgabe der id Software-Übernahme, hat sich EA zu Wort gemeldet und verkündet, dass man nach wie vor den Shooter-Rennspiel-Mix Rage publishen werde.
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Wenn du die PC Version meinst, gibt es eine verjährung bei Hakenkreuze in Spiele über WW2? Wobei, vor Hitler galten die Hakenkreuze - im Mittelalter - als…
abgesehen davon, ist das natürlich richtig, was du sagst.
ich war wohl ein bisschen übervorsichtig, zugegeben.