iPad 3: Sharp soll IGZO-Displays fürs neue iPad liefern
iPad 3: Die Welt wartet auf den Nachfolger des Apple iPad 2. (2)
Zum iPad 3 gibt es neue Gerüchte. Der Analyst Charles Annis von der Agentur DisplaySearch hält es für wahrscheinlich, dass Apple beim iPad 3 auf das IGZO-Display von Sharp setzen wird. IGZO ist eine Abkürzung für Indium, Gallium und Zinkoxid. Sharp habe Meldungen zufolge die Produktion des IGZO-Displays bereits angehoben. Charles Annis meint aber auch, dass es sich hierbei nur um Spekulationen handelt – das Hochfahren der Produktion könnte auch mit einem anderen Kunden zusammenhängen. Das IGZO-Display hat Vorteile: Dank des amorphen Siliziums bewegen sich die Elektronen besser. Dadurch muss die Beschichtung nicht so dick ausfallen, außerdem leuchtet das Display heller.
Allerdings ist es möglich, dass dann weniger LEDs verbaut werden müssen, in diesem Fall bliebe die Helligkeit gleich, die Herstellung wäre aber günstiger. Bleibt die Frage, ob Sharp das IGZO-Display exklusiv an Apple vermarkten will. Annis hält hier verschiedene Strategien für möglich. Er wagt aber auch einen Terminvorhersage: Angeblich soll das iPad 3 im April 2012 auf den Markt kommen. Weitere Infos zum iPad 3 und dem IGZA-Display gibt es auf zdnet.de, das Original-Interview mit Charles Annis ist auf news.com zu finden.
Weitere Infos: Apples iPad 3 soll es bereits im März zu kaufen geben. Nach Informationen der genannten Finanznachrichtenagentur wurden von Zulieferern und Herstellern wie Pegatron und Foxconn der Produktionsstart des iPad 3 gemeldet, was von diversen asiatischen Fachmagazinen im Internet bestätigt wurde. Der japanische Blog Macotakara meldet zudem, dass im März auch iOS 5.1 veröffentlicht werden soll.
Es wird angenommen, dass die neueste Version von Apples Mobile-OS parallel zum iPad 3 erhältlich sein wird. Auch zur Ausstattung des iPad 3 gibt es derzeit viele neue Gerüchte: So soll Apple das iPad 3 mit LTE ausstatten. Der Mobilfunkstandard LTE, kurz für Long-Term-Evolution, wird auch als 4G bezeichnet. Er gilt als zukünftiger UMTS-Nachfolger und kann mit bis zu 300 Mbit pro Sekunde downloaden. Dafür muss das Mobilfunknetz allerdings umgerüstet werden. LTE setzt auf die selbe Infrastruktur auf wie UMTS auf. Vorteil daran wäre etwa eine permanente Video-Telefonie von unterwegs. Mit anderen Worten: Ein ortsunabhängiger, drahtloser Breitband-Internetzugang für das iPad 3. Und natürlich wie erwähnt iOS 5.1. Ständig die neuesten Infos zum iPad 3 von Apple gibt es auf unserer Themenseite.
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