E3 2012-Analyse: Das waren die Top-Trends der Spielemesse - Sequels, Gewalt und fast nur Action
Vor nicht einmal zwei Wochen endete die E3 2012. Richtig viele richtige Überraschungen gab es auf der Branchenmesse nicht zu sehen, dafür jedoch viel Neues zu altbekannten Franchises. Letztendlich lassen sich anhand des Gezeigten einige Trends und Entwicklungen im Hinblick auf die künftige Marschrichtung der Spieleindustrie ableiten. Hier unsere ganz persönliche Analyse der diesjährigen E3!
Wer einen Blick auf die Zukunft der Videospielindustrie werfen möchte, kam um eine Reise zur E3 2012 nicht herum. Auf keiner vergleichbaren Veranstaltung erfährt der interessierte Spielefan mehr Neuigkeiten zu den kommenden Highlights. Microsoft, Sony, Nintendo, Ubisoft, Electronic Arts: Unter einem Dach finden sich Jahr für Jahr die wichtigsten Größen der Industrie ein. Allein 2012 kamen über 200 verschiedene Aussteller zusammen. Mit im Gepäck führten sie die neuesten Spiele und die aktuellste Hardware. Und so gilt die Electronic Entertainment Expo traditionell als wichtiger Gradmesser für die Entwicklung der Branche. Entscheidende Erkenntnisse über die zukünftige Marschrichtung lässt sich insbesondere aus den Pressekonferenzen der drei Konzernriesen Microsoft, Nintendo und Sony gewinnen, da diese praktisch den Rahmen der Spielemesse bilden.
Insgesamt fünf Trends haben wir aufspüren können - und einige dieser Punkte dürften Fans nicht gerade die Freudentränen in die Augen treiben. Ohne schon jetzt allzu viel vorweg nehmen zu wollen, aber dass viele altehrwürdige Stealth-Serien zunehmend actionlastiger werden, ist schon zu bedauern. Details erfahrt ihr auf der entsprechenden Unterseite dieses Artikels, das Inhaltsverzeichnis findet ihr gleich unterhalb dieser Zeilen. Sicher habt ihr ebenfalls die diesjährige E3 verfolgt und habt eine Meinung zu dem Thema. Glaubt ihr, dass wir mit unserer Trend-Analyse richtig liegen und falls ja, gefällt euch die mögliche Zukunft der Gamesbranche? Registrierte Mitglieder sind herzlich dazu eingeladen die Kommentarfunktion zu nutzen. Alle anderen können sich mit nur wenigen Klicks anmelden!
In diesem Artikel
- Seite 1 E3 2012: Alle Top-Trends der Spielemesse - Sequels, Sequels, Sequels
- Seite 2 E3 2012: Alle Top-Trends der Spielemesse - Koop ohne Ende
- Seite 3 E3 2012: Alle Top-Trends der Spielemesse - Schockierende Gewaltdarstellung
- Seite 4 E3 2012: Alle Top-Trends der Spielemesse - Mehr Action statt Stealth
- Seite 5 E3 2012: Alle Top-Trends der Spielemesse - Die Macht von zwei Bildschirmen
- Seite 6 Bildergalerie
Assassin's Creed 3, Call of Duty: Black Ops 2, Dead Space 3, Hitman: Absolution, Need for Speed: Most Wanted, Rayman Legends, Pikmin 3: Auch auf der E3 in diesem Jahr dominierten einmal mehr Fortsetzungen zu bewährten Spiele-Franchises. Jetzt, da sich die aktuelle Konsolengeneration langsam ihrem Ende neigt, möchte keiner der großen Publisher mehr Risiken eingehen und große Summen in die Entwicklung neuer Serien pumpen. Ausnahmen wie Ubisofts Watch Dogs und Sonys Beyond: Two Souls bestätigen dabei die Regel. Zum Glück scheint es um die Qualität der meisten angekündigten Sequels gut bestellt zu sein. Far Cry 3 sieht zum Beispiel nicht nur fabelhaft gut aus, auch die Geschichte scheint dieses Mal endlich zu stimmen. Hitman: Absolution und Tomb Raider dürften viele alte und neue Fans finden und Call of Duty: Black Ops 2 verspricht einmal mehr ein actiongeladener Blockbuster zu werden, neuerdings sogar mit mehr Freiheiten.
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Schaut nämlich für mich eher so aus als würden sie diesem Charakter Beifall zollen!
ähm, ja, Klugscheißen will auch gelernt sein, denn das ist auch auf Konsolen es seit Jahren möglich auf mehreren Bildschirmen zu spielen, denn auch dort gibt es LAN und Internet
Und auch sonst ist der PC in Sachen Multimonitoring nicht gerade Kreativ, idr. dürfte sich das auf ein Breiteres Bild beschränken, suuuper
Hat jemand von euch schonmal in einer Schlachterei gearbeitet und ein Schwein getötet, bzw. ausgeschlachtet? Bei solcher Arbeit muß man abgestumpft sein, sonst krieg man das "kotzen". Und an keiner Schlachterei steht am Eingang FSK 18.
Das was in Spielen bisher gezeigt wird, entspricht nicht mal der Wirklichkeit. Warum sollten sie nicht applaudieren, wenn die Szene gut ist? In Filmen werden immer mehr Schockelemente eingebaut, die finde ich wesentlich schlimmer , als das. Nehmen wir einfach mal Hostel - wer kommt auf die Idee so einen kranken Film zu produzieren und der Öffentlichkeit zu zeigen.
Zudem soll es möglich sein, Gegner auch zu umgehen, so dass man eine Wahl hat, wie man sich verhält.
GamesRadar hatte zu diesem Thema auch einen entsprechenden Artikel online und dort hieß es: