Als angehender Stationsvorsteher fällt Ihnen die Aufgabe zu, aus einem leeren Stahlhaufen eine technisch funktionierende und wirtschaftlich florierende Raumstation zu schaffen. Neben einem ausführlichem Tutorial erwartet den Spieler eine umfangreiche Kampagne und ein Endlosspiel (Sandkastenmodus). Grundsätzlich sind alle zu besiedelnden Stationen gleich aufgebaut: Die donutförmigen, dreistöckigen Gebilde sind in insgesamt 16 Sektoren unterteilt und verfügen somit über insgesamt 48 Einzelabschnitte. Sie starten jede Mission mit maximal drei übereinander liegenden Sektoren; um weitere Abschnitte auf den drei Decks betreten zu können, müssen die Tore zu angrenzenden Sektionen geöffnet werden. Bevor Sie jedoch mit der fröhlichen Bebauung beginnen können, muss ein Energiekollektor, das Herzstück jeder Station, installiert werden. Hierfür bedienen Sie sich Ihrer Scuzzer-Droiden, die ähnlich wie die Imps in Dungeon Keeper sämtliche Aufbau-, Reparatur- und Transportaufgaben im Spiel übernehmen. Energie ist die universelle Währung in Startopia: Sobald der Kollektor steht, wird Ihr Energiekonto eröffnet, über das Sie alle Einkäufe und Reparaturen abwickeln. Sie beginnen jeden Auftrag auf dem untersten Deck Ihrer Station, dem Technologiedeck. Hier werden alle Räume gebaut, die dem Betrieb Ihrer Einrichtungen, der Forschung und dem Handel dienen. Eine Etage höher befindet sich das Vergnügungsdeck, auf dem Luxushotels, Kneipen, Geschäfte oder das örtliche Freudenhaus gebaut werden können. Deck 3 schließlich ist das Biodeck. Gebaut wird hier zwar nicht, dafür aber lässt sich diese künstliche Biosphäre zur Zucht von Nutzpflanzen und als Erholungsgebiet für überarbeitete Aliens verwenden. Zum Ausbau Ihrer Station benötigen Sie neben funktionsfähigen Droiden die entsprechenden Baupläne und Technologien. Die Blaupausen für einige Standardgebäude erhalten Sie zu Beginn einer Mission gratis von Ihrem Auftraggeber, im Verlauf des Spiels können Sie weitere Pläne von Händlern kaufen oder in einer Fabrik selber produzieren. Genau wie Rohstoffe oder Scuzzer werden Baupläne im Spiel durch Kisten symbolisiert, die Sie per Linksklick in Ihren Konstruktionspuffer beamen oder per Rechtsklick"auspacken" können. Während einige Einrichtungen wie der Snack-O-Mat oder das Raumdock nur in vorgegebenen Größen gebaut werden können, lassen sich andere Einrichtungen wie die Krankenstation den Platzverhältnissen entsprechend größer oder kleiner anlegen. Sobald Sie Größe und Standort eines solchen Raums festgelegt haben, öffnet sich ein Menü, mit dem Sie spezifische Einrichtungsgegenstände kaufen und platzieren können. Ein weiterer Mausklick beendet die Planungsphase, worauf Ihre Droiden herbeieilen, um den Raum zu errichten. Während einige Einrichtungen selbstständig funktionieren, können kompliziertere Stationen wie das Labor oder die Fabrik ihre Arbeit nur mit dem entsprechenden Personal aufnehmen. Im Lauf der Kampagne bekommen Sie es mit neun verschiedenen Alienrassen zu tun, die sich alle durch unterschiedliche Vorlieben und Begabungen auszeichnen. Die doppelköpfigen Turraken etwa arbeiten als Wissenschaftler im Labor, die Targ am Kommunikationssensor und die Kamarama verdingen sich als Bauern auf dem Biodeck. Im Gegensatz zu Dungeon Keeper müssen Sie Ihre Arbeiter selber anheuern und befördern, wobei fähigere Kandidaten einen höheren Lohn verlangen und effektiver arbeiten als Nichtskönner.
Als Network-Manager eines großen deutschen GamingMags beschäftige ich mich derzeit mit der Frage, ob wir eine StarTopia-Fansite einrichten sollten oder nicht....
Wie sieht es bei den Fans aus: Wollt ihr eine Startopia-Fansite????
Und habt ihr gar Lust an solch einer Site mitzuarbeiten??
Ich hab die Demo auch gespielt und muss sagen, dass ich das spiel gut finde. Leider wusste ich noch garnicht, dass das spiel schon drausen ist *schäm*. werds mir jetzt auf jeden fall kaufen
Hatte noch nicht die Gelegenheit das Spiel zu Testen (geschweige von Dungeon Kepper 2). Wenn es wirklich so gut ist wie alle Meinen werde ich mir das Game gleich holen (in neuen Rechner vieleicht auch noch - man hat´s ja).
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