Mass Effect 3-Ende enttäuschend? Diese Spiele enden mindestens genau so unbefriedigend - Spoiler-Special
Das Ende von Mass Effect 3 erhitzt derzeit die Gemüter. Logikfehler, offene Fragen, unbefriedigendes Trilogie-Finale und mehr, so lauten die Vorwürfe enttäuschter Fans. PC Games blickt heute zurück und zeigt euch weitere Spiele, die mit ihrem Ende für fassungslose, ungläubige oder einfach nur mies gelaunte Spieler vor dem Bildschirm während des Abspanns gesorgt haben.
Die Geschichte von Mass Effect 3 ist zu Ende und manche Spieler können es kaum fassen. Etliche Entscheidungen durch die ganze Trilogie, vermisste Team-Mitglieder oder weitere offene Fragen hinterlassen Spieler mit einem negativen Beigeschmack nach etlichen Stunden Spielzeit im Science Fiction-Universum von Bioware. Mit den Reaktionen der Fans nach dem Mass Effect 3-Ende beziehungsweise dem von den Machern versprochenen, grandiosen Trilogie-Finale dürfte Bioware nicht zufrieden sein. Petitionen für ein neues Mass Effect 3-Ende, unzählige prall gefüllte Forenthreads oder sogar offizielle Beschwerden wegen dem Mass Effect 3-Ende dokumentieren die Situation mittlerweile sehr deutlich.
Ob Bioware sich dazu bewegen lässt, via DLC ein neues Ende nachzuliefern, bleibt abzuwarten. Wir halten das eher für unwahrscheinlich. Denn: Mass Effect 3 ist längst nicht das einzige Spiel, das mit seinem Ende Spieler-Gemüter erhitzt, beziehungsweise unbefriedigt zurücklässt. PC Games blickt heute zurück und stellt euch weitere Spiele vor, bei deren Abspann man sich nicht stolz zurücklehnen und ihn genießen kann. Die meisten jeweiligen Entwicklerstudios haben sich bis heute auch nicht dazu durchgerungen, den Wünschen enttäuschter Fans nachzukommen. Schaut einfach in unsere mit Spoilern (Warnung!) versehene Bildergalerie. Wenn ihr weitere Kandidaten kennt, dann nutzt einfach die Kommentarfunktion. Nach der Galerie kommt übrigens unsere scherzhafte Version eines möglichen Mass Effect 3-Endes.

Im Onlinetest zu Fallout 3 wurde gar nichts über das Ende geschrieben und bei ME3 heißt es nur "kontrovers". Anders als der Test zu Divinity 2 wurden beide von Felix Schütz geschrieben. Im Heft liest man zu ME3:
Die Tatsache, daß ein wesentlich besser gemachtes ungewöhnliches Ende, welches interessante Fragen aufwirft und auf den Hollywood-Kitsch verzichtet völlig zu Recht kritisiert wurde (Divinity 2), weil es von einem kleinerem Studio kommt, während die schlechteren Enden von zwei großen Studios entweder gar nicht erwähnt oder schön geredet werden, läßt mich sehr an der Unabhängigkeit der PCGames zweifeln und sollte bei jedem Leser Bedenken hervorrufen.
Do Positive Mass Effect 3 Reviews Reveal A Conflict Of Interest In Gaming Journalism? - Forbes
Mass Effect 3 And Corporate Influence Over Commercial Art - Forbes
Six Reasons Why Changing The Mass Effect 3 Ending Won't Threaten Its 'Artistic Integrity' - Forbes
Sorry, aber LOL!
Hatte mir schon überlegt, allein deswegen die Trilogie durchzuspielen, aber offensichtlich wird der dritte Teil nur mit dem Spyrigin-Unsinn angeboten. Schade, Teil 1 und 2 gibts wenigstens bei Steam ohne die EA-Murks-Software...
Wie kann man nur S21 mit einem Videospiel vergleichen?
Bei S21 war schon Jahre vor dem Beginn der eigentlichen Baumaßnahmen bekannt was gemacht werden sollte, da haperte es lediglich an der Informationsweitergabe bzw. der Beschaffung der Informationen. Wenn ein Projekt der Öffentlichkeit schon Jahre vor Beginn vorgestellt wird und keiner was dagegen sagt, dann hat man gefälligst auch zu schweigen wenn das Bauvorhaben dann auch so in die Tat umgesetzt wird und nicht auf einmal protestieren gegen etwas was eigentlich bekannt ist und vorher nie bestreikt wurde.
Bei ME3 ist das anders. Das Ende wurde nie vorher der Öffentlichkeit vorgestellt, weil sonst braucht man sich das Spiel auch nicht zu kaufen.
Im Endeffekt geht es doch nicht um den Streik an sich, sondern darum was man damit erreichen kann.
Hätte Bioware nicht eingelenkt, hätte es sich vermutlich bei den Verkauf von zukünftigen Produkten bemerkbar gemacht.
Hätte Deutschland,Baden-Württemberg und Stuttgart eingelenkt hätten sie im Endeffekt nichts mehr davon, weil die Bahn wird so oder so benutzt und da spielt das Aussehen des Bahnhofs keine Rolle und auch zukünftige Projekte sind nicht gefährdet.