Total War: Shogun 2 - Fall of the Samurai im Test: Durchdachte Änderungen, tolle Atmosphäre aber doofe KI - Release heute

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Total War: Shogun 2 - Fall of the Samurai ist eine Kreuzung aus Shogun 2 und Empire. Der Mix macht unglaublich viel Spaß.
Quelle: Sega

In Total War: Shogun 2 - Fall of the Samurai gehen die Samurai mit wehenden Fahnen unter. Das ist positiv zu verstehen, denn der Test zeigt, dass für das selbstständig laufende Addon vernünftige Änderungen vorgenommen wurden. Lediglich die KI auf dem Schlachtfeld lässt zu wünschen übrig.

Entwickler Creative Assembly bleibt sich mit Fall of the Samurai, dem neuesten Teil seiner epischen Total War-Strategieserie, treu: Die Schlachten zwischen tausenden Soldaten sind bombastisch inszeniert, der Rundenmodus auf der riesigen Strategiekarte motiviert wochenlang und die Gegner-KI im Gefecht hat ihre Macken. Und doch bietet das eigenständig lauffähigen Add-on zu Shogun 2 viel Neues: Die Einführung von Kanonen und Gewehrschützen verpasst den Gefechten einen frischen Twist und ein Schwarm cleverer Änderungen an der Strategiekarte verbessern den Spielfluss. Damit ist Fall of the Samurai die ideale Kreuzung zwischen Shogun 2 und dem Vorgänger Empire: Tiefschürfend, spektakulär, langfristig motivierend und ungemein taktisch.

Info: Kopierschutz

Fall of the Samurai setzt auf Steam als Vertriebsplattform und Kopierschutz: Auch die im örtlichen Handel erhältliche DVD-Version des Spiels müsst ihr bei aktiver Internetverbindung an ein Steam-Benutzerkonto binden. Dadurch ist der Weiterverkauf ausgeschlossen. Das Originalspiel Total War: Shogun 2 benötigt ihr aber nicht zwingend für die Installation.

Info: Darum geht es

Fall of the Samurai spielt 300 Jahre nach dem Hauptspiel im Japan des 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit tobt dort der Boshin-Krieg, in dem es zur Konfrontation zwischen Shogun (dem bisherigen Militärherrscher) und Kaiser kommt. In den Konflikt sind neben rund zwei Dutzend japanischen Clans auch die Westmächte verwickelt, die kürzlich im zuvor von der Außenwelt abgeschotteten Japan eingetroffen sind. USA, Großbritannien und Frankreich sind aber nicht als Fraktionen mit eigenen Armeen und Schiffen enthalten, sondern dienen lediglich als Handelspartner. Außerdem erreichte mit Ihnen das Wissen um die Fertigung neumodischer Waffen wie Gewehre und Kanone die Küste Japans. Dem Fortschritt stehen aber alte Traditionen im Weg. Zum Beispiel Bushido, der Weg der Samurai.

Wie für die Total War-Reihe üblich ist das Spiel in zwei Abschnitte geteilt: Auf der rundenbasierten Übersichtskarte verwaltet ihr die Provinzen eures Clans, baut in Städten Kasernen, Häfen oder Farmen und hebt Truppen aus. Die so gebildeten Armeen kommandiert ihr bei Feindberührung in pompösen Echtzeit-Schlachten, in denen ihr dank Pausenfunktion genug Zeit habt, um Formationen festzulegen, Befehle zu erteilen und Spezialfähigkeiten der Soldaten zu aktivieren.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Shogun 2: Fallof the Samurai im Test - Informationen
  2. Seite 2 Shogun 2: Fall of the Samurai im Test - Die positiven Aspekte #1
  3. Seite 3 Shogun 2: Fall of the Samurai im Test - Die positiven Aspekte #2
  4. Seite 4 Shogun 2: Fall of the Samurai im Test - Die negativen Aspekte, Wertung und Fazit
    • Kommentare (4)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von stockduck Mitglied
        @ PCgames

        Könnt ihr schon genaueres über den MP-Coop sagen?

        Wenn man sich mal hier umschaut...

        http://forums.totalwar.com/forumdisplay.php/103-Multiplayer-Campaign

        ... wird man sehen, dass die MC nicht zu gebrauchen ist... und genau dafür habe ICH(!) ja Shogun 2 gekauft. Selbst unter Empire gab es wenige desynchs. Könnt ihr da mal nachhaken? Wäre sehr nett!
      • Von stockduck Mitglied
        @ PCgames

        Könnt ihr schon genaueres über den MP-Coop sagen?

        Wenn man sich mal hier umschaut...

        http://forums.totalwar.com/forumdisplay.php/103-Multiplayer-Campaign

        ... wird man sehen, dass die MC nicht zu gebrauchen ist... und genau dafür habe ICH(!) ja Shogun 2 gekauft. Selbst unter Empire gab es wenige desynchs. Könnt ihr da mal nachhaken? Wäre sehr nett!
      • Von N7ghty Mitglied
        Zitat von Pichuchi
        .... designierten Server .....
        (Klugscheißmodus on) Die Dinger heißen dedizierte Server. (Klugscheißmodus off)
      • Von Pichuchi NPC
        Schön dass in dem Test auch erwähnt wurde dass die Multiplayer Partien weiter per P2P Verbindungen anstatt über einen designierten Server laufen werden, was den Multiplayer Teil zu einer Farce macht. Wer kompetativen MP Spaß in einem Strategiespiel sucht muss weiterhin bei Starcraft bleiben, ausser es macht jemandem Spaß in jedem zweiten Spiel gegen einen cheater oder Leute zu spielen die einfach ihre Internetverbindung kurz trennen und einem selbst dadurch eine Niederlage angerechnet wird.
      • Von DrProof Spiele-Enthusiast/in
        Schön das Creative Assembly weiterhin gute Arbeit leistet... Gibt zu wenige Entwickler die das noch von sich behaupten können...
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