Epic Fails 2011: Die wohl größten Fehltritte in der Spiele-Industrie aus dem vergangenen Jahr
Wenige Wochen nach Neujahr blicken wir zurück auf die wohl größten Fehltritte in der Spiele-Industrie aus dem vergangenen Jahr. Schaut rein in unseren Artikel der Epic Fails 2011: Wir erinnern an Vorkommnisse, die die jeweiligen Verantwortlichen lieber um jeden Preis hätten vermeiden sollen.
In unserem Artikel der Epic Fails 2011 der Spiele-Industrie blicken wir zurück auf die größten Fehltritte des vergangenen Jahres. Was sollte bestimmten Firmen oder Entwicklern besonders peinlich sein? Welche Vorkommnisse sorgten für herben Ärger? Was hätten die Verantwortlichen lieber um jeden Preis vermieden oder anders machen sollen? Unsere bebilderte Liste am Ende dieser Meldung enthält beispielsweise Themen wie ärgerliche Verwirrung bei Gratis-DLCs. Hier ist etwa der versprochene Battlefield 1943-DLC für Playstation 3-Besitzer, die Battlefield 3 gekauft haben, zu nennen. Auf diesen warteten Konsoleros einige Wochen, ohne dass EA nur einen Finger rührte. Nach einiger Zeit inklusive einer Klage lenkte der Publisher ein und verschenkte den Shooter doch. Details gibt es beim entsprechenden Bild in der Galerie. Wir sind uns sicher, dass derartiges bei kostenpflichtigen Erweiterungen nicht passiert wäre (Augenzwinkern!). An dieser Stelle könnten wir übrigens mal fragen: Wo bleibt die PC-Version von Battlefield 1943?
Einige von euch dürften bei Fails 2011 der Spiele-Industrie auch an das PSN (Playstation Network) denken. Aufgrund mangelnder Sicherheitsvorkehrungen bei Sonys IT-Abteilung erbeuteten Hacker im vergangenen Jahr mal eben rund 80 Millionen von sensiblen Datensätzen der Kunden inklusive Kreditkarteninformationen, Passwörter und mehr. Als wäre dies nicht genug, verschwanden später auch noch über 20 Millionen Kundendaten aus der PC-Spielecke – Stichwort: Sony Online Entertainment. Mittlerweile hat sich die Lage entspannt, aber das Vertrauen in Sony dürfte bei vielen betroffenen Opfern dahin sein. Was 2011 noch für Lacher, Ärger oder Ähnliches führte, dokumentiert die nun folgende Bildergalerie inklusive Links zu passenden Artikeln mit zusätzlichen Hintergrundinformationen. Habt ihr weitere Themen, die hier unbedingt rein müssen? Nutzt die Kommentarfunktion! Hinweis: Sollte die eine oder andere Bildunterschrift in der Standard-Galerie nicht vollständig lesbar sein, klickt ins Bild und springt auf Seite 2.

Die "Retter der Deutschen Sprache" gab es doch schon immer. Schon immer gab es Leute, die dachten der Wandel ist ein Phänomen ihrer Zeit. Aber der Wandel ist ein permanenter Prozess der zu Sprachen dazugehört.
Die meisten haben das ja im Grunde auch schon begriffen, wollen es aber nicht wahrhaben.
Die meisten jungen Leute bekommen eh schon kaum mehr einen geraden Satz heraus, irgendwann werden wir wohl alle nur noch Ghettodeutsch reden: "Ey alter ey, krass. Epic fail, das mit dem Bundesprädingsbums da...! Isch fick sei Mutter, Alter".
Die Franzosen sind da klüger. Natürlich entwickelt sich Sprache immer weiter. Aber man muss es ja nicht gut finden, wenn sie sich zum Schlechten entwickelt...
"Die wahre Heimat ist eigentlich die Sprache.
Sie bestimmt die Sehnsucht danach,
und die Entfremdung vom Heimischen
geht immer durch die Sprache am schnellsten
und leichtesten, wenn auch am leisesten vor sich."
Wie sich hier manche über das Wort "Fail" aufregen ist schon fast Lustig. Und das in einer Community (!) in der es hauptsächlich um PC (!) und Video (!) Spiele geht, im Forum der PC Games (!!)
Ihr seid nunmal in einer Umgebung unterwegs die durch ihre Entwicklung nunmal stark von der englischen Sprache geprägt worden ist. Das trifft sowohl fürs Internet an sich zu, als auch für den Bereich Computerspiele im Speziellen.
Klar ist der Begriff "Fail" aus dem Englischen entlehnt, aber in dieser Umgebung nunmal vielgebraucht und auch ohne entsprechende Übersetzung. Ein Fehlverhalten oder ein Fehler sind semantisch nunmal nicht das gleiche wie ein "Fail" der ein ähnliches aber nicht ganz deckungsgleiches semantisches Feld abdeckt. Somit wären irgendwelche aus dem Hut gezauberten, angeblich deutschen Begriffe 1. wahrscheinlich nicht bedeutungsgleich und 2. sog. Lehnübersetzungen - sprich Anglizismen die das auch immer noch sind aber so tun als wären sie im deutschen Wortschatz - was sie nicht sind.
Wir betrachten deutsch nicht als was "heiliges", sondern sind einfach sehr traurig darüber, dass unsere Muttersprache - und Sprache ist Kultur - schön langsam immer mehr entfremdet, verroht und simplifiziert - ihr würdet wohl "casualisiert" sagen - wird.
Die meisten jungen Leute bekommen eh schon kaum mehr einen geraden Satz heraus, irgendwann werden wir wohl alle nur noch Ghettodeutsch reden: "Ey alter ey, krass. Epic fail, das mit dem Bundesprädingsbums da...! Isch fick sei Mutter, Alter".
Die Franzosen sind da klüger. Natürlich entwickelt sich Sprache immer weiter. Aber man muss es ja nicht gut finden, wenn sie sich zum Schlechten entwickelt...