Jagged Alliance: Back in Action im Test von PC Games - Enttäuschend, selbst für Fans

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Hier zeigen wir euch Screenshots aus Jagged Alliance: Back in Action. Erscheinungstermin ist der 9. Februar 2012. (13)
Quelle: Kalypso

Wir haben den Test zu Jagged Alliance: Back in Action. Die Echtzeit-Neuauflage des 13 Jahre alten Taktik-Klassikers bietet zwar einen großen Umfang und eine große spielerische Freiheit. In Sachen KI, Gameplay-Komfort und Nähe zum Original lässt das neue Bitcomposer-Spiel jedoch einiges zu wünschen übrig.

Jagged Alliance: Back in Action im Test von PC Games. Jagged Alliance: Back in Action ist ein Zwitter der Spieleindustrie: Als Remake angelegt, soll das Echtzeit-Taktikspiel Fans von Jagged Alliance 2 erneut begeistern. Ergo übernimmt das junge deutsche Entwicklerteam Coreplay viele Mechaniken und sogar die Geschichte des Vorbilds. Gleichzeitig will Coreplay aber auch neue Spieler ansprechen und nimmt einschneidende Änderungen am bewährten Spielprinzip vor: Die bedächtigen Rundenkämpfe weichen einer Echtzeit-Variante und einige der komplexeren Gameplay-Aspekte fliegen komplett aus dem Mix.

Wie sich im Test von Jagged Alliance: Back in Action herausstellt, funktioniert der Spagat aber nur leidlich gut: Beschränkte Gegner-KI, missglückte Balance, sperrige Steuerung und spröde Inszenierung regen Serien-Neulinge auf und alte Hasen bleiben ohnehin lieber beim Original – denn das bietet mehr Inhalte und ist in allen Belangen besser. Jagged Alliance: Back in Action setzt auf Steam als Vertriebsplattform und Kopierschutz: Auch die im örtlichen Handel erhältliche DVD-Version des Spiels müssen Sie bei aktiver Internetverbindung an ein Steam-Benutzerkonto binden. Dadurch ist der Weiterverkauf ausgeschlossen.

Back in Action folgt der Geschichte des 13 Jahre alten Originals: Der rechtmäßige Herrscher des fiktiven Inselstaates Arulco heuert euch an, um seine Frau vom Thron zu stürzen, die rücksichtslose Diktatorin Deidranna. Mit der Anzahlung des Auftraggebers als Startkapital verpflichtet ihr eine Gruppe von Söldnern und befreit Schritt für Schritt die unterdrückte Bevölkerung Arulcos. Dazu absolviert ihr zahlreiche Schusswechsel, in denen anders als in Jagged Alliance 2 ein Echtzeit-Kampfsystem zum Einsatz kommt. Während und zwischen den Gefechten sammelt ihr Ausrüstung von besiegten Gegnern ein oder kauft neue Waffen im Online-Shop und verbessert die Fähigkeiten eurer Kämpfer.

PRO: Das hat uns an Jagged Alliance: Back in Action gefallen

Unterhaltsame Taktikkämpfe mit Pausefunktion
Zuallererst die gute Nachricht: Die umstrittene Entscheidung, das rundenbasierte Kampfsystem von Jagged Alliance 2 über Bord zu werfen, hat Back in Action nicht so sehr geschadet wie angenommen. Tatsächlich spielt sich die neue Echtzeit-Variante angenehm flott, besitzt dank Pausefunktion aber immer noch Raum für taktische Manöver: Sobald ihr einen Gegner vor der Flinte habt, pausiert ihr das Geschehen und gebt jedem eurer bis zu sechs Söldner pro Squad individuelle Befehle, die sich staffeln lassen (Plan&Go-System). Sogar synchrone Aktionen mehrerer Untergebenen sind möglich, was groß angelegte Angriffe auf feindliche Stellungen erleichtert.

Beachtlicher Umfang, große spielerische Freiheit
Die Strategiekarte, auf der ihr von einem Sektor zum anderen reist, ist riesig. Bis ihr ganz Arulco befreit habt, vergehen gut und gerne 40 Spielstunden. Ebenso viele Söldner stehen bereit, eurem Team beizutreten. Zudem trefft ihr während der Kampagne ein halbes Dutzend weitere Kämpfer, die sich euch aus Dankbarkeit anschließen, wenn ihr die zahlreichen optionalen Nebenaufträge erfüllt. Das erlaubt eine ganz individuelle Zusammenstellung eurer Truppe – vom Scharfschützen über den Nahkampfexperten bis zum Sanitäter.

Etliche Pistolen, Gewehre und Sprengstoffe bilden euer beachtliches Waffenarsenal, das zwar nicht an den Umfang von Jagged Alliance 2 heranreicht, aber trotzdem mannigfaltige Taktiken erlaubt: Egal ob ihr euch mit dem Messer zwischen den Zähnen an Gegner heranschleicht und sie lautlos erledigt, Minen auslegt, in welche die unachtsamen Feinde stolpern, oder mit dem Scharfschützengewehr aus großer Entfernung Widersacher ausknippst – in Jagged Alliance: Back in Action kommt jeder Spielertyp auf seine Kosten. Das gilt auch für die Art, wie ihr Arulco von Deidranna erlöst, denn ihr entscheidet selbst, welchen Sektor ihr als nächstes angreift; lediglich die Anzahl der Gegner und eure eigene Ausrüstung begrenzen euren Handlungsspielraum.

Motivierende Söldnerverbesserung
Söldner verbessern ihre Fähigkeiten nicht mehr durch Anwendung derselben, sondern sammeln Erfahrungspunkte, indem sie Gegner ausschalten, Schlösser knacken, Verbündete heilen oder Minen entschärfen. Sobald die Charaktere im Level aufsteigen, dürft ihr sieben Punkte auf die Attribute der Figuren wie Stärke, Präzision oder Umgang mit Sprengstoffen verteilen. So lassen sich die Söldner nach eigenem Gutdünken formen und verbessern – das motiviert!
Ebenso viel Spaß macht das Ausrüsten der eigenen Söldnertruppe mit immer besseren Waffen und Rüstungen sowie die Suche nach wertvollen Gegenständen in befriedeten Regionen und bei den sterblichen Überresten eliminierter Widersacher.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Jagged Alliance: Back in Action im Test: Pro-Punkte
  2. Seite 2 Jagged Alliance: Back in Action im Test: Contra-Punkte
    • Kommentare (45)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von kornhill Mitglied
        @Berasedi:

        Ich hab dein Text gern gelesen. Du hast geschrieben:

        "Es fällt nicht nur mir auf, das solche Projekte, oft leider von osteuropäischen Entwicklerfirmen, seit Jahren nicht funktionieren, Egal in welchem Genre."

        --> Ich sag es dir nur ungern. Aber in diesem Fall ist Osteuropa "Deutschland".

        (Edit: "oft" ist nicht "immer" wurde mir gesagt ;) Wollte nur drauf Hinweisen das solche Verbrechen auch in Deutschland passieren. Wie in diesem Fall!)
      • Von kornhill Mitglied
        @Berasedi:

        Ich hab dein Text gern gelesen. Du hast geschrieben:

        "Es fällt nicht nur mir auf, das solche Projekte, oft leider von osteuropäischen Entwicklerfirmen, seit Jahren nicht funktionieren, Egal in welchem Genre."

        --> Ich sag es dir nur ungern. Aber in diesem Fall ist Osteuropa "Deutschland".

        (Edit: "oft" ist nicht "immer" wurde mir gesagt ;) Wollte nur drauf Hinweisen das solche Verbrechen auch in Deutschland passieren. Wie in diesem Fall!)
      • Von Berasedi NPC
        Also ich kann nur sagen, ich hätte euren Beitrag wirklich früher lesen sollen...;)

        Ich hab so lange auf etwas wie ähnliches JA2 gewartet, da ich Spieltechnisch seit Jahren auf dem trockenen liege und hab mich so gefreut, als ich das Game endlich hatte.
        Doch nach nicht mal 1Std. Spielzeit war meine Enttäuschung so Immens, ich kann es gar nicht in Worte fassen.
        Ich werde mich zwar wohl einmal durchquälen, denn Spielbar ist Back in Action tatsächlich, aber dann landet es genau wie Brigade E5 usw. in der Mottenkiste.

        Leider, leider, leider nur eine schlecht aufgewärmte Kopie, mit großem Mangel an kreativität und Sinn für Spieltiefe und Spielfreude.
        Irgendwelche "neuen" Features reinzuzwängen reicht in diesem Fall nun mal nicht.
        In der Schule wär das ne 3 Minus, bei ner bösen Lehrerin sogar ne 4 mit Bemerkung: "Nur knapp ausreichend"

        Ich rate jedem sich das Game 1-2 Jahren in ner Spielezeitschrift oder im 10Euro Regal zu kaufen und nicht fast 40Euro auszugeben, denn das ist es nicht wirklich Wert, wenn man das gleiche auch mit JA2 hat und es, obwhol uralt, doch besser ist.
        Es sei denn ihr wollt der Entwicklerfirma helfen, vielleicht kommen sie ja doch noch drauf einen wirklich echten Nachfolger zu machen.

        (Vielleicht dann endlich mal mit neuer Story(einfach mal nen anderen Diktator killen!, und die blöde Kleiderfabrik endlich schließen, die Kinder von Alma sind doch eh schon mindestens 18-20 mittlerweile und viel zu alt!), guter Grafik und Sprachdateien(wieso können eigentlich alle in Arulco plötzlich perfekt deutsch??? XD), dem alten Witz, nem eigenem Söldner(der durch sinnlose Psychotests seine Grundfähigkeiten erhält XD), einem Invetarsystem das auch Sinn macht, Spieltiefe(ich will Kisten aufbrechen und den enttäuschten Ivan sagen hören "Leer!" oder "Das ist bestimmt für mich"), Eine Spielwelt in der man so gut wie alles in die Luft jagen kann, Wände und Leitplanken die keine Unüberwindbaren hindernisse darstellen XD, Waffen die man mit Klebeband und Sekundenkleber in tödliche Killer-Sniper-Gewere verwandeln kann, und so weiter.)

        Ich muss wirklich sagen, ich fühle mich diesmal wirklich ein bisschen, als hätte man mich betrogen.
        Das Cover verspricht ein "Original" Jagged Alliance und im Prinzip hab ich eine mittelmäßige Kopie der Vorgänger, mit neuer Grafik(das ist wenigstens Positiv...) und mittelmäßigem Taktik- und schlechtem Inventar und Storyboard-Design.
        Von der Spieltiefe ganz zu schweigen.

        Das müssen die Entwickler jetzt halt hinnehmen, das sich bestimmt 80% der JA-Fans etwas veräppelt vorkommen. Wenn man den Titel so wählt, erzwingt man ja den Vergleich mit den Klassikern. Hätten sie es einfach "Arulco-Assault" oder "Pause and Attack" genannt und den Schriftzug anders gestaltet, wäre der Vergleich nicht so niederschmetternd. Man wollte halt durch den JA-Aufhänger Kunden gewinnen, sonst war da nämlich gar kein Anspruch dem Original zu genügen. Denn den Anspruch ein "neues" JA zu sein, erfüllt dieser Titel nicht mal zu 30%. Auch wenn man das Spiel recht angenehm spielen kann, neu ist daran nur das Plan and Go und die Verschlechterung der meisten wichtigen Spielinhalte.

        Also, wenn ich Entwickler, Programmierer oder Grafkidesigner wäre und mir würde die Kritk um die Ohren fliegen, nachdem ich mich Monatelang für son ein Game aufgeopfert habe. Ich würde mich schämen und echt die Berufswahl in Frage stellen.
        Ich finde man sollte auf seine Arbeit Stolz sein können, wie ein Buchautor für sein Buch etc., und das auch gerne zeigen, aber nicht wenn man eh schon einen sehr guten Klassiker wie Jagged Alliance 2 als Vorlage hat und dann tatsächlich es schafft die lustigsten und interessantesten Features einfach wegzulassen oder vergisst und übersieht. Mir hätte ein grafisch aufgepepptes JA2 mit neuer Story viel besser gefallen. Da hätten sie nicht mal viel neues Entwicklen müssen.

        Ich kann ein paar Tage nach Release alles nur Bestätigen, was in dem Test steht und eigentlich sogar noch um einiges Erweitern.
        Das mach ich lieber nicht, sonst könnte ich sicher 4 Seiten mit Mängeln und kleinen Unzulänglichkeiten auflisten.
        Sachen die nun mal Essentiell für JA sind fehlen einfach oder wurden schlecht und schludrig umgesetzt.
        Ich frag mich immer wieder, warum den Beta-Testern sowas nicht auffällt. Wenn die mir sowas zum Testen vorgelegt hätten, wär die Mängelliste sicher über 3-4 DINA4 Seiten ausgefallen.

        Zeigt halt nur wieder, das es manche Entwicklerfirmen nicht schaffen den Spielern auf die Finger zu schauen.
        Wenn sie schon sowas mit großem Aufwand produzieren, dann sollen sie einfach die potentiellen Spieler fragen, wenn sie es einfach nicht besser wissen. Es hätte eine einfache Umfrage oder ein Forum zum posten genügt. Titel: "Ein neues Jagged Alliance, was soll es beinhalten?"

        Es fällt nicht nur mir auf, das solche Projekte, oft leider von osteuropäischen Entwicklerfirmen, seit Jahren nicht funktionieren, Egal in welchem Genre. Irgendwelche Entwicklergesellschaften kaufen Markennamen auf und versuchen meist kläglich diese Nachzuahmen oder "Neu" zu Vermarkten.
        Niemand möchte halbfertige Games oder Geldesel für unkreative und unmotivierte Programmierfabriken sein. Nur weil die immer wieder neue nichtssagende Namen haben fällt man wieder darauf rein.

        Nach so vielen herben Enttäuschungen weiß man schon gar nicht mehr was man sich kaufen soll. Der Singleplayer Markt ist so dermaßen überlaufen mit oft sehr mittelmäßigen oder schlechten Titeln, man muss ja schon die mainstream Blockbuster Games spielen, da die wirklich noch was hermachen.

        Ich denke dieses industrielle Spielentwickeln schadet den meisten Genres. Da muss es entweder der totale Megablockbuster Titel sein, der mit Millionenaufwand entwickelt wird oder schon wirklich ein Glückstreffer sein, so wie League of Legends oder ähnliches, die eigentlich klein gedacht waren, aber voll Einschlagen und erfolgreich werden.

        Man möchte wirklich manchmal den Entwicklern oder deren unfähigen Management einen 10Seitigen Fehler und Mängelbericht schreiben und das Game gleich mit dazupacken.
        Man möchte ihnen wirklich mal den ganzen Frust, den man seit Jahren mit jedem neuem halbfertigen oder mies kopiertem Spiel, aufgestaut hat auf den Tisch knallen und sagen: "Bringt sowas nicht auf den Markt...Niemand will halbfertige, mies programmierte oder schlecht durchdachte Spiele haben!" (Und schon gar nicht, wenn man so viel Geld dafür ausgeben muss!)

        Wir Spieler investieren so viel Zeit und Geld in diese Leute und ihre Firmen, man sollte einfach erwarten können, das sie sich wenigstens ein paar Gedanken machen und etwas vernünftiges anbieten.
        Wär ja fast so, als wenn ich zum Fleischer gehe und 500g Rindersteak kaufe und davon ausgehe das ich das auch bekommen habe, der mir aber 3 Tage altes Schweinesteak verkauft mit der Begründung: "Ist doch auch Steak, und dazu sogar noch ein Knallerpreis! Ich habs doch auch schön dick geschnitten und gefärbt, das es wie Rind aussieht. Steht doch auch auf dem Schild "Steak Rinder-Art, Dick geschnitten". Jetzt stellen sie sich blos nicht so an...Also Ich hab mir Mühe gegeben, jetzt kaufen sie den mist endlich, sonst verkaufe ich ganz sicher bald kein Steak mehr."
        Also, bei dem Metzger würd ich einmal und nie wieder was kaufen...

        So genug abgefrustet...XD
      • Von Totalverweigerung NPC
        danke für den hinweis, das hab ich doch glatt überlesen...
        wenn man ihn komplett liest is euer test sogar recht ordentlich, mit der wertung vieleicht noch etwas verhalten aber watt solls.

        asche über mein haupt, weitermachen!

        greetz
        c
      • Von Peter Bathge Mitglied
        Zitat von Totalverweigerung
        "Motivierende Söldnerverbesserung"

        moin!

        dascha ma nen schlechter scherz, nie den vorgänger gezockt? die für eure test-redaktion scheinbar nich weiter erwähnenswerte tatsache, daß man keinen eigenen charakter mittels lustigem fragebogen erstellen kann, fällt ja lustigerweise gleich komplett unter den tisch.

        oder war niemandem aus eurer textschmiede bekannt, daß es sowas im vorgänger gab?
        Schau mal auf Seite 2 unter "Fehlende Original-Inhalte". Ich zitiere:
        "Zu Spielbeginn habt ihr keine Möglichkeit, einen eigenen Söldner zu erstellen."

        Zitat
        eurer test hier is nich viel mehr wie nen schlechter witz
        Warum? Weil du geglaubt hast, dass wir den von dir beanspruchten Kritikpunkt nicht im Text erwähnt haben? Ist der Test doof, weil du nicht genau genug lesen kannst?
      • Von Totalverweigerung NPC
        "Motivierende Söldnerverbesserung"

        moin!

        dascha ma nen schlechter scherz, nie den vorgänger gezockt? die für eure test-redaktion scheinbar nich weiter erwähnenswerte tatsache, daß man keinen eigenen charakter mittels lustigem fragebogen erstellen kann, fällt ja lustigerweise gleich komplett unter den tisch.

        oder war niemandem aus eurer textschmiede bekannt, daß es sowas im vorgänger gab?
        der test is ja mal wirklich unterste kanone, hat wer in der redaktion kreide zum futtern ausgeteilt?

        jetzt basteln die das schon 1:1 nach und vergessen witz, charme und melone mitzuexportieren. ne herbe enttäuschung für fans wie mich. die charaktererschaffung und entwicklung im spiel war DIE motivierende triebfeder. angeworbene profi- oder redneck-billig-sölder waren doch nur zum abrunden einer möglichst vielseitigen truppe gedacht.

        daher auch der hohe wiederspielwert - je nach charakter boten sich auch andere vorgehensweisen an, jetzt kannste dich dank der verringerten schwierigkeitsgrades und des fehlenden blickfeldes einfach durch die reihen metzeln. ein taktisch anspruchsvolles strategiespiel isses also auch nich mehr - was bleibt denn jetzt noch?

        für fans für mich einfach unspielbar. die demo is ja draußen, macht euch selbst nen bild.

        eurer test hier is nich viel mehr wie nen schlechter witz, vieleicht bewahrt dieser text ja noch andere alt-fans vor nem unnötigen fehlkauf.

        crusader kings 2 is das beste beispiel wie man aus nem ziemlich guten alten titel noch mehr rausholt, so handhaben profis re-makes. hut ab vor paradox, die habens einfach drauf!

        greetz
        t
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