Hardware für Sparfüchse: günstige Komponenten für Gamer und Spiele-PC unter 500 Euro

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

In unserem Special findet ihr Hardware, die schon für wenig Geld auch Gamern Freude bereiten kann. Wir haben Grafikkarten, Mainboards, CPUs, RAM, Soundkarten und andere Komponenten gesucht, die für wenig Geld viel Leistung bringen. Zusätzlich haben wir einen Spiele-PC für unter 500 Euro zusammengestellt.

Nicht jeder Gamer hat das nötige Kleingeld für High-End-Hardware. Vor allem die Mittelklasse ist bei Hardwarekomponenten daher sehr beliebt. Doch auch wer selbst für die Mittelklasse schon sein Geld zusammenkratzen muss, hat viele Alternativen, um sehr günstig brauchbare Komponenten und Zubehör zum Gamen zu finden. Oft gibt es viel Leistung für wenig Geld, wenn man weiß, wonach man suchen muss.

In unserem Special findet ihr daher viele Komponenten, die ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten und einen PC ermöglichen, der inklusive Maus und Tastatur keine 500 Euro kostet. Einen solchen PC haben wir für euch am Ende des Artikels zusammengestellt, natürlich auf Basis der in unserem Special von uns herausgesuchten günstigen Hardware wie Prozessor, Mainboard, Grafikkarte, Maus und mehr.

AMD X4 965 Quelle: PC Games Hardware AMD X4 965 Prozessor und Mainboard auf AMD-Basis
Vielen Games reicht sogar noch ein Dualcore aus, aber trotzdem sollte man heutzutage auf einen Quadcore setzen. AMD bietet hier ein für seine 100 Euro recht starkes Modell an: den AMD Phenom II X4 840 mit 4x 3,2 Gigahertz. Mit dieser CPU ist man auch für aktuelle Spiele noch gut bedient. Natürlich gibt es zahlreiche teurere Prozessoren, die noch mehr FPS (Bilder pro Sekunde) aus euren Spielen herausholen. Und zu einer wirklich sehr guten Grafikkarte passt der X4 840 auch nicht wirklich, da eine potente Grafikkarte ihre Leistung erst mit einer guten CPU entfaltet. Wer aber bei der CPU sparen will, wird ohnehin keine Grafikkarte für 400 Euro kaufen. Der AMD Phenom II X4 955 ist bei gleichem Takt etwas schneller als der X4 840, allerdings kostet er fast 20 mehr – für diesen Aufpreis bekommt ihr bereits den AMD Phenom II X4 965 BE, der 4x 3,4 Gigahertz Takt besitzt und somit abermals schneller ist.
ASRock M3A770DE Quelle: ASRock ASRock M3A770DE
Passend zu einem AMD-Prozessor der Phenom II-Serie muss natürlich ein Mainboard für den Sockel AM3 oder AM3+ her. Ab 50 Euro bietet sich hier das ASRock M3A770DE an. Das Board in ATX-Bauweise bietet den bewährten AMD 770-Chipsatz, vier RAM-Slots, zwei PCIe x16 2.0-Slot für Grafikkarten (das Board ist crossfirefähig), einen PCIe x1-Slot und drei Ports für PCI. Extern sind sechs USB2.0- sowie zwei esata-Anschlüsse vorhanden, natürlich auch Gbit-LAN und Soundbuchsen für bis zu 7.1-Sound. Intern findet ihr drei Buchsen für USB2.0, also für bis zu sechs neue USB-Ports zum Beispiel per Frontpanel, oder auch für einen Frontpanel-Cardreader. Für Laufwerke sind vier SATA2-Ports und einmal IDE vorhanden.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Hardware für Sparfüchse: Prozessor und Mainbaord AMD
  2. Seite 2 Hardware für Sparfüchse: Prozessor und Mainbaord Intel, CPU-Kühler AMD und Intel
  3. Seite 3 Hardware für Sparfüchse: Arbeitsspeicher und Grafikkarten
  4. Seite 4 Hardware für Sparfüchse: Soundkarte, Tastaturen und Mäuse
  5. Seite 5 Hardware für Sparfüchse: PC für 475 Euro mit Tabelle
    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Holdi Mitglied
        Zitat von Herbboy
        das ist ewig her, ASRock baut seit spätestens AMD Sockel AM3 und bei den neueren Intel-Sockeln mit vierstelligen Nummern sehr gute Mainboards, die den anderen Hersteller in nichts nachstehen. Klar: es mag einzelne Modelle geben, die nicht so gut sind, das hast Du aber bei jedem Hersteller. Die Zeiten, als ASRock jeden Mist versucht hat auf ein 40€-Board unterzubringen und am Ende kaum was richtig funktionierte inkl. miesem Treibersupport sind endgültig vorbei.
        Dem kann ich mich nur anschließen!
      • Von Holdi Mitglied
        Zitat von Herbboy
        das ist ewig her, ASRock baut seit spätestens AMD Sockel AM3 und bei den neueren Intel-Sockeln mit vierstelligen Nummern sehr gute Mainboards, die den anderen Hersteller in nichts nachstehen. Klar: es mag einzelne Modelle geben, die nicht so gut sind, das hast Du aber bei jedem Hersteller. Die Zeiten, als ASRock jeden Mist versucht hat auf ein 40€-Board unterzubringen und am Ende kaum was richtig funktionierte inkl. miesem Treibersupport sind endgültig vorbei.
        Dem kann ich mich nur anschließen!
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Battl3inSeattle
        Also ein AsRock Board würde ich mir niemals holen. Ich hab eins an meiner Wand hängen, jeder der auch nur ein bisschen Ahnung hat, sagt mir, dass diese Boards für nichts anderes zu gebrauchen sind. Und so ist es auch.
        das ist ewig her, ASRock baut seit spätestens AMD Sockel AM3 und bei den neueren Intel-Sockeln mit vierstelligen Nummern sehr gute Mainboards, die den anderen Hersteller in nichts nachstehen. Klar: es mag einzelne Modelle geben, die nicht so gut sind, das hast Du aber bei jedem Hersteller. Die Zeiten, als ASRock jeden Mist versucht hat auf ein 40€-Board unterzubringen und am Ende kaum was richtig funktionierte inkl. miesem Treibersupport sind endgültig vorbei.
      • Von dwayne1988 Anwärter/in
        Zitat von Battl3inSeattle
        Also ein AsRock Board würde ich mir niemals holen. Ich hab eins an meiner Wand hängen, jeder der auch nur ein bisschen Ahnung hat, sagt mir, dass diese Boards für nichts anderes zu gebrauchen sind. Und so ist es auch.

        Es ist ein AsRock K7S8XE, es hat den BIOS Chip Fehler, ca. alle 2 Jahre muss man sich einen neuen BIOS Chip für das Teil kaufen.

        Da so ein Ding 10-15€ kostet und das Board so schon nichts Wert ist, hängt es an meiner Wand.

        Also lieber finger weg von Low-Budget Herstellern, billig ist 2 mal gekauft.
        Kann ich nicht bestätigen du redest von einer Zeit wo Asrock nur billig Chips verbaut hatte und AMD selbst noch keine Chipsätze entwickelt hat. Asrock muss sich generell nicht vor Asus, Gigabyte oder MSI verstecken, es ist nicht seltend das ein Asrock Board mit jenen Herstellern mithalten kann wenn nicht sogar besser ist. Das erwähnte Board in den News kann ich im übrigen Emnpfehlen ich habe das selber nur in der DDR2 Variante( Asrock A770DE+) und es läuft seit anfang 2009 ohne einen einzigen defekt. Es hatte sogar schon einiges Bios-updates ohne probleme mit den Bios Chip.

        Zum Thema:
        Was den Athlon II X4 650(Phenom II X4 840) bringt der trotz fehlenden L3 und Multi genug Speed selbst eine GTX 460 wird noch gut bedient. Zumindest kann man selbst Tes - Skyrim ohne problem in Full HD mit max details zocken und hat dennoch gut 50 Fps laut afterburner.
        Besser gesagt hatte selbst mit einen alten Athlon II X4 630 und einer GTX 460 nicht wirklich ein Game was mit FullHD und max details probleme machte.
      • Von Battl3inSeattle Mitglied
        Also ein AsRock Board würde ich mir niemals holen. Ich hab eins an meiner Wand hängen, jeder der auch nur ein bisschen Ahnung hat, sagt mir, dass diese Boards für nichts anderes zu gebrauchen sind. Und so ist es auch.

        Es ist ein AsRock K7S8XE, es hat den BIOS Chip Fehler, ca. alle 2 Jahre muss man sich einen neuen BIOS Chip für das Teil kaufen.

        Da so ein Ding 10-15€ kostet und das Board so schon nichts Wert ist, hängt es an meiner Wand.

        Also lieber finger weg von Low-Budget Herstellern, billig ist 2 mal gekauft.
      • Von Fraggerick Nerd
        Jetze noch die gleiche tabelle für die intelvariante, der hinweise auf die family edition von win7 mit 3 lizenzen für 120 euro (40euro die lizenz) und der hinweis darauf das das asrock icafe board 16gb ram nur auf dem papier kann, und der artikel ist noch ein stück besser ;-)
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