Ballerspaß 2012: Auf diese Ego-Shooter freuen wir uns - was sind eure Favoriten?

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Special Daniel Herbig - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

2011 war unter anderem mit Battlefield 3 und Modern Warfare 3 durchaus ein gutes Jahr für Fans von Ego-Shootern. Doch auch 2012 scheint keinen Mangel an tollen Ego-Shootern zu haben, wenn man einen Blick auf die bislang angekündigten Spiele wirft. Auf diese Ego-Shooter freuen wir uns schon jetzt.

In diesem Jahr zählten wohl besonders Modern Warfare 3 und Battlefield 3 zu den wichtigsten Ego-Shootern. Beide Spiele konnten recht gute Noten absahnen und begeistern gerade im Mehrspieler-Modus mit stundenlangem Spielspaß. Doch auch im nächsten Jahr erscheinen einige Spiele, die tolle Ego-Shooter-Kost versprechen. In der Bildergalerie seht ihr, auf welche 2012 erscheinenden Ego-Shooter wir uns am meisten jetzt freuen.

Außerdem fordern wir euch auf, euch an der Diskussion zu beteiligen. Haben wir einen Ego-Shooter vergessen, der eurer Meinung nach noch unbedingt auf die Liste muss? Teilt es uns einfach im Kommentarbereich mit, auf welche Ego-Shooter ihr euch besonders freut. Alle eure Vorschläge kommen dann zusammen mit unseren Favoriten aus der Bildergalerie in eine Abstimmung, in der ihr anschließend den meisterwarteten Ego-Shooter 2012 küren dürft. Natürlich können wir nicht garantieren, dass alle genannten Spiele auch wirklich 2012 erscheinen - es spricht derzeit jedoch alles dafür.

Bildergalerie

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    • Kommentare (47)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Mothman Mitglied
        OK, dann haben wir es jetzt verstanden. Dir vergeht bei dem ganzen Sexismus der Spaß am Spielen. Akzeptiert. BTT. Danke.

        EDIT:
        Ich weiß, es ist ein interessantes Thema und du hast bei einigem was du schreist mMn ja auch recht. Aber die Diskussion über Sexismus und Verantwortung finde ich hier trotzdem nicht richtig.
        Am besten macht du einfach nen Thread auf "Sexismus in Games" oder so, da diskutieren wir gerne weiter (wenn ich die Zeit hab). Ist nicht böse, sondern ernst gemeint.
      • Von Mothman Mitglied
        OK, dann haben wir es jetzt verstanden. Dir vergeht bei dem ganzen Sexismus der Spaß am Spielen. Akzeptiert. BTT. Danke.

        EDIT:
        Ich weiß, es ist ein interessantes Thema und du hast bei einigem was du schreist mMn ja auch recht. Aber die Diskussion über Sexismus und Verantwortung finde ich hier trotzdem nicht richtig.
        Am besten macht du einfach nen Thread auf "Sexismus in Games" oder so, da diskutieren wir gerne weiter (wenn ich die Zeit hab). Ist nicht böse, sondern ernst gemeint.
      • Von SethWinterstein Mitglied
        Bestimmte Vorstellungen, in diesem Fall doch wohl dass Frauen eine andere, gleichgeschaltete Spezies darstellen. Klischees eben. Ich bin als Künstler verantwortlich für das was ich tue. Ich kann nicht etwas schreiben, singen, malen, filmen oder herstellen und dann so tun als hätte ich damit nichts zutun gehabt und mein Werk hätte gemeinsam mit allen anderen Werken keinen Einfluß. Jemand der heutzutage ein rassistisches Hetzwerk fabrizieren würde, den würde man kritisieren. Wenn aber ein ganzes Genre Frauen diskriminiert wird das einfach hingenommen. Sexismus wird eben noch immer akzeptiert und bleibt es auch, wenn sich nichts ändert. Das gilt für ALLE Aspekte. Das gilt für den Freundeskreis, die Eltern und letzten Endes auch für die Medien.
        Im übrigen gehört es zum Thema, denn ich sage warum mir der Ballerspaß vergeht und kritisiere den anhaltenden Sexismus in der Videospielindustrie. Das wäre ja ein langweiliges Forum, wenn man keine Kritik üben dürfte, dass es jedoch übermäßig diskutiert wird liegt wohl daran dass man den Fakt der gesellschaftlichen Beeinflußung nicht akzeptieren will.
      • Von Mothman Mitglied
        Zitat von SethWinterstein
        Falsch, es wird keine Verantwortung abgeschoben, es geht hier eben nicht um negative, gesellschaftszersetzende Einflüße wie sie ein Herr Pfeiffer propagiert und eine Zensur nötig machen würden. Eine Prägung findet aber nicht nur durch die Eltern statt sondern durch die gesamte Geselslchaft. Das beginnt bei den Eltern, geht über die Verwandten, das nahe soziale Umfeld und schließlich auch die Medien und dazu gehören Videospiele dazu. Es geht gar nicht um so komplexe Dinge wie das Sozialverhalten, es geht viel mehr um Bestätigung und Aufrechterhaltung von bestimmten Vorstellungen. Das diese Beeinflußung existiert ist nichts was man diskutieren kann, da es ein Fakt ist.
        Was denn für "bestimmte Vorstellungen"? Warum bin ich, als Künstler, verantwortlich dafür Werte zu erhalten? Wessen Werte? Kinder und Jugendliche werden extrem von allem Möglichem beeinflusst. Wie anfällig jemand für negative Einflüsse ist, hängt aber auch von seiner Erziehung ab

        Zitat von SethWinterstein
        Der Künstler hat die Freiheit zu entscheiden ob er einen Schwarzen als Nigger oder als normalen Menschen darstellen will. Ob er sich seiner Verantwortung bewusst werden will, liegt ganz bei ihm und bei der Fachpresse und bei den Konsumenten.
        Man merkt, dass du mit Kunst nicht viel am Hut hast. Ein wahrer Künstler macht Kunst für sich selbst und teilt sie aus Nettigkeit und nimmt Geld damit er was zu fressen hat. Da macht sich keiner Gedanken, ob dass irgendwem mal den Tag versauen könnte.

        Aber das geht jetzt hier alles zu weit vom Thema weg. Hier geht es um "Ballerspaß" und nicht "Verantwortung und Erziehung". ;-)

        Also - auch wenn es schwer fällt - sollten wir das jetzt hier beenden. Kannst natürlich auch noch antworten. Danach aber BTT!!
      • Von SethWinterstein Mitglied
        Falsch, es wird keine Verantwortung abgeschoben, es geht hier eben nicht um negative, gesellschaftszersetzende Einflüße wie sie ein Herr Pfeiffer propagiert und eine Zensur nötig machen würden. Eine Prägung findet aber nicht nur durch die Eltern statt sondern durch die gesamte Geselslchaft. Das beginnt bei den Eltern, geht über die Verwandten, das nahe soziale Umfeld und schließlich auch die Medien und dazu gehören Videospiele dazu. Es geht gar nicht um so komplexe Dinge wie das Sozialverhalten, es geht viel mehr um Bestätigung und Aufrechterhaltung von bestimmten Vorstellungen. Das diese Beeinflußung existiert ist nichts was man diskutieren kann, da es ein Fakt ist.

        Der Künstler hat die Freiheit zu entscheiden ob er einen Schwarzen als Nigger oder als normalen Menschen darstellen will. Ob er sich seiner Verantwortung bewusst werden will, liegt ganz bei ihm und bei der Fachpresse und bei den Konsumenten.
      • Von Mothman Mitglied
        Zitat von SethWinterstein
        Medien haben keine festgelegte Aufgabe und Videospiele sind ein Medium. Es ist Unsinn zusagen, sie hätten die Aufgabe zu erziehen, so wie es Unsinn ist sie hätten die Aufgabe "Spaß" und Unterhaltung zu bringen. Der Künstler bestimmt die Absicht jedes Mal aufs Neue und ob er nun will oder nicht, er übt einen Einfluß aus. Das abzustreiten ist absurd, denn schließlich sind Medien ein Teil der Gesellschaft und die formt Vorstellungen.
        Selbst wenn ein Entwickler ("Künstler") Einfluss ausübt, gehört es doch nicht zu seinen Verantwortungen die Gesellschaft zu erziehen.
        Wenn jemand erst durch Games lernen würde sich sozial zu verhalten, wäre es wohl schon zu spät.
        Das Sozialverhalten wird im Kindheitsalter geprägt und in der Regel sind die Eltern/Erziehungsberechtigten die Verantwortlichen.
        Es ist immer schon beliebt gewesen es sich einfach zu machen und den Erziehungsauftrag und somit die Verantwortung an Externe (Entwickler, Filmemacher) abzuschieben.

        Ja, ein Computerspiel ist ein interaktives Medium und - wie der Name schon sagt - ist der Sinn dahinter ein Spiel zu spielen. Und ein "Spiel spielen" ist per Definition eine Tätigkeit zum puren Vergnügen (nachzulesen z.B. bei Wikipedia).

        Sicher gibt es auch "Lernspiele" und "Spiele mit pädagogischem Auftrag". Also es gibt sehr wohl auch Spiele, mit ganz zielgerichtetem Zweck. Aber man kann deshalb nicht allgemein sagen "Spieleentwickler haben eine soziale Verantwortung".
        Zumal du auch schreibst, dass es sich um Kunst und Künstler handelt. Willst du also sagen, dass Künstler sich selbst in ihrer Tätigkeit, in ihrem künstlerischen Schaffen einschränken sollen, weil sie ja auf ihre Verantwortung achten müssen!?
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