Mainboards für AMD Sockel AM3+ und AM3: Kaufberatung und Tipps zu Motherboards und AMD-Prozessoren

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

In unserem Special findet ihr einige empfehlenswerte Hauptplatinen für AMDs Sockel AM3 und AM3+ sowie ein paar Tipps auch zu aktuellen AMD-Prozessoren. Die optimale Kaufberatung für alle, die ihren Rechner aufrüsten wollen.

AMD-Prozessoren bieten aktuell genügend Leistung für moderne Games und sind zudem günstig. Daher wird für einen PC-Neukauf immer noch oft zu einem AMD-System geraten. Wir möchten euch in unserem Special einige empfehlenswerte Mainboards für AMDs Sockel AM3 und AM3+ vorstellen, zudem gibt es einige AMD-Prozessoren als Kauftipps. Noch immer warten AMD-Fans auf die lange angekündigten neuen Bulldozer-CPUs, die den endgültigen Startschuss für den Sockel AM3+ abgeben sollen. Mainboards für den Sockel AM3+ gibt es bereits seit einer Weile, da die nötigen Spezifikationen bereits länger bekannt sind und auf dem neuen Sockel auch AM3-Prozessoren laufen.

Somit steht dem Kauf eines Sockel AM3+ Mainboards nichts im Wege, da man dort zunächst noch einen aktuellen Sockel AM3-Prozessor betreiben kann. Und die verfügbaren AMD-CPUs sind bei weitem noch kein altes Eisen. Intel hat mit seiner Sandy Bridge-Plattform und vor allem dem Intel i5-2500 zwar einen großen Erfolg erzielt. Trotzdem punktet AMD mit seinen Phenom II X4-Prozessoren mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Prozessoren für um die 100 Euro werden noch für eine ganze Weile völlig ausreichen, nicht zuletzt, da die CPU-Anforderungen bei Spielen sich seit einigen Jahren weniger rasant erhöhen. Dies hat unter anderem damit zu tun, dass fast alle Spiele auch auf Konsolen laufen müssen, welche hardwaretechnisch ja bereits ein paar Jahre auf dem Buckel haben. Daher werden auch neue Spiele möglichst prozessorschonend entwickelt.

Empfehlenswerte AMD-Prozessoren
Die Leistung eines Prozessors wie zum Beispiel dem AMD X4 965 BE (ab 100 Euro) ist vor allem bei höheren Auflösungen und mit der passenden Grafikkarte in Spielen auch gar nicht so weit abgeschlagen im Vergleich zu Intels Erfolgs-CPU i5-2500, wie manch einer denkt. Viele Tests, in Günstig und gut: AMD X4 965 Quelle: PC Games Hardware Günstig und gut: AMD X4 965 denen ein Intel i5-2500 bei Spielen klar vorne liegt, erfolgen nämlich teils auch mit Auflösungen, die nicht realistisch für den Spiele-Alltag sind, wie zum Beispiel 800 mal 600 Pixel. Bei FullHD (1.920 mal 1.080 Pixel) sind die Abstände bei vielen Spielen bei weitem nicht mehr so groß, um den Preisunterschied der Intel-Plattform wirklich eindeutig zu rechtfertigen.

Bei AMD seid ihr ab etwa 200-220 Euro für ein Paket aus einem X4 965 BE, einem guten Mittelklasse-Mainboard und 4GB RAM dabei. Bei Intel zahlt ihr mit dem i5-2500 etwa 100 Euro mehr. Empfehlenswert sind bei AMD aktuell die Vierkerner AMD X4 955 BE für etwa 90 Euro und der X4 965 BE für etwa 100 Euro Der AMD X4 970 ist je nach dem, zu welchem Preis ihr ihn bekommen könnt, ebenfalls noch ein Kauftipp. Andere AMD-CPUs lohnen sich allerdings nicht mehr wirklich, vor allem die Sechskerner bringen für Gamer so gut wie keinen Vorteil: Sie liegen in Spielen nur einen Hauch über den Vierkern-Prozessoren mit gleichem Takt pro Kern, kosten aber deutlich mehr.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Mainboard-Kaufberatung für AMD: Einleitung und empfehlenswerte AMD-Prozessoren
  2. Seite 2 Mainboard-Kaufberatung für AMD: allgemeine Kauftipps und Mainboards bis 100 Euro
  3. Seite 3 Mainboard-Kaufberatung für AMD: Mainboards ab 100 Euro und Übersichtstabelle
    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von think1
        ich versteh das nich ganz. nur weil im moment wenig spiele 6 kerne unterstützen muss man doch nich zu 4 kernen greifen. in zukunft werden spiele auch 6 kerne nutzen. alle die damals nen dual core gekauft haben weil sie gelesen haben dass 4 kerne nichts bringen müssen jetzt neue hardware kaufen. und alle 2 jahre was neues kaufen is auch nich günstiger als einmal 40 euro mehr auszugeben für nen 6 kerner.

        Naja, wenn es genausolange dauert wie bei den Vierkernern, dann wäre es halt immer noch zu früh. Wer damals vor schon 4 Jahren, als jedermann nen Hype um Quadcores veranstalete, nen Vierkerner gekauft hat, hat an sich viel zu früh gekauft. Da wäre man mit einem starken Dualcore und irgendwann nach 2-3 Jahren dann mal nachrüsten insgesamt besser weggekommen. So hatte ich das auch gemacht: ca. 150€ für nen starken Dualcore, nach 2 Jahren Umstieg auf Quadcore. Wenn ich statt des Dualcores einen Quad gekauft hätte, der auch bei nicht-Qaudcoreoptimierten Games nicht schwächer ist, hätte ich viel mehr ausgeben müssen. Hätte ich einen gleichteuren Quad gekauft, dann wäre dieser Quad wiederum bei vielen Spielen dem höher getakteten Dualcore unterlegen gewesen, und als dann mit GTA4 das erste Spiel kam, das wirklich auf nem Quadi besser läuft, wäre mein Dualcore wegen des höheren Taktes immer noch besser gewesen als ein "billiger" Quad.


        @creebo: ich hab genug Tests gefunden, in denen auch 800x600 oder 1280x1024 getestet wird. zB http://ht4u.net/reviews/2...

        Und je nach Spiel ist der 2500 halt schon auch ein gutes Stück besser, oft aber ist er nur wenig stärker. zB http://www.technic3d.com/...

        Der Aufpreis für den Intel ist im Durchschnitt sicher o.k., aber es ist eben nicht zwangsweise nötig. Wer ein begrenztes Budget hat, kann bedenkenlos zu einem AMD x4 greifen und die 100€ lieber in eine bessere GRaka stecken.
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von think1
        ich versteh das nich ganz. nur weil im moment wenig spiele 6 kerne unterstützen muss man doch nich zu 4 kernen greifen. in zukunft werden spiele auch 6 kerne nutzen. alle die damals nen dual core gekauft haben weil sie gelesen haben dass 4 kerne nichts bringen müssen jetzt neue hardware kaufen. und alle 2 jahre was neues kaufen is auch nich günstiger als einmal 40 euro mehr auszugeben für nen 6 kerner.

        Naja, wenn es genausolange dauert wie bei den Vierkernern, dann wäre es halt immer noch zu früh. Wer damals vor schon 4 Jahren, als jedermann nen Hype um Quadcores veranstalete, nen Vierkerner gekauft hat, hat an sich viel zu früh gekauft. Da wäre man mit einem starken Dualcore und irgendwann nach 2-3 Jahren dann mal nachrüsten insgesamt besser weggekommen. So hatte ich das auch gemacht: ca. 150€ für nen starken Dualcore, nach 2 Jahren Umstieg auf Quadcore. Wenn ich statt des Dualcores einen Quad gekauft hätte, der auch bei nicht-Qaudcoreoptimierten Games nicht schwächer ist, hätte ich viel mehr ausgeben müssen. Hätte ich einen gleichteuren Quad gekauft, dann wäre dieser Quad wiederum bei vielen Spielen dem höher getakteten Dualcore unterlegen gewesen, und als dann mit GTA4 das erste Spiel kam, das wirklich auf nem Quadi besser läuft, wäre mein Dualcore wegen des höheren Taktes immer noch besser gewesen als ein "billiger" Quad.


        @creebo: ich hab genug Tests gefunden, in denen auch 800x600 oder 1280x1024 getestet wird. zB http://ht4u.net/reviews/2...

        Und je nach Spiel ist der 2500 halt schon auch ein gutes Stück besser, oft aber ist er nur wenig stärker. zB http://www.technic3d.com/...

        Der Aufpreis für den Intel ist im Durchschnitt sicher o.k., aber es ist eben nicht zwangsweise nötig. Wer ein begrenztes Budget hat, kann bedenkenlos zu einem AMD x4 greifen und die 100€ lieber in eine bessere GRaka stecken.
      • Von think1 Spiele-Novize/Novizin
        ich versteh das nich ganz. nur weil im moment wenig spiele 6 kerne unterstützen muss man doch nich zu 4 kernen greifen. in zukunft werden spiele auch 6 kerne nutzen. alle die damals nen dual core gekauft haben weil sie gelesen haben dass 4 kerne nichts bringen müssen jetzt neue hardware kaufen. und alle 2 jahre was neues kaufen is auch nich günstiger als einmal 40 euro mehr auszugeben für nen 6 kerner.
      • Von creebo Anfänger/in
        bitte verweisst doch direkt auf die seite von pcgh, denn euer hauseigenes hardwaremagazin testet nicht in 800x600 (kenne sowieso keinen hardwaretester der solchen schwachsinn tatsächlich testet) und der unterschied zwischen den intel prozessoren gegenüber den amds ist je nach spiel doch sehr erheblich (phenom II 4 vierkerner vs i7 2xxxk vierkerner) mit einem intel i72600k erhält man momentan die stärkste spiele cpu auf dem markt und diese lässt die amds einfach weit hinter sich, eine entsprechende gpu vorruasgestzt.
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