Red Faction: Armageddon im Test - So muss ein Abrisssimulator aussehen! - Ab heute im Handel
Red Faction: Armageddon erscheint in genau einer Woche. PC Games hat den neuen Shooter vom Publisher THQ ausführlich getestet und zeigt, ob der nächste Teil der Action-Reihe sein Geld wert ist.
PC Games veröffentlicht eine Woche vor dem Release den Test zu Red Faction: Armageddon. Als THQ und Entwickler Volition mit Armageddon den vierten Teil der Red Faction-Reihe enthüllten, waren viele Fans skeptisch: Die offene Spielwelt aus dem Vorgänger Guerrilla weicht einer linearen Kampagne und statt auf der Marsoberfläche kämpft der Protagonist in düsteren Höhlen tief unter der Erde gegen Außerirdische, welche an die Feinde aus Dead Space 2 erinnern. Wir gehen im Test der Frage nach, ob die Macher aus diesen Elementen einen spaßigen Action-Cocktail gezaubert haben.
Info: Kein Mehrspielertest
Die Onlineserver für den Koop-Modus von Red Faction: Armageddon öffnen erst am 7. Juni ihre Pforten. Daher ist es uns noch nicht möglich, eine Einschätzung zum Mehrspielermodus des Actionspiels abzugeben. Die Partien mit vier Spielern, die Missionsziele gegen bis zu 30 aufeinander folgende Alien-Angriffe verteidigen, dürften aber ähnlich gut unterhaltenwie die Koop-Gefechte in Left 4 Dead 2 oder Dead Space 2.
Darum geht es
Darius Mason ist ein Pechvogel. Als Enkel des Freiheitskämpfers aus Red Faction: Guerrilla sollten ihm die Frauen der einstigen Bergbaukolonie auf dem Mars zu Füßen liegen. Und tatsächlich reißen sich die Bewohner des Roten Planeten im Nachfolger Armageddon um den glatzköpfigen Actionhelden. Doch statt ihm einen dicken Schmatzer zu verpassen, will der Mob Darius aufknüpfen. Denn Herr Mason sorgt zu Beginn des Spiels versehentlich dafür, dass die Bevölkerung von der Oberfläche in dunkle Höhlen unter der Erde flüchtet – und weckt dann auch noch ungewollt eine im Planetenkern schlummernde Alien-Rasse.
In der Rolle von Darius versucht ihr, die Außerirdischen aufzuhalten und folgt linear dem vorgezeichnete Pfad der Kampagne, in der es weder optionale Nebenmissionen noch abseits der Hauptroute zu erkundende Areale gibt. Schnell stellt sich heraus, dass Hale, der Anführer eines mörderischen Kults, bei Darius' Pannen seine Finger im Spiel hat.

Doch im Allgemeinen muss ich sagen, dass ich mit RFA mehr Spaß hatte als mit Dead Space 2...
Allerdings ist keinem der beiden Spiele ein vernünftiges Ende gelungen, was natürlich ziemlich schade ist.
---> wer also auf Physik-Spielereien wie in Half-Life 2 oder Bad Company steht und keinen großen Wert auf eine packende Geschichte legt, der sollte sich RFA nicht entgehen lassen
Ups, tut mir Leid, den Beitrag habe ich trotz eingeschalteter E-Mail-Benachrichtung total übersehen. Zu deiner Frage: Nein, das Spiel ist kein einziges Mal abgestürzt. Wir hatten allerdings auch nicht die Verkaufsversion da, sondern eine fertige Steam-Testfassung.
Leider ist es so das es KEINEN KOOP MODUS GIBT! Sondern einen 4 Spieler Survival Modus. Wer denkt er könne die Kampagne zusammen spielen wie ich hat falsch gedacht ! :-(
Habs mir auch grad bei Steam geholt und es würde nen Riesenspaß machen...wenn es nicht alle 15-20 min ohne Grund abstürzen würde. Bei Checkpoint-Saves ist das ein sehr nerviges Verhalten.....
@PC-Games-Tester: Ist euch das Spiel kein einziges Mal abgeraucht?