Geld macht glücklich: Die Top 10 der coolsten Spiele-Währungen
Ob als Zahlungsmittel für Waffen, Fähigkeiten oder Extraleben: Geld kommt auch in Computer - und Videospielen eine Schlüsselrolle zu. Bezahlt wird dabei in Form der Ingame-Währung. Unsere persönliche Top 10 der kuriosen, witzigsten und coolsten Zahlungsmittel haben wir in diesem Artikel zusammengetragen.
In der Glücksforschung wird seit Jahren darüber debattiert, ob Geld Menschen nun glücklich macht oder eben nicht. Häufig heißt es dann, dass der Besitz von (zu)viel Zaster den Charakter verderbe. Ungeachtet der wissenschaftlichen Studien kommen wir zu einem simplen Ergebnis: Ja, Geld macht sehr wohl glücklich. Vor allem, wenn mit unglaublich schrägen Währungen bezahlen darf, wie es sie so garantiert nur in Computer - und Videospielen gibt. Kronkorken, Bananen, Ringe - es gibt praktisch nichts, was nicht in irgendeiner Form von den Entwicklern als Zahlungsmittel umfunktioniert wurde. Wer fleißig Reichtümer anhäuft, bekommt in aller Regel eine Belohnung, etwa in Form eines Extralebens.
Gier zahlt sich also aus. Doch was sind die coolsten Ingame-Währungen der Spielegeschichte? Wir haben in der unten angeführten Bildergalerie unsere persönliche Top 10 zusammengestellt. Die Liste setzt sich aus den unserer Meinung nach kreativsten Einfällen der Hersteller zusammen. Dabei trennen wir nicht zwischen PC - und Konsolentiteln. Falls ihr anderer Meinung seid und Vorschläge habt, die ihr nicht bereits in unserer Übersicht findet, hinterlasst uns doch bitte einen Kommentar.
Ohne Tiberium und ohne Basenbau ist ein C&C auch kein C&C. EA hat das leider nicht begriffen.
:D
also ich finde valor points aus battlefield heroes auch noch sehr toll -.-
Wo sind die Seelen aus Darksiders?
Sonic ist älter.
dennoch sind Ringe bei Sonic, Münzen bei Mario, Rote Punkte bei GodOfWar, und der meiste andere Scheiß keine Währung.
Als das erste Sonic Spiel auf den Markt kam, gab es glaub ich sogar schon alle drei Mario Bros Titel für den NES.