Star Wars: The Old Republic - Hintergrund-Report zur zeitlichen Einordnung
Selbst wer mit Star Wars nur wenig anfangen kann, kennt zumindest Darth Vader oder Luke Skywalker. Schon bald kommt mit Star Wars: The Old Republic ein Online-Rollenspiel in den Handel, das im Universum der Filme spielt. Doch was hat das MMOG eigentlich mit der aus den Streifen bekannten Handlung zu tun? PC Games liefert Details, damit ihr das Spiel zeitlich einordnen könnt.
Quelle: Bioware
In Star Wars: The Old Republic kämpfen die Anhänger der Republik und die Imperialen um die Vormacht in der Galaxis.
Gerge Lucas schuf mit seinen Star Wars-Filmen ein einmaliges Universum. Stoff genug für ein Megaprojekt, ein Online-Rollenspiel. Es hört auf den Namen Star Wars: The Old Republic und spielt rund 3.500 Jahre vor der Handlung der Filme. Zwischen Imperium und Republik herrscht ein trügerischer Frieden, ein labiler obendrein. Jahrelang tobte der Krieg, ehe die Vertreter beider Fraktionen die Galaxis in hell und dunkel unterteilten: der Vertrag von Coruscant. Während die Republik redlich versucht, die angeschlagene Wirtschaft wieder in Gang zu setzen, hat sich das Imperium an den Rand der Galaxis zurückgezogen, um einen neuen Angriff auf die Republik zu planen. Wie gesagt, der Frieden ist labil.
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Die Rasse der Sith lebte schon vor der Ankunft der dunklen Jedi auf Korriban.
Das Imperium und die Republik sind seit jeher verfeindet. Bereits im ersten Hyperraumkrieg, der rund 1.300 Jahre vor der Handlung von The Old Republic stattfand, entstanden die verheerenden Spannungen. Seinerzeit herrschte die Republik. Die Führung übernahm der Galaktische Senat, um den Schutz kümmerten sich die Jedi. Im Gegensatz dazu stand das Imperium, das Jahrhunderte zuvor aus abtrünnigen Jedi entstand, die sich mit den Sith von Korriban verbündeten. Seitdem nannte sich der Zusammenschluss das Sith-Imperium, das sich rasch im äußeren Rand der Galaxis ausbreitete. Schließlich griff das Imperium die Kernwelten der Galaxis an und löste damit den großen Hyperraumkrieg aus.
Die Republik konnte den Angriff abwehren und der Galaktische Senat beschloss die vollständige Auslöschung des Sith-Imperiums. Die republikanischen Streitkräfte wurden nach Korriban geschickt, um die Sith zu vernichten. Nur wenige Imperiale, darunter auch ein Sith-Lord, der zum Imperator wurde, überlebten und konnten sich in den weiten, unbekannten Raum retten. Dort entdeckten die Imperialen den Planeten Dromund Kaas, auf dem sie ihr Imperium wieder aufbauten.
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Der Galaktische Senat ist ein Zusammenschluss von Regierungsvertretern von Planeten und Sternensystemen aus der gesamten Galaxis.
Die Entscheidung des Senats ist die Ursache dafür, dass die Sith ein tiefsitzendes Gefühl der Rache gegenüber den Jedi und der Republik empfinden und dass der Imperator 1.000 Jahre später erneut die Republik angriff. Mit einer riesigen Flotte fiel das Imperium in das republikanische Gebiet ein und verbreitete Angst und Schrecken in der Galaxis von Star Wars. Lange Zeit sah es so aus, als ob die Republik, die langjährigen Herrscher der Galaxis, in diesem Großen Galaktischen Krieg ihr Ende finden würde. Doch Mithilfe der Jedi konnte die Republik neuen Mut fassen und kleinere Erfolge erzielen, so dass der Ansturm der Sith-Armada gebremst werden konnte.
Der Krieg stagnierte und das Sith-Imperium konnte kaum noch Raum gewinnen. So schlug der Imperator einen Friedensvertrag vor und der um Frieden bemühte Galaktische Senat willigte ein. Während der Verhandlungen auf Alderaan griffen die Sith jedoch die Hauptwelt der Republik Coruscant an. Sie vernichteten den Jedi-Tempel, töteten den Kanzler des Senats und zerstörten weitere Teile der Stadt. Nun musste die Republik zwangsweise den Forderungen des Imperators nachgeben und unterzeichnete den Vertrag von Coruscant.

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