Was für deutsche Jugendliche die Sommerferien sind, ist für den amerikanischen Schüler Spring Break - so heißen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten die College-Ferien und die sonst so als prüde verschrieene US-Jugend lässt dort mächtig die Sau raus. Saufen, Flirten, wilde Pool-Parties, Wet-T-Shirt-Contests ... nix ist niveaulos genug, um den partywütigen Kiddies aus Kansas, Oklahoma oder Kalifornien zu entgehen. Da im beschaulichen Deutschland aber kaum einer so recht weiß, was Spring Break nun eigentlich bedeutet, läuft die passende Wirtschaftssimulation hierzulande unter dem Titel Beach Life. Sie ein schickes Insel-Ressort aus dem Boden und rüsten sich mit Strandbars, Discotheken, Supermärkten, Surfer-Läden und Restaurants für den Sturm von trinkfreudigen Urlaubern, der bald über Sie hereinbrechen wird. Den Anfang machen kleine Tutorial-Inseln, bei denen Sie nur eine Handvoll Gebäude errichten sollen und mit gutem Wetter geradezu gesegnet sind, später warten dann richtig haarige Missionsziele auf Ihre BWL-Künste - so sollen Sie zum Beispiel aus einem winzigen, von Taifunen heimgesuchten Flecken Erde eine Top-Hotel-Insel machen, oder ein riesiges, tödlich langweiliges Eiland in eine Party-Hochburg verwandeln. Neue Urlauber werden ständig per Boot oder Bus angekarrt, Zeit zu reiflichen Überlegungen bleibt selten und so sind Sie die meiste Zeit damit beschäftigt, das eigene Ressort häppchenweise zu verbessern. Grafisch ist Beach Life wegen des erklärten Ziels, auch auf schwächeren Rechnern problemlos zu laufen, hübsch, aber unspektakulär, prima gelungen sind hingegen die vielen, witzigen Animationen der Gäste. Männer in der Brunft, die sich um ein hübsches Mädchen prügeln, sind da keine Seltenheit.
Prima gedacht, "nur" gut gemacht - Beach Life bietet auf Dauer zu wenig Abwechslung.
Bei Beach Life bekomme ich richtig Lust auf Urlaub - anfangs, weil das unverbrauchte Szenario faszinierend und witzig gemacht ist, später, weil ich von den ewig gleichen Aufbau-Ritualen immer mehr gelangweilt werde. Hier ne Strandbar, dort ein Tretboot-Verleih... ist der erste "Hey Leute, guckt mal was die beiden Besoffenen da drüben machen"-Effekt verflogen, tanzt auf den Stränden nur noch die Monotonie. Die Schnitzer in der Steuerung - Wege werden zum Beispiel direkt bei Mausklick gesetzt, bewegt man den Nager einen Millimeter zu weit, darf man den ganzen Kram wieder abreißen - helfen da auch wenig. Das schlichtweg geniale Setting, die frivolen Animationen und die erfreulich niedrigen Hardware-Anforderungen retten Beach Life dann aber doch vor dem Mittelmaß. Wenn Sie einen schwächeren Rechner haben und ein witziges, nicht zu komplexes Spiel für Zwischendurch suchen, sind Sie hier genau richtig.
Die Demo war ned schlecht aber viel zu kurz......:( Hast nur 2Tage(Spieltage)ausprobieren können und die Demo war schon vorbei..... :/ Die Grafik is ned schlecht,kommt aber an Tropico nicht heran. Die Steuerung könnte besser sein. Und des mitn Strand Sperren(Wenn Haie wieder mal auf Touristen losgehen..) funk. ah ned immer........ Na ja ein Spiel für zwischendurch aber für mehr nicht.
Ich weiß nicht recht ob ihr da was verwechselt.. aber 'Spring Break' sind normalerweise die Ferien in den USA in den Schulen im Frühjahr und nicht die im Sommer..
Greetz
Es ist ein Aufbaustrategiespiel.......und die Sonne scheint meistens.....also egal ob Frühling oder Sommer, das Spielprinzip bleibt gleich. Gruss von mir aus der Arbeit
Ich weiß nicht recht ob ihr da was verwechselt.. aber 'Spring Break' sind normalerweise die Ferien in den USA in den Schulen im Frühjahr und nicht die im Sommer..
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt: Hier können Sie Ihren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren. ( Artikel: http://www.pcgames.de/ind... )
Sie verwalten irgendwie eine Insel und freuen sich wenn Besucher kommen und nicht bald von den Haien gefresen werden. Soweit zum Spiel. Grafik ist eigentlich noch das Beste am Spiel. Wenn die Sonne die Insel beheizt, flimmert das Bild, was natürlich rüberkommt....leider leidet die Grafik etwas darunter. Ansonsten Standartgrafik. Sound: Standart....nichts aufregendes Die Spielbarkeit ist gut...alles mit der Maus....nur die Angestellten der Insel (Putzfrau, Handwerker, Wächter, Lifeguard usw.) sind durch mehrere Mausklicks erst erreichbar. Die Missionen sind wenig abwechslungsreich.....meistens in einer bestimmten Zeit Gebäude bauen, die Besucher vor den Haien schützen..... Nach ein paar mal starten sollte man die Missionen schaffen. Fazit: Ein durchschnittliches Spiel, gute Grafik und schlechter Sound. Für den kurzen Spielspass zu empfehlen, will man aber länger als 2 Stunden spielen, eignet sich das alte Holiday Island mehr...dort hat man ca. 1 Stunde länger Spass am Game, da bald Langeweile aufkommt und nichts neues dazu.
Wollen Sie einen Kommentar abgeben ?
Melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich, wenn Sie noch keine Kennung besitzen. Registrieren