Gamer-Mäuse: Marktübersicht zu Gaming-Mäusen (Februar 2011)

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Es gibt unendlich viele Mäuse auf dem Markt - wir ziehen aus dem Gewusel zwei Dutzend Nager heraus, die besonders für Gamer interessant sind. Darunter Mäuse von Sharkoon, Razer, Logitech, Trust und vielen anderen.

Ohne eine gute Maus nutzt der beste PC nur wenig, um erfolgreich zu spielen. In unserer Marktübersicht wollen wir Ihnen einen Überblick verschaffen, welche Gamer-Mäuse Sie aktuell in den Läden finden können. 24 Modelle zwischen 20 Euro und 100 Euro sind dabei, manche davon auch kabellos. Am Ende des Artikels auf Seite 2 finden Sie auch eine tabellarische Übersicht.

Eine sehr preiswerte Maus ist die Raptor LM2 für 21 Euro. Sie hat 6 Tasten und 2000dpi. Die Sharkoon Fireglider Quelle: Sharkoon Sharkoon Fireglider Sharkoon Fireglider ist ein echter Preistipp, da sie für rund 27 Euro eine gute Qualität und bis zu 3600dpi bietet. Sie ist neben dem auffälligen Flammen-Design auch in schwarz erhältlich. Für 30 Euro erhalten Sie die Roccat Pyra mit 1600dpi – sie ist eher als Laptop-Gamer-Maus gedacht und hat eine kompaktere Größe. Ebenfalls 30 Euro kostet die Razer Abyssus mit 3500dpi. Die Maus hat keine Sondertasten und ist eher ein Fall für Puristen, verrichtet ihren Dienst aber präzise und zuverlässig.

Der Klassiker unter den erschwinglichen Gamer-Mäusen ist die Logitech MX518. Sie besitzt Trust GM 4800 Quelle: Trust Trust GM 4800 8 Tasten und 1800 dpi, ihr Preis: 32 Euro. Die Trust GM-4800 mit 3200 dpi bekommen Sie für 36 Euro. Mit ihren 1000dpi nicht speziell als Gamermaus gedacht, aber für 40 Euro eine Alternative für Spieler, die gerne kabellos spielen möchten, ist die Logitech M705. Mit der Razer Lachesis erhalten Sie für 40 Euro eine Maus mit 4000 dpi und 9 Tasten. 5000 dpi hat die Speedlink Kudos, die über 9 Tasten verfügt und 44 Euro kostet. Die dpi lassen sich per Button im laufenden Betrieb umschalten.

Logitech G500 Quelle: Logitech Logitech G500 Die Logitech G500 kostet 47 Euro und verfügt neben 10 Tasten über 5700 dpi. Mit der Razer DeathAdder lefthanded gibt es für 55 Euro eine der sehr seltenen Gamer-Mäuse, die trotz Zusatzbuttons speziell für Linkshänder geeignet sind. Sie hat 3000 dpi. Ebenfalls 55 Euro kostet die kabellose Version der bereits genannten Roccat Pyra. Von SteelSeries kommt die Ikari, welche 3200 dpi und 5 Tasten hat. 59 Euro kostet diese Maus. Die Logitech G9x verfügt über 5700 dpi und 9 Buttons, dazu kann man die Griffschalen komplett wechseln und je nach Gusto eine kompaktere oder größere Maus erhalten. Mit 62 Euro sind Sie dabei.

Razer Naga Quelle: Razer Razer Naga Etwa 64 Euro kosten die drahtlose Microsoft Sidewinder X8 und die Razer Imperator, die beide 7 Tasten haben. Die X8 hat 4000 dpi, die Imperator 5600 dpi. Für 69 Euro erhalten Sie die Roccat Kone Max mit 3200 dpi und 8 Tasten. Satte 17 Tasten hat die Razer Naga. Sie versteht sich mit ihren 5600 dpi als Maus, die speziell für die Fans von Online-Rollenspielen (MMOG) gedacht ist, und kostet 73 Euro. Die Roccat Kone+ mit 8 Buttons und 6000 dpi kostet 74 Euro. Für 84 Euro erhalten Sie von Logitech eine gut kabellose Gamingmaus, die Logitech G700. Sie bietet 13 Buttons und 5700 dpi.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Marktübersicht zu Gaming-Mäusen (Februar 2011)
  2. Seite 2 Gaming-Mäuse: Saitek Cyborg-Serie und Tabelle
    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von w0ll3 NPC
        AW: Special - Gamer-Mäuse: Marktübersicht zu Gaming-Mäusen (Februar 2011)

        Mousepad war Qck+ und ich spiele mit low sense (~45cm/360°) .

        Ein Flick shot ist wenn man mit der Rail aimt und dabei dass Mauspad anfängt zu qualmen, ich glaub der weiter verbreitete Begriff ist "Drag shot".
      • Von w0ll3 NPC
        AW: Special - Gamer-Mäuse: Marktübersicht zu Gaming-Mäusen (Februar 2011)

        Mousepad war Qck+ und ich spiele mit low sense (~45cm/360°) .

        Ein Flick shot ist wenn man mit der Rail aimt und dabei dass Mauspad anfängt zu qualmen, ich glaub der weiter verbreitete Begriff ist "Drag shot".
      • Von jo0 Gelegenheitsspieler/in
        AW: Special - Gamer-Mäuse: Marktübersicht zu Gaming-Mäusen (Februar 2011)

        Ui, ein Quake spieler ^^
        Dann bist du mir gleich sympathischer :D
        Naja ich finde einfach 640x480 oder 800x600 sind einfach nicht mehr Zeitgemäß..

        Also ich hab/hatte kein starkes jittering mit meiner Copperhead.. Irgendwelche Aussetzer hatte ich auch nie..
        Was sind Flickshots?

        Ich gehe sehr stark davon aus, dass es an deinen Mousepad lag, womit der Laser der Mouse wohl nicht so richtig klar kam.
      • Von w0ll3 NPC
        AW: Special - Gamer-Mäuse: Marktübersicht zu Gaming-Mäusen (Februar 2011)

        Stand auch auf esreality, aber ich spiel eh fast nur mit 640x480 oder 800x600, aus oben gennanten Gründen.

        Mein Post war zugegeben etwas überzogen, ich wollt eher mehr sagen dass DPI nicht dass sind als das sie angepriesen werden.

        Edit: Viel wichtiger ist meiner Meinung nach ob die Maus jittering hat. Ich bin früher einmal von diamondback auf copperhead gewechselt und das war ein Graus, nicht nur das die geruckelt hat bei scnellen bewegungen hatte die auch noch komplette Aussetzer bei Flickshots.
      • Von jo0 Gelegenheitsspieler/in
        AW: Special - Gamer-Mäuse: Marktübersicht zu Gaming-Mäusen (Februar 2011)

        Wenn man einen großen Bildschirm und eine große Auflösung hat, merkt man sowohl, dass die Genauigkeit auf höheren DPI Stufen zunimmt.

        Wie Herbboy schon sagte, die Abtastrate wird erhört, was sich auf höheren Auslösungen bemerkbar macht.

        Natürlich sind 5000 oder 6000 DPI schon zu viel wo man den Unterschied nicht merkt (außer, dass die Sensitivität höher wird), aber spiele mal bei einer 1920x1080 Auflösung mit 800DPI und dann mal mit 2000 DPI... Man sieht bei 800 DPI richtig wie sie sich leicht stockend bewegt und das sie auch dadurch ungenauer wird. Das hatte ich mit meiner Razer Copperhead sowie jetzt auch mit meiner Razer Lachesis v2.

        Hier steht auch noch was dazu:
        http://extreme.pcgameshardware.de/1714080-post23.html
      • Von w0ll3 NPC
        AW: Special - Gamer-Mäuse: Marktübersicht zu Gaming-Mäusen (Februar 2011)

        Zitat von jo0
        Klar hat die DPI was mit der Genauigkeit zu tun.. Solltest dich mal besser informieren.

        Achso du kannst also bewegungen die kleiner sind als 0.2mm ausführen.
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