PC Games sucht den besten Ego-Shooter des Jahres 2010 - Stimmen Sie jetzt ab!
Das Jahr 2010 neigt sich dem Ende. Es ist also Zeit für einen Rückblick. Küren Sie die besten Spiele 2010! Heute dreht sich alles um die Ego-Shooter des Jahres. Wir haben eine Liste dieser zusammengestellt. Welcher zählt zu ihren Favoriten? Stimmen Sie ab!
PC Games sucht den besten Ego-Shooter 2010 und dazu benötigen wir Ihre Hilfe. Stimmen Sie ab und küren Sie die Top-Games des Jahres zu. Es treten an: Battlefield: Bad Company 2, Bioshock 2, Metro 2033, Darkest of Days, Necrovision 2: Lost Company, Singularity, Sniper: Ghost Warrior, Medal of Honor, Call of Duty: Black Ops und Arma 2: Operation Arrowhead. Medal of Honor und Call of Duty: Black Ops wurden Ende Oktover und Anfang November kurz hintereinander released Beide Ego-Shooter machten mit einigen kontroversen Spiel-Inhalten Schlagzeilen. So wurde gerade in der deutschen Version von Call of Duty: Black Ops gehörig die Zensur-Schere angesetzt.
Bioshock 2 musste sich diesbezüglich wenig Sorgen machen, auch wenn die Unterwasser-Welt alles andere als heiter ist. Singularity zeichnete sich dagegen weniger durch sein extravagantes Setting aus, sondern eher durch die Möglichkeit durch die Zeit zu reisen. Dabei klauten die Entwickler kräftig bei den Ideen ihrer Genre-Konkurrenten. Auch Darkest of Days griff auf die Zeitreise-Thematik zurück und schickte den Spieler an diverse geschichtsträchtige Orte. Welcher Ego-Shooter aber nun der beste des Jahres 2010 ist, entscheiden am Ende Sie. Stimmen Sie jetzt mithilfe der Umfrage ab.

Oder man hat keine Mappacks gekauft, nicht den verbuggten Multiplayer gespielt, sondern nur die extrem geile Campaign durchgezockt. Meiner Meinung nach ist BO der Singleplayer-Egoshooter 2010. Multiplayer wärs BC2
War in meinen Augen mindestens so gut wie MW2 und allemal ne bessere Kampagne als dieser ätzende Psycho verhör gehirnwäsche Müll in Black Ops.
Multiplayer ist in den games eh immer langweiliger Einheitsbrei. Ich will mal wiedern richtiges Quake Arena oder Unreal Tournament.
Besonders deshalb, weil ArmA in vielerlei Hinsicht eher in Richtung Simulation drängt.
Obs nun tatsächlich mehr verlangt oder nicht ist in der Hinsicht egal. Es wird einfach was völlig anderes vom Spieler gefordert als bei MoH oder CoD.
Ob es sich dabei um komplexere Anforderungen handelt, steht auf nem anderen Blatt geschrieben (allerdings trau ich mich auch da zu sagen, dass ArmA in dem Bereich die Konkurrenz relativ alt aussehen lässt)
ausgang der diskussion war ja die aussage, daß das eine "kinderspiele" sind, das andere nicht - was blödsinn ist, in dieser sache sind jeder shooter gleich - er ist von jedem kind ähnlich leicht zu bedienen... und das wirkliche beherrschen eines spiels ist immer schwer
richtig ist, dass verschiedene shooter verschiedenes abfordern können - es ist aber kleingeistig zu denken daß zb das jeweils eigene spiel das "komplexeste", "anforderungsvollste" etc ist
ein simples quake3 oder ut deathmatch kann sehr komplex sein obwohl man deutlich weniger tasten benötigt als bei arma und co - man denke nur an strafe jumping, dodging, rocket/biogun jumps dazu map control etc
Ich würde aber ehrlichgesagt Quake oder UT genauso nicht mit CoD /MoH vergleichen wollen. Aus denselben Gründen wie bei ArmA, aber in einer anderen Ausprägung.
tasten braucht (vor, zurück, springen, betätigen) ist die
wahrscheinlichkeit größer, daß es wirklich leute "überfordert", sie eine
passage nicht hinbekommen usw
Geht auch vielen Leuten ab...