Kaufberatung: Gamer-PCs für 500 bis 800 Euro selber bauen

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Sie wollen sich einen neuen PC zusammenstellen, wissen aber nicht, was Sie für Ihr Geld erwarten können? Wir helfen Ihnen und nennen Ihnen vier Konfigurationen für einen selber zusammengestellten PC!

In unserem Special finden Sie einige Vorschläge, aus welchen Komponenten Sie einen Gamer-PC mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis selber zusammenstellen können. Anhand von vier Beispiel-PCs empfehlen wir Ihnen einige gut zusammenpassende Einzelteile passend zu einem Budget von 500 bis 800 Euro (ohne Windows). Natürlich können Sie auch zu einem Komplett-PC greifen - hier sind die Komponenten auch aufeinander abgestimmt, zudem haben Sie den Vorteil, dass Sie im Falle eines Problems durch die Gewährleistung auf den gesamten der PC nicht selber die Problem-Komponente suchen und dann reklamieren müssen. Ein guter Komplett-PC für 699 Euro inklusive Windows ist zum Beispiel der Buffed Level-6 PC. Ebenfalls empfehlenswert: Der PC Games PC Editiors Choice 2 ab 789 Euro.

Für unsere Empfehlungen bei einem selber zusammengestellten PC nennen wir bei den Grafikkarten beispielhaft eines des preiswerteren Modelle mit einem von uns empfohlenen Grafikchip - teurere Karten mit dem gleichen Grafikchip bieten teils eine bessere Austattung oder Lüftung, sind leistungsmäßig aber nicht schneller - mit Ausnahme von speziell gekennzeichneten übertakteten Varianten. Ebenso steht es Ihnen frei, sich anstelle der Standard-Ausstattung leisere Gehäuselüfter und einen leiseren CPU-Kühler zu kaufen. Als DVD-Brenner nehmen wir wie beim Gehäuse ein Standardmodell - natürlich können Sie auch zu einem Blu-Ray-Laufwerk greifen, um auch am PC Blu-Ray-Filme zu genießen. Beim Gehäuse können Sie natürlich auch nach Ihrem eigenen Geschmack ein anderes wählen.

PC für 500 Euro
Den Einsteiger-PC basieren wir auf dem Sockel AM3 von AMD. Wir nehmen als Mainboard das ASRock M3N78D mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis, dazu einen AMD Phenom II 925 mit 4x2,8GHz. Beim RAM greifen wir zu 2x2GB Kingston Value RAM Club 3D Radeon 5770 Quelle: PC Games Hardware Club 3D Radeon 5770 DDR3-1333 CL9. Mit der Club 3D Radeon 5770 (1GB) bestücken wir den PC mit einer zur CPU passenden Karte, die auch für aktuelle Spiele noch sehr gut reicht. Ein Corsair VX450W versorgt den PC mit Strom – es ist trotz seiner "nur" 450W mehr als ausreichend selbst für deutlich stärkere Systeme. Als Festplatte greifen zu einem SATA2-Modell mit 500GB, der Samsung SpinPoint F3. Wahlweise können Sie auch beispielsweise eine Western Digital Blue nehmen. Dazu kommt ein Standard DVD-Brenner von LG wie der HG22NS50 zum Einsatz. Beim Gehäuse haben Sie natürlich eine große Auswahl zu unterschiedlichen Preisen – ein preiswertes Standardgehäuse ist für etwa 40 Euro das Sharkoon Rebel 9 economy. Gesamtkosten etwa 485 Euro.

Komponente Modell Preis etwa
Mainboard Asrock M3N78D 50 Euro
Prozessor AMD Phenom II X4 925 115 Euro
Arbeitsspeicher Kingston KVR1333D3N9K2 50 Euro
Grafikkarte Club 3D Radeon HD 5770 1GB 110 Euro
Festplatte Samsung SpinPoint F3 500GB 40 Euro
Gehäuse Sharkoon Rebel9 economy 40 Euro
Netzteil Corsair VX450W 60 Euro
DVD-Brenner LG Electronics GH22NS50 20 Euro
  Gesamtpreis 485 Euro

Einsparoptionen: wenn Sie wirklich sehr knapp bei Kasse sind, könnten Sie beim Prozessor zu einem hochgetakteten Dualcore greifen und später die CPU aufrüsten. Besser wäre, wenn Sie etwa 40 Euro einsparen wollen, der Griff zu einem AMD Athlon II X4 640 oder einem Triplecore wie dem AMD Athlon II X3 450. Aufrüstoptionen: für 30 Euro mehr haben Sie mit einer Nvidia GTX 460 als Grafikkarte eine spürbare Steigerung. Als Prozessor können Sie für etwa 20-40 Euro mehr zu einem X4 955 oder direkt zu einem X4 965 greifen.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Kaufberatung Gamer-PCs: Einleitung und PC für 500 Euro
  2. Seite 2 Kaufberatung Gamer-PCs - PC für 700 Euro
  3. Seite 3 Kaufberatung Gamer-PCs - PC für 800 Euro und Schlusswort
    • Kommentare (14)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        AW: Special - Kaufberatung: Gamer-PCs für 500 bis 800 Euro selber bauen

        Zitat von Sheggo
        Benchmarks zu den jeweiligen Rechnern wären mal sehr interessant...

        Bei Alternate hab ich gelesen, dass einige Leute Probleme mit dem G.Skill Speicher haben (BlueScreens bei kaltem System), also da eher Vorsicht walten lassen.
        Mit welchem GSkill genau? ^^ hab grad Ein Asus-Board mit dem roten DDR3-1600 GSkill bestellt, is schon unterwegs *zitter* der is bei alternate an sich gut bewertet: http://www.alternate.de/html/product/Speicher/G.Skill/DIMM_4_GB_DDR3-1600_Kit/34769/?tn=HARDWARE&l1=Arbeitsspeicher&l2=DDR3&l3=DDR3-1600 der geht auch für AMD, taktet sich dann halt runter. Hab den wegen des besseren Wiederverkaufwertes geholt, obwohl ich auf AM3 umrüste.

        Zitat
        Habe momentan das Problem, dass ich eigentlich dringend neue Komponenten brauche (Graka- und RAM- Probleme häufen sich und System ist kaum noch stabil :( ). Daher kann ich leider nicht auf SandyBridge und möglichen Preisfall der momentanen Hardware warten :(
        Würde mich aber für Phenom II X6 1075T (ähnliches Preis/Leistungsverhältnis wie i5 760), HD5850 TOXIC, 4GB DDR3 1333 von Corsair und vermutlich MSI oder Asus Board entscheiden. Hab schlechte Erfahrungen mit ASRock gemacht.
        ist die 5850 denn billiger als die 6870? Letztere ist nämlich gleichgut, aber stromsparender.

        Und nen X6, ich weiß nicht... der 1075T ist aktuell nicht besser als ein Qaud mit gleichem Takt, also nicht besser als ein X4 945, den Du für 120€ bekommst. Gewagt, darauf zu spekulieren, dass es schon bald was bringt. Wenn es erst in nem Jahr was bringt, kann es sein, dass Du bis dahin mit einem X4 965 besser fährst und DANN auch bei hexacore-unterstützenden Games wegen des höheren Taktes des X4 965 trotzdem nicht schlechter als mit nem 1075T gestellt bist. Ich persönlich hab nen X4 965 bestellt und schau dann in nem Jahr, ob sich dann ein x6 lohnt.

        Board: ich hab zwischen mehreren geschwankt mit Chipsatz der 8xx-Serie und USB3.0, aber da die mit USB3.0, als ich bestellen wollte, nicht verfügbar waren, hab ich halt eines ohne USB3.0 geholt - ehrlich gesagt bringt USB3.0 HINTEN am Gehäuse eh nicht viel, und die Boards haben halt nur hinten USB3.0. ;)

        Das hier hab ich genommen: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=38995&agid=1232

        Diese Boards hatte ich auch noch für gut erachtet nach ein wenig Recherche: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=36057&agid=1232 (ASRock hat inzwischen wirklich auch gute und nicht nur billige Boards)
        http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=34081&agid=1232
        http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=34244&agid=1232 quasi das gleiche wie "meines", nur sind 2 USB-Ports mit USB3.0 statt 2.0, dafür kein esata ^^
        http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=35051&agid=1232

        vlt. hilft Dir das ja weiter.
      • Von Herbboy Mitglied
        AW: Special - Kaufberatung: Gamer-PCs für 500 bis 800 Euro selber bauen

        Zitat von Sheggo
        Benchmarks zu den jeweiligen Rechnern wären mal sehr interessant...

        Bei Alternate hab ich gelesen, dass einige Leute Probleme mit dem G.Skill Speicher haben (BlueScreens bei kaltem System), also da eher Vorsicht walten lassen.
        Mit welchem GSkill genau? ^^ hab grad Ein Asus-Board mit dem roten DDR3-1600 GSkill bestellt, is schon unterwegs *zitter* der is bei alternate an sich gut bewertet: http://www.alternate.de/html/product/Speicher/G.Skill/DIMM_4_GB_DDR3-1600_Kit/34769/?tn=HARDWARE&l1=Arbeitsspeicher&l2=DDR3&l3=DDR3-1600 der geht auch für AMD, taktet sich dann halt runter. Hab den wegen des besseren Wiederverkaufwertes geholt, obwohl ich auf AM3 umrüste.

        Zitat
        Habe momentan das Problem, dass ich eigentlich dringend neue Komponenten brauche (Graka- und RAM- Probleme häufen sich und System ist kaum noch stabil :( ). Daher kann ich leider nicht auf SandyBridge und möglichen Preisfall der momentanen Hardware warten :(
        Würde mich aber für Phenom II X6 1075T (ähnliches Preis/Leistungsverhältnis wie i5 760), HD5850 TOXIC, 4GB DDR3 1333 von Corsair und vermutlich MSI oder Asus Board entscheiden. Hab schlechte Erfahrungen mit ASRock gemacht.
        ist die 5850 denn billiger als die 6870? Letztere ist nämlich gleichgut, aber stromsparender.

        Und nen X6, ich weiß nicht... der 1075T ist aktuell nicht besser als ein Qaud mit gleichem Takt, also nicht besser als ein X4 945, den Du für 120€ bekommst. Gewagt, darauf zu spekulieren, dass es schon bald was bringt. Wenn es erst in nem Jahr was bringt, kann es sein, dass Du bis dahin mit einem X4 965 besser fährst und DANN auch bei hexacore-unterstützenden Games wegen des höheren Taktes des X4 965 trotzdem nicht schlechter als mit nem 1075T gestellt bist. Ich persönlich hab nen X4 965 bestellt und schau dann in nem Jahr, ob sich dann ein x6 lohnt.

        Board: ich hab zwischen mehreren geschwankt mit Chipsatz der 8xx-Serie und USB3.0, aber da die mit USB3.0, als ich bestellen wollte, nicht verfügbar waren, hab ich halt eines ohne USB3.0 geholt - ehrlich gesagt bringt USB3.0 HINTEN am Gehäuse eh nicht viel, und die Boards haben halt nur hinten USB3.0. ;)

        Das hier hab ich genommen: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=38995&agid=1232

        Diese Boards hatte ich auch noch für gut erachtet nach ein wenig Recherche: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=36057&agid=1232 (ASRock hat inzwischen wirklich auch gute und nicht nur billige Boards)
        http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=34081&agid=1232
        http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=34244&agid=1232 quasi das gleiche wie "meines", nur sind 2 USB-Ports mit USB3.0 statt 2.0, dafür kein esata ^^
        http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=35051&agid=1232

        vlt. hilft Dir das ja weiter.
      • Von Sheggo Spiele-Kenner/in
        AW: Special - Kaufberatung: Gamer-PCs für 500 bis 800 Euro selber bauen

        Benchmarks zu den jeweiligen Rechnern wären mal sehr interessant...

        Bei Alternate hab ich gelesen, dass einige Leute Probleme mit dem G.Skill Speicher haben (BlueScreens bei kaltem System), also da eher Vorsicht walten lassen.

        Habe momentan das Problem, dass ich eigentlich dringend neue Komponenten brauche (Graka- und RAM- Probleme häufen sich und System ist kaum noch stabil :( ). Daher kann ich leider nicht auf SandyBridge und möglichen Preisfall der momentanen Hardware warten :(
        Würde mich aber für Phenom II X6 1075T (ähnliches Preis/Leistungsverhältnis wie i5 760), HD5850 TOXIC, 4GB DDR3 1333 von Corsair und vermutlich MSI oder Asus Board entscheiden. Hab schlechte Erfahrungen mit ASRock gemacht.

        Die Board-Auswahl ist mMn immer die schwierigste, aber auch wichtigste Entscheidung. Bin da für Vorschläge offen!

        Aber bitte nicht wieder ne AMD/Intel bzw. AMD/nvidia Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen ;)
      • Von Herbboy Mitglied
        AW: Special - Kaufberatung: Gamer-PCs für 500 bis 800 Euro selber bauen

        Zitat von Antalos
        ...bei amd ists nicht besser hier kommt 2011 der Sockel AM3+, angeblich sind AM3 CPUs nicht kompatibel...daher, wer jetzt kauft kauft einen toten sockel...und wird sich 2011 sowas von aufregen...
        So ein Unsinn. Erstens ist ein Sockel nicht "tot", nur weil auch ein neuer Sockel kommt - zB hast Du sehr lange sogar immer noch CPUs für so775 zu Preisen bekommen, die zwar höher sind als bei gleichguten CPUs anderer neuerer Sockel, aber bezahlbar höher, und selbst JETZT kann man mit nem Q8400 nochmal für 130€ aufrüsten und ist nicht viel schlechter gestellt als mit nem i5-760 für 170€. Zweitens ist ja gar nicht gesagt, dass jeder User überhaupt seine CPU mal aufrüsten möchten WILL. Und drittens darfst Du dann, wenn man das so sieht wie Du, an sich NIE neu kaufen, weil IMMER ein neuer Sockel innerhalb der nächsten 1-2 Jahre im Raume steht... da würde man sich also ständig aufregen...

        Und wenn Du halt JETZT nen neuen PC willst, hast Du eh keine Wahl. Man kann ja nicht ewig warten - 6-7 Monate mit nem miesen PC rumgurken ist meines Erachtens deutlich "schlimmer" als ein eventuell in 1-2 Jahren den Sockel nicht mehr aufrüsten zu können.

        Deine Argumente passen wenn überhaupt nur auf einen echten Hardware-Freak, der normalerweise alls 6 Monate irgendwas aufrüstet - der weitaus größte Teil der User kauft aber so, dass es ca. 2 Jahre reicht, und da rechnet eh keiner fest damit, ohne Boardwechsel aufrüsten zu können. Wenn ja, ist das toll, aber wenn nein, dann wird sich da keiner ärgern.

        Zitat
        Zu LGA 1155 sei gesagt, dass bereits Preise den weg ins Netz gefunden haben...so darf man für ein H67 Board im schnitt 90€ berappen und für ein P67 im schnitt 150€ je nach ausstattung...LGA1155 ist mainstream, nicht highend daher scheinen die preise recht glaubhaft...
        und wie gut sind die LGA 1155 CPUs, und was kosten die dann? Und sind die auch 100%ig dann schon Anfang Januar verfügbar?
      • Von Antalos Anfänger/in
        AW: Special - Kaufberatung: Gamer-PCs für 500 bis 800 Euro selber bauen

        Zitat von phieez
        die Prozessoren-Sockel werden sich die nächste Zeit nicht maßgeblich ändern

        Da ist jemand nicht ganz richtig informiert

        Im frühjahr erscheint LGA 1155 für SB, LGA 1156 CPUs sind in den letzten 2 wochen im schnitt um 20€ teurer geworden...im sommer kommen dann noch der LGA 2011 für die SB Octacores und ersetzt LGA 1366...bei amd ists nicht besser hier kommt 2011 der Sockel AM3+, angeblich sind AM3 CPUs nicht kompatibel...daher, wer jetzt kauft kauft einen toten sockel...und wird sich 2011 sowas von aufregen...

        Zu LGA 1155 sei gesagt, dass bereits Preise den weg ins Netz gefunden haben...so darf man für ein H67 Board im schnitt 90€ berappen und für ein P67 im schnitt 150€ je nach ausstattung...LGA1155 ist mainstream, nicht highend daher scheinen die preise recht glaubhaft...
      • Von phieez Anfänger/in
        AW: Special - Kaufberatung: Gamer-PCs für 500 bis 800 Euro selber bauen

        Wenn jetzt nicht gerade was neues wie die Sandy Bridge genau vor der Tür steht, man noch keine Kosten und nichts kennt, lohnt es sich mMn auf dem PC-Markt nur unter Bedingungen zu warten. Es kommt ständig was neues, was tolles und "revolutionäres" so ist das nunmal. Wer immer auf das neueste warten will, zahlt 1) schön drauf, weil die ja preislich hoch einsteigen und dann ggf. senken und 2) sind die Leistungssteigerungen meistens nicht so weltbewegend dass eine upgrade sinnvoll wäre.

        Mir scheint es momentan auch sinnvoll sich einen Rechner zu holen. RAM ist günstig, mit den neuen Grafikkarten von AMD gibt es leistungsstarke aber preiswerte Modelle, die Prozessoren-Sockel werden sich die nächste Zeit nicht maßgeblich ändern (was auch wichtig ist, da ein Sockel am Ende seiner "Lebenszeit" auch immer eine Anschaffung eines neuen MB notwendig macht, sollte man den Prozi aufrüsten wollen), und z.B. mit dem 800Euro Rechner hat man runde 2 Jahre keine Probleme mit aktuellen Titeln, da MS mit Kinect ja jetzt ein Peripheriegerät rausgebracht hat um die Lebenszeit der Xbox360 noch 2-3 Jahre zu strecken, ist es auch auf dem PC nicht zu erwarten, dass grafische Revolutionen veröffentlich werden. Das kommt erst wieder mit der neuesten Konsolengeneration. Bis dahin hat man aber einen guten Rechenknecht, den man zu Not auch übertakten kann.

        Ich hatte mir meinen Rechner vor 2 Jahren zusammengestellt. Damals war er auch ne richtige Kante. Zuletzt mussten aber die ersten Details runtergestellt werden. Nen anständigen Prozilüfter gekauft, den Q6700 auf 3,3Ghz übertaktet, und ne neue Grafikkarte spendiert (HD5850)....schwupps alles läuft rund. Investitionen lagen bei 250 Euro. Sogesehen also nichts verkehrtes daran jetzt einen Rechner zu kaufen.

        Und lol @ Arkadon....wahrscheinlich Alienware auf dem Gehäuse stehen?
      Direkt zum Diskussionsende
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