Might & Magic: Heroes Kingdoms - "Assassin's Creed als Browsergame"
Das frisch gestartete Browsergame bringt die Welt von Heroes of Might & Magic ins Browser-Fenster. PC Games befragte Ubisoft-Produzent Fabrice Cambounet zum aktuellen Stand und zur Zukunft von Heroes Kingdoms. Lesen Sie das exklusive Interview hier auf pcgames.de.
Das Sonderheft "Gratis online spielen" kann im PC-Games-Shop nachbestellt werden.
PC Games: Heroes Kingdoms ist Teil der Might & Magic-Reihe. Warum habt ihr euch nun entschlossen, ein Browsergame mit dieser Marke zu machen?
Cambounet: Hier handelt es sich um ein Projekt, das wir - Marc Blondeua, Creative Director und ich - einfach machen wollten. 2005 testeten wir bereits ein paar webbasierte Prototypen (ein Arena Game, ein Piratenspiel ...) und spielten zusätzlich ein paar der zu diesem Zeitpunkt noch eher raren Web-Games. Nachdem Heroes of Might & Magic 5 rauskam und zum Verkaufsschlager wurde, dachten wir uns, eine webbasierte Version des Spiels würde es Tausenden von Spieler erlauben, zur gleichen Zeit zu spielen - und zwar egal ob es sich um einen Fan der Reihe handelt oder um einen Fan von Strategiespielen. So begannen wir über Monate hinweg mit der Entwicklung eines Prototyps während unserer Freizeit. Ein paar Fans der Might & Magic-Reihe halfen uns, die ersten, sehr einfachen Versionen zu testen - die Codierung des Ganzen kostete uns einige schlaflose Nächte! Anfang 2007 präsentierten wir unser Konzept dem Management von Ubisoft und erhielten grünes Licht, um ein Team zusammenzustellen und das Projekt zu realisieren. Damit wurde ein Traum wahr!
PC Games: Welche Ähnlichkeiten bestehen zwischen dem Browsergame und den vorangegangenen Might & Magic-Spielen?
Cambounet: Heroes Kingdoms ist wirklich eine Massively-Multiplayer-Version von Heroes of Might & Magic. Sämtliche Fans der Reihe lieben die Einzelspieler-Erfahrung und die besonders Hingebungsvollen spielen im LAN oder Hotseat. Mit diesem neuen Spiel bieten wir all das, was die PC-Spiele ausmachte - aber jetzt gibt es die Möglichkeit, das mit Tausenden anderen Spielern zu teilen! Das Zusammenspiel mit so vielen anderen Gamern zur selben Zeit stellt einen Multiplikator des Einzelspieler-Modus dar. Als Teil einer Allianz, umgeben von Verbündeten und Feinden, findet jetzt jeder Spieler seinen Platz in einem globalen Spiel. Sie können über Game-Mail, Foren, Bündnisse oder Chat mit anderen Spielern diskutieren und sich austauschen. Viele Möglichkeiten, für alle zugänglich und nutzbar. Jeder in unserem Entwicklerteam hat schon Dutzende von Games gespielt, mit 10, 100, 1.000 oder 3.000 Spielern. Der Spaß daran wächst und intensiviert sich vor allem dann, wenn du als Spieler das Gefühl hast, Teil einer großen Welt zu sein. Als Spieler entscheidet man frei über seine persönliche Entwicklung: Egal ob Eroberer, Verkäufer, aggressiv oder diplomatisch, Mittelsmann oder Opportunist - es stehen alle Möglichkeiten offen, um mit Hunderten anderer Gamer zusammen zu spielen. Genau wie schon in Heroes of Might & Magic müssen die Spieler viele kurzfristige Entscheidungen treffen, um eine langfristig ausgelegte Strategie aufzubauen. Es geht um Allianzen. Auf sich alleine gestellt zu spielen und zu überleben ist zwar möglich, aber sehr schwer. Sich einer Gruppe anzuschließen erhöht den Spielspaß. Jede Entscheidung kann anders ausfallen - je nach Auswahl des Umfeldes und des Platzes, den der Spieler in einer Gruppe einnehmen will.
PC Games: Im Moment kann das Spiel nur über einen Facebook- bzw. Windows-Live-Zugang gespielt werden - soll dies auch so bleiben?
Cambounet: Man kann sich einen Spiel-Account über Scratch oder mit einem Facebook- oder Windows-Live-Account erstellen - also drei verschiedene Möglichkeiten, um das Spiel zu spielen. Wir planen, diese später noch um weitere, eher externe Account-Systeme zu erweitern.
PC Games: Viele browserbasierte Spiele bieten ihren Spielern die Möglichkeit, virtuelle Währung zu kaufen, um im Spiel schneller voranzukommen. Ist dies auch für Heroes Kingdoms geplant?
Cambounet: Für uns ist es wichtig, dass Spieler durch den Einsatz ihrer Fähigkeiten gewinnen und nicht durch das Zahlen von richtigem Geld. Deshalb haben wir ein Subskription-Bezahlsystem entworfen, das keine Macht-Vorteile bietet. Jeder kann das Spiel kostenlos betreten und ohne Kosten bis zum Ende der Saison spielen - viele Gamer entscheiden sich dafür. Sie können im Moment nur jeweils drei Helden und drei Städte erstellen - dieses Limit wird natürlich mit dem Wachsen des Games ebenfalls ansteigen. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, einen weiteren Helden zu erstellen und eine weitere Stadt zu bauen, wenn die Spieler die Anforderungen für den Zugang dazu erfüllen. Entscheidet der Spieler sich, monatlich etwas zu zahlen, kann er selbst entscheiden, wie schnell er vorankommen will, und trotzdem in den Ranglisten bleiben. Zudem erhält er ein paar Annehmlichkeiten wie eine größeres Postfach oder einen Kampfrechner. Mit der Zeit wollen wir eine ganze Reihe von Vorteilen für das Bezahlsystem und mehr Subskription-Optionen einführen.
Quelle: Ubisoft
Fabrice Cambounet ist der Produzent von Might & Magic: Heroes Kingdoms.
PC Games: Welche Unterschiede bestehen zwischen Heroes Kingdoms und anderen Browsergames aus dem Genre der Strategiespiele?
Cambounet: Heroes Kingdoms enthält mehrere Features, die uns vom Wettbewerb abheben. Das Wichtigste ist der Kurs eines strategischen Gameplays. Es gibt verschiedene Aspekte im Kampfsystem oder in der gesamten Strategiephase, wo es darauf ankommt, sein Territorium zu gestalten und über Monate hinweg auszubauen. Alle Spieler entdecken auch nach Monaten des Spielens immer wieder neue Arten, um zu kämpfen, anzugreifen und zu verteidigen. Ein weiteres entscheidendes Feature ist unser Ranking-System. Wir bieten nicht nur ein, sondern gleich drei mögliche Rankings in einem Spiel! Man kann der beste Eroberer sein - mit riesigen Armeen alles, was sich Ihnen in den Weg stellt, zerstören - und zugleich der beste Verkäufer - reich und mit der Kontrolle über sämtliche Handelsmärkte - oder aber auch der beste Ritter - der nur gegen noch mächtigere Ritter antritt, um noch mehr Erfahrung zu bekommen. Diese drei Methoden erlauben es Ihnen, zu den besten Spielern eines Games zu gehören, und alle erweisen sich in einem Bündnis als bereichernd und nützlich! Die Wahl, sich nur auf eine Ausrichtung zu spezialisieren, liegt natürlich bei jedem Spieler selbst, aber grundsätzlich dürfte sie schnell gefällt sein: Ein Eroberer bringt sich in die territoriale Strategie einer Allianz ein. Als Verkäufer dagegen hält der Spieler sich mehr zurück und konzentriert sich auf die Verteidigung. Er macht sich aber zugleich unverzichtbar für das richtige Management des Reichtums im gesamten Bündnis. Und schließlich die Karriere eines Ritters, die Spielern sicher das meiste abverlangt - exakte Kenntnisse des Spiels: Ein Ritter muss in der Lage sein, seine Kampfkünste immer weiter zu optimieren, um die höchstmögliche Ehre zu erhalten.
PC Games: Gibt es denn schon Pläne, andere Ubisoft-Titel wie Assassin's Creed oder Prince of Persia als Browsergames zu realisieren?
Cambounet: Natürlich, wir planen, jeden unserer Top-Titel für diese neue webbasierte Spielvariante zu adaptieren. Es ist einfach eine ganz andere Spielerfahrung - eben im Multiplayer-Modus geselliger und damit auch reizvoller für die Spieler. Im Moment können wir aber nicht mehr verraten!
Das Interview stammt aus dem PC-Games-Sonderheft "Gratis online spielen", das sich den beliebtesten Browser- und Facebook-Spielen widmet.

Grad bei Heroes of Might and Magic online ist dies mehr als ersichtlich.
Das als kostenlos spielbare Game entwickelte sich von Saison 1, in der das noch möglich war ohne den Anschluß zu verlieren, bis zur jetzigen Saison 3, in der noch nicht mal mehr Abospieler ohne zusätzliche Investitionen eine Chance auf den Sieg haben, zu einem Fiasko.
Neu gewonnene Spieler können nur in letzten Season anfangen und müssen sich mit Spielern rumschlagen die aus den vorrausgegangenen Seasons zum Teil beachtliche Vermächtnisse aufgebaut haben. Diese Vermächtnisse sind dank UBIs Änderungen der Berechnung nie wieder aufzuholen.
Neue Season 1 Server wird es wohl nie wieder geben und sich an diesen Umständen auch nichts ändern.
Die Spieler sind verärgert da auch keine vernünftigen Gegner mehr neu ins Spiel kommen und UBI ihre Meinungen total ignoriert. Die F2Pler und die Neuanfänger werden früher oder später in die Inaktivität gedrängt da ein wirkliches vorrankommen und sich verteidigen können kaum mehr möglich ist und die Spielweise bei F2P durch den Status, positiv ausgedrückt stark eingeschränkt ist.
Es wurde bei Ubi viel über das nicht erlaubte Multiacounting nachgedacht, doch die Gegenmaßnahmen führten nur dazu, die F2pler völlig ins Abseits zu stellen und das Zusammenspiel im Bündnis zu unterbinden.
Angekündgte Erweiterungen wurden nicht eingeführt, dafür einen unausgegorener Itemshop, der das gewinnen für den möglich macht, der am meisten investiert.
Die Entwicklungen des Spiels gehen am Spieler vorbei, so wurden nach einer großen Ankündigung, dass die Spieler mehr mit einbezogen werden, die Vorhaben gepostet, diese von den Spielern kommentiert, dann die Kommentare ignoriert und die Neuerungen nach Ubisoft Vorstellungen eingebracht.
Jeder Patch bring neue Probleme, Serverausfälle, Bugs im Spiel, hängen des Spiels usw. sind an der Tagesordnung.
Besonders am Wochenede kann man sich auf einen Absturz oder ähnlich Spielbeeineinflußendes einstellen.
Außer leere Phrasen passiert nichts.
Wer hätte gedacht das man dem ganzen noch die Krone aufsetzen kann? Natürlich hat da niemand mit UBI gerechnet^^. Nun wurde der Deutschen Community der GM, das einzig kommunikative Verbindungselement zwischen der Community und den Entwicklern. Das Forum wird weder überwacht noch werden alte Accounts die nur noch das Forum Trollen gelöscht oder hätten Sanktionen zu befürchten.
Der uns neu zugeteilte GM hielt es nicht mal für nötig sich einmal hier zu melden, da er allerdings auch für Russland und England zuständig ist, zudem auch kein russisch oder deutsch spricht sicherlich auch meine erste Wahl für diesen Job. Ich vergaß seine Hauptaufgabe ist das abarbeiten der Tickets für den Support.
Der Support ist nicht vorhanden und schafft es nicht einmal einen einfachen Link der eigenen Seite, seit Oktober, zu verschicken obwohl das Ticket am Tag des Eingangs als gelöst gilt. Auch das kann man noch steigern denn die Spieler sind derzeit angehalten ihre Tickets auf Englisch zu schreiben. Eine Bearbeitungszeit bei der bestimmt 2/3 der Tickets aufgrund der Beendigung des betreffenden Servers gelöscht werden ist wahrlich ein Meilenstein.
UBI sucht sich auch Partner für die Abbuchung die rein ihren Interessen dienlich sind. Gemeint ist Hauptsache günstig und ob und wie es funktioniert ist total unwichtig. Das bedeutet das PlaySpan in Deutschland auch in US-Dollar abbucht und das Kunden in Österreich oder der Schweiz PayPal nicht als alternative Zahlungsmethode nutzen können da es dort nur mit einer Kreditkarte funktioniert. Das ist den Chefs bei UBI seit auftreten bekannt und sie haben es wie immer weder geschafft zu kommunizieren noch daran etwas
zu ändern.
Die Community stirbt munter vor sich hin und sucht sich einen funktionierenden Ersatz denn der Grund warum noch viele spielen liegt in der Verbundenheit zum Clan und nicht an UBIs glanzlosen Verschlimmbesserungen.
All die hier veröffentlichen Pressemitteilungen sind in meinen Augen Augenwischerei.
LG
Alphamaus
in Anbetracht des schönes Specials in der vorletzten Ausgabe der PCG 10/11 zu Ubi Soft, in der ja kaum Kritik laut wurde, sollten die Redakteure sich noch mal hinsetzen und einen Nachtest zu diesem Strategiespiel machen.
Es ist schlicht nicht mehr spielbar, der Sieg kann mit Siegeln gekauft werden (wenn denn der Shop nicht verbuggt ist). Geld wird teilweise ausgegeben für sinnlose Items. Das Spiel ist komplett verbuggt usw, die Server sind komplett verwaist, der Support meldet sich wochenlang nicht, der GM ist mittlerweile seit drei Wochen im "Urlaub". Die Liste der Verfehlungen seitens UBI Soft ist lang, die deutschen Spieler sind mehr als gefrustet. Also PCG, wie wäre es?
Auch sollte man evtl noch mal den Chef Fabrice Cambounet ins Kreuzverhör nehmen, weil das hier:
Cambounet: Für uns ist es wichtig, dass Spieler durch den Einsatz ihrer Fähigkeiten gewinnen und nicht durch das Zahlen von richtigem Geld. Deshalb haben wir ein Subskription-Bezahlsystem entworfen, das keine Macht-Vorteile bietet. Jeder kann das Spiel kostenlos betreten und ohne Kosten bis zum Ende der Saison spielen - viele Gamer entscheiden sich dafür. Sie können im Moment nur jeweils drei Helden und drei Städte erstellen - dieses Limit wird natürlich mit dem Wachsen des Games ebenfalls ansteigen. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, einen weiteren Helden zu erstellen und eine weitere Stadt zu bauen, wenn die Spieler die Anforderungen für den Zugang dazu erfüllen. Entscheidet der Spieler sich, monatlich etwas zu zahlen, kann er selbst entscheiden, wie schnell er vorankommen will, und trotzdem in den Ranglisten bleiben. Zudem erhält er ein paar Annehmlichkeiten wie eine größeres Postfach oder einen Kampfrechner. Mit der Zeit wollen wir eine ganze Reihe von Vorteilen für das Bezahlsystem und mehr Subskription-Optionen einführen.
Quelle (wie oben):
Might & Magic: Heroes Kingdoms - "Assassin's Creed als Browsergame"
nicht mehr so ganz auf die aktuelle Version paßt. (Stichwort: Siegel zur Zahlung von Vorteilen)
Ich bin so enttäuscht von UBI Soft und was die in den letzten Jahren ehrlich zahlenden Kunden angetan haben, dass ich die Firma mittlerweile komplett boykottiere. Mir kommt erst wieder ein "Ubi Soft" Titel ins Haus, wenn der Name da drauf nicht mehr "Ubi Soft" ist. Ich möchte betonen, dass ich ca. 20 Jahre Titel von denen gekauft und die Firma unterstützt habe. Aber jetzt ist Schluß.
Gruß
Wenn man die rosarote Brille mal abnimmt, und sich mit besagten BG auskennt wird man schnell erkennen das da sehr viel Wunschgedanken mit dabei sind. Aber der Reihe nach. Das Spiel bietet eine Reihe netter und in der Form neuer Aspekte. Die Möglichkeit sich auf 3 Wegen beweisen zu müssen/können zählt defenetiv dazu. Bei näherer Betrachtung stellt sich aber schnell heraus, das kein Weg ohne den anderen existieren kann. Ich kann nicht die größte Armee haben ohne auch eine gewisse Produktion an Rohstoffen für deren Bau und Unterhalt zu generieren. Habe ich eine große Armee und "kann alles zerstören was sich mir in den Weg stellt", werde ich zwangsläufig einen oder mehere starke helden im Laufe der Zeit züchten.
Das Levelsystem der Helden ist für meinen geschmack sehr gut gelungen, der einzige Kritikipunkt ist, das man sich zu beginn für eine Rasse entscheidet, und damit auch in der Auswahl der Magie die einem zur verfügung steht. Für jede Rasse stehen zu Beginn nur 2 der 4 Richtungen zur Verfügung. Alle anderen Erlenbaren Skills sind für alle Rassen gleich. Die Balance der Rassen untereinander ist derzeit zwar nicht ausgeglichen, durch das Stein-Schere-Papier-Prinzip im Kampfsystem fällt dies aber nicht so dramatisch ins Gewicht.
Das Spiel ist ganz klar darauf ausgelegt das Spieler dafür bezahlen sollen, was mit 3,50-5Euro im Monat (je nach Abo) auch nicht ganz billig für nen BG ist. Das 3 Städte und Heldenlimit für nicht Abospieler ist nach 1-2Wochen je nach Spielintensität eigentlich für jeden erreicht. Die angesprochenen Anforderungen für nicht Abospieler um einen weiteren Helden und Stadt erhalten zu können ist eine Wartezeit von 10 Wochen. In diesem Zeitraum ist aber jeder habwegs gute Abospieler auf 8-12 Helden und 5-10 Städten. Als Nicht-Abo Spieler wird man also nur bedingt an diesem Konzept Spaß haben können. Auch der Beitrag zum Enderfolg einer Allianz stellt sich für mich in Frage.
Endziel des Spiels der Runde ist es den krieg der Tränen zu gewinnen. Hierzu sind entweder massives expandieren, ein sehr sehr hochgezüchteter Held oder enorme Mengen an Ressourcen nötig. Auf 3 verschieden Wege kann man diese herstellen, oder einfach dem Gegner rauben. Wer Zum Schluß die benötigte Anzahl an Tränen hat und über einen gewissen Zeitraum hält gewinnt. Dieser Endgamebereich der etwa nach 3Monaten beginnt ist der eigentliche PvP-Teil des Spiels.
Der PvP Bereich des Spiels ist für mich nicht sogut gelungen. Als Angreifer hat man zwar im Angriff selber, aber hier gilt der Weg ist das Ziel. Es gibt sehr sehr viele Möglichkeiten für verteidiger den Angreifer abzufangen. Quasi jeder Spieler kann einen Angreifer selber angreifen auf seinem Weg zum Ziel und zurück. So wird nen Angriff oft zum Selbstmord Kommando, obwohl man dem Verteidiger eigentlich haushoch überlegen wäre.
Dafür das das Spiel in Frankreich schon ein halbes Jahr auf dem Markt ist, weist es noch eine erhebliche Anzahl an Balancing und Konzeptschwächen auf. Auch hinkt die Kommunikation zwischen Dev´s und Community zumindest was den deutschen bereich angeht, den Erwartungen im BG Bereich hinterher. Wenn ich den Artikel so lese, habe ich teilweise das Gefühl hier wird über ein anders Spiel gesprochen.