Die besten Horror-Momente in Spielen - Subtiler Grusel statt derber Schocker

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Special Ralph Wollner Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Spiele wie Alan Wake, Resident Evil 5 oder Heavy Rain sorgen bei den Käufern für einen Gänsehautschauer nach dem anderen. Dabei ist es nicht nur der Einsatz von möglichst viel Pixelblut, der die Spieler ängstigt - es gibt noch viel subtilere und effizientere Möglichkeiten.

Klassischer Horror in Videospielen

Horror-Altmeister George A. Romero (u. A. Night of the Living Dead, Dawn of the Dead) sagte einmal: „Das Schlimmste ist das, was man NICHT sieht”. Und jeder, der sich auch nur einigermaßen in diesem Genre auskennt, weiß wie Recht der Mann hat. In Silent Hill 2 beispielsweise hat man permanent das Gefühl etwas ganz Großem auf der Spur zu sein. Das Entwicklerteam setzt hier geschickt auf sehr tiefe, unnatürliche Töne, die den Spieler unterbewusst unter Stress setzten und ihm suggerieren, dass er sich in der Nähe einer finsteren Macht befindet.
Remedy Entertainment, die Schöpfer von Alan Wake, setzen hingegen nicht auf bedrohlich wirkende Audiountermalung, sondern hüllen den Psycho-Thriller in gespenstische Dunkelheit: Meist rennt man mit Alan durch düstere Wälder. Einzig und allein die Taschenlampe spendiert einen kleinen Lichtkegel, mit dem sich der Spieler hektisch orientiert. Da man nur einen kleinen Teil des Bildschirms erleuchten kann, herrscht die ständige Angst, überraschend angegriffen zu werden. Hier setzen die Hersteller auf eine Urangst des Menschen: Die Furcht vor der Dunkelheit.
In unserer Bildergalerie findet ihr noch mehr Beispiele für klassische Horror-Elemente in Videospielen. Wir wünschen fröhliches Gruseln!

Bildergalerie

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    • Kommentare (13)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von nikiburstr8x Mitglied
        Ich hab von Project Zero nur den ersten Teil angespielt und nie beendet. :B 
        Das Spiel erzeugt imho mehr Angst als jeder alte Resident Evil-Teil zusammen. Liegt wohl daran, dass man sich schrecklich verletzlich fühlt, da es so gut wie keine Waffen gibt - nur eine Kamera mit der die Geister geschossen werden. Wenn man auf Geisterjagd per Kamera geht, wechselt das Spiel in die 1st-Person-Sicht mit eingeschränktem Sichtfeld und es sind nur noch elend langsame Bewegungen möglich, sodass man noch schneller in Panik verfällt, noch mehr Schiss bekommt. :D  :B
        Natürlich richtet die Kamera mehr Schaden an, desto näher die Geister aufgenommen werden, sprich, man muss schön dicht ran um gute Portaits zu bekommen, damit die Geister auch wirklich verschwinden - angesichts dem Mangel an "Munition" in Form von Filmen ist das ziemlich pervers, imho ^^.
         Mit der Kamera werden nicht nur aktive Geister geschossen, die dich angreifen, sondern auch seltsame Erscheinungen und Geister, die "befreit" werden wollen: Dafür hagelt es dann Punkte, die in Upgrades für die Kamera gesteckt werden. Schnellere Bewegungen sind möglich, du brauchst weniger "Schüsse" um einen Geist zu killen etc. - das hat mir am meisten Spass gemacht, den Level zu erkunden und die Kamera zu verstärken.

        Das ist nur ein kleiner Ausblick auf ein wirklich grandioses Spiel, wobei ich noch nicht mal was zum Sound gesagt habe, der aller erste Sahne ist. :D

        Und hier endet der Beitrag eines Project Zero-Fanboys, der das Spiel nie durchgespielt hat. :B
      • Von nikiburstr8x Mitglied
        Ich hab von Project Zero nur den ersten Teil angespielt und nie beendet. :B 
        Das Spiel erzeugt imho mehr Angst als jeder alte Resident Evil-Teil zusammen. Liegt wohl daran, dass man sich schrecklich verletzlich fühlt, da es so gut wie keine Waffen gibt - nur eine Kamera mit der die Geister geschossen werden. Wenn man auf Geisterjagd per Kamera geht, wechselt das Spiel in die 1st-Person-Sicht mit eingeschränktem Sichtfeld und es sind nur noch elend langsame Bewegungen möglich, sodass man noch schneller in Panik verfällt, noch mehr Schiss bekommt. :D  :B
        Natürlich richtet die Kamera mehr Schaden an, desto näher die Geister aufgenommen werden, sprich, man muss schön dicht ran um gute Portaits zu bekommen, damit die Geister auch wirklich verschwinden - angesichts dem Mangel an "Munition" in Form von Filmen ist das ziemlich pervers, imho ^^.
         Mit der Kamera werden nicht nur aktive Geister geschossen, die dich angreifen, sondern auch seltsame Erscheinungen und Geister, die "befreit" werden wollen: Dafür hagelt es dann Punkte, die in Upgrades für die Kamera gesteckt werden. Schnellere Bewegungen sind möglich, du brauchst weniger "Schüsse" um einen Geist zu killen etc. - das hat mir am meisten Spass gemacht, den Level zu erkunden und die Kamera zu verstärken.

        Das ist nur ein kleiner Ausblick auf ein wirklich grandioses Spiel, wobei ich noch nicht mal was zum Sound gesagt habe, der aller erste Sahne ist. :D

        Und hier endet der Beitrag eines Project Zero-Fanboys, der das Spiel nie durchgespielt hat. :B
      • Von Morathi Hobby-Spieler/in
        Zitat von AshLambert
        Hmm kennt zwar keiner mehr, aber Waxworks hat mich damals schon ganz schön erschreckt...lang ists her. ^^

        Das is gut? Die Screenshots sehen interessant aus. Gutes Design! Is das son hardcore Point and Click?
      • Von AshLambert Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von Morathi
        Edit: Penumbra wars. Den ersten Teil gibts mittlerweile sogar als Open Source. Nach 5 Minuten spielen muss ich sagen: Das Spiel kann ne mächtig fiese Atmosphäre aufbauen!

        Ja Penumbra gehört auf jeden Fall in die Liste! Grandioses Game.
        Ebenso Ecstatica, was eine sehr gruselige Atmosphäre hat.
        Der Anfang von Undying war auch nicht schlecht, leider gings später bergab in dem Game und es entwickelte sich zum 08/15 Shooter..
        Hmm kennt zwar keiner mehr, aber Waxworks hat mich damals schon ganz schön erschreckt...lang ists her. ^^
      • Von Balosar Stille/r Leser/in
        Also dass Dead Space Angst durch Brutalität macht, finde ich nicht.
        Als ich endlich die Aliens gesehen habe, habe ich mich recht entspannt gefühlt - vergleichsweise. Die Brutalität hat eher Adrenalin ausgeschüttet wie beim Achterbahnfahren :D
        Die Angst kam bei mir vom Gefühl, dass ständig irgendwo was ist und jederzeit etwas auftauchen kann. Die perfekt eingebaute Atmosphäre und die Tatsache, dass man komplett auf sich allein gestellt ist.
      • Von Morathi Hobby-Spieler/in
        Nein, das ist es nicht...warum schreib ich mir sowas nie auf...?

        Edit: Penumbra wars. Den ersten Teil gibts mittlerweile sogar als Open Source. Nach 5 Minuten spielen muss ich sagen: Das Spiel kann ne mächtig fiese Atmosphäre aufbauen!
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