World of Warcraft: Die acht tödlichsten PvP-Gebiete

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Special Sebastian Srb Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

WoW ist gefährlich: Wie in jeder Großstadt, so gibt es auch in Azeroth, der Scherbenwelt und Nordend Gebiete, um die man besser einen großen Bogen macht. Besonders als schwachbrüstiger Twink.

Schlingendorntal: Druiden und Schurken sind beim Jägerlager im Vorteil, denn hier lauert minütlich die Gefahr, eins übergebraten zu bekommen. Quelle: pcgames.de Schlingendorntal: Druiden und Schurken sind beim Jägerlager im Vorteil, denn hier lauert minütlich die Gefahr, eins übergebraten zu bekommen. Schlingendorntal
Das Schlingendorntal ist die mit Abstand gefährlichste PvP-Zone in ganz World of Warcraft. Hier trifft die Allianz aus dem Norden kommend auf die Horde, die mit einem Zeppelin direkt mit Orgrimmar verbunden ist. Für die Allianz ist das Schlingendorntal der nächste logische Schritt nach dem Dämmerwald. Andere Level-30-bis-40-Zonen gibt es nur noch im Norden der Östlichen Königreiche oder auf der anderen Seite des Ozeans. Die Horde hat mit dem Basislager von Grom’gol die Mitte der Zone in Beschlag genommen. Der lange Pfad von Norden nach Süden zwingt die Spieler dazu, viel hin- und herzureiten, sodass man sich unweigerlich immer wieder begegnet. Das Jägerlager von Nesingwary ist das Zentrum der Streitigkeiten: Hier bekommt man permanent auf die Mütze. Und als wäre das alles nicht genug, musste Blizzard ausgerechnet hier eine Arena platzieren, bei der sich Spieler alle drei Stunden um eine Schatztruhe streiten.

Einst Ort von legendären PvP-Schlachten, selbst auf PvE-Servern ging es rund. Quelle: pcgames.de Einst Ort von legendären PvP-Schlachten, selbst auf PvE-Servern ging es rund. Vorgebirge des Hügellands
Die Horde hat im Vorgebirge des Hügellands ihren Stützpunkt in Tarrens Mühle. Hier fanden ganz zu Beginn von World of Warcraft große PvP-Schlachten statt, auch auf PvE-Servern. Für Allianzspieler waren die Horde-Wachen der reinste Horror, oft wurde man auch nur beim harmlosen Vorbeireiten auf der Straße Richtung Alteracgebirge von den Wachen umgeholzt. Mittlerweile ist deren Aggro-Radius nicht mehr ganz so groß. Heute ist das Gebiet immer noch umkämpft, denn die Allianz kommt vom Süden und findet in Süderstade viele Quests vor, und auch in Tarrens Mühle gibt es eine Menge Aufträge für die Horde. Im Kampf gegen Eber, Spinnen und Bären überschneiden sich so ständig die Aufgabengebiete. Vor der Yetihöhle kommt es ständig zur Keilerei.

Wer sich in Gadgetzan mit gegnerischen Spielern anlegt, wird die Wachen so lange nicht los, bis er im Staub liegt. Quelle: pcgames.de Wer sich in Gadgetzan mit gegnerischen Spielern anlegt, wird die Wachen so lange nicht los, bis er im Staub liegt. Tanaris
Tanaris ist aus mehreren Gründen ein Ort der Zwistigkeiten. Es ist eine neutrale Zone, in der Horde und Allianz gleichermaßen Quests vorfinden. Der Ort ist bei Twinks ab Stufe 40 beliebt, weil die Aufgaben so zahlreich sind. Und viele Spieler haben sich, bevor der Dungeonfinder mit Patch 3.3 eingeführt wurde, in dieser Zone eingefunden, um die Instanzen in den Höhlen der Zeit zu besuchen. Außerdem ist der Durchmarsch durch Tanaris notwendig, wenn man den Krater von Un’Goro oder Silithus besuchen will. Das eigentliche Gemetzel kann sich natürlich wegen der Wachen nie in Gadgetzan abspielen, doch sobald man die südlichen Tore der Stadt verlässt, muss man auf der Hut sein.

'Ich seh dich!' Vielleicht funktioniert das PvP-Konzept hier so gut, weil man bis zu den anderen Türmen blicken kann. Quelle: PC Games MMORE "Ich seh dich!" Vielleicht funktioniert das PvP-Konzept hier so gut, weil man bis zu den anderen Türmen blicken kann. Höllenfeuerhalbinsel
Man nehme einen PvP-Server, öffne die Pforten zu einem neuen Gebiet und lasse alle Spieler durch ein und dasselbe Tor strömen. Die Folgen kann man sich ausmalen: Schlägereien, wo das Auge hinsah. Doch nicht nur bei der Veröffentlichung von The Burning Crusade gab es Streit, auch jetzt noch kann man sich in diesem Gebiet nirgends sicher sein. Überall überschneiden sich Quests, und der westliche Teil der Insel wird zu einem dünnen Nadelöhr Richtung Zangarmarschen. Das i-Tüpfelchen bilden jedoch die drei PvP-Türme in der Mitte der Zone. Diese sorgen auch auf PvE-Servern für aufeinanderprallende Köpfe. Es ist das einzig funktionierende offene PvP-Konzept von World of Warcraft und viele Twinks wollen sich dort die Marken ergattern, die man für gute Ausrüstungsgegenstände in den Zangarmarschen eintauschen kann.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 WoW: Die tödlichsten PvP-Gebiete: Schlingendorntal, Vorgebirge des Hügellands, Tanaris, Höllenfeuerhalbinsel
  2. Seite 2 WoW: Die tödlichsten PvP-Gebiete: Kaltarra, Nagrand Arena, Sturmgipfel, Onyxias Hort
    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Enisra Mitglied
        AW: Special - World of Warcraft: Die acht tödlichsten PvP-Gebiete

        Zitat von Worrel
        Zitat von "Minkh17, post: 8729750, member: 2677071"
        Wayne WoW
        Dich scheinbar, da du auf den Newslink geklickt hast.
        Daß dich WoW nicht interessiert, interessiert übrigens keinen, der auf diesen Link klickt, weil er etwas über WoW erfahren will ...

        @Thema:
        Vor der Einführung des Dungeon Tools war das Open World PvP sicher noch verbreiteter.
        Seitdem dürfte sich das Open World PvP (besonders in in Coldarra und vor Onyxias Hort) in Grenzen halten.

        naja
        nicht wirklich

        so wirkliches Open-PvP war das niemals so wirklich, nur so ein Töten und Sterben zwischen Tarrens Mühle und Süderstade bis man keine Lust hatte
      • Von Enisra Mitglied
        AW: Special - World of Warcraft: Die acht tödlichsten PvP-Gebiete

        Zitat von Worrel
        Zitat von "Minkh17, post: 8729750, member: 2677071"
        Wayne WoW
        Dich scheinbar, da du auf den Newslink geklickt hast.
        Daß dich WoW nicht interessiert, interessiert übrigens keinen, der auf diesen Link klickt, weil er etwas über WoW erfahren will ...

        @Thema:
        Vor der Einführung des Dungeon Tools war das Open World PvP sicher noch verbreiteter.
        Seitdem dürfte sich das Open World PvP (besonders in in Coldarra und vor Onyxias Hort) in Grenzen halten.

        naja
        nicht wirklich

        so wirkliches Open-PvP war das niemals so wirklich, nur so ein Töten und Sterben zwischen Tarrens Mühle und Süderstade bis man keine Lust hatte
      • Von Worrel Mitglied
        AW: Special - World of Warcraft: Die acht tödlichsten PvP-Gebiete

        Zitat von Minkh17
        Wayne WoW
        Dich scheinbar, da du auf den Newslink geklickt hast.
        Daß dich WoW nicht interessiert, interessiert übrigens keinen, der auf diesen Link klickt, weil er etwas über WoW erfahren will ...

        @Thema:
        Vor der Einführung des Dungeon Tools war das Open World PvP sicher noch verbreiteter.
        Seitdem dürfte sich das Open World PvP (besonders in in Coldarra und vor Onyxias Hort) in Grenzen halten.
      • Von Minkh17 Anfänger/in
        AW: Special - World of Warcraft: Die acht tödlichsten PvP-Gebiete

        Wayne WoW
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