Mortimer Beckett and the Time Paradox im Test: Suchet, so werdet ihr finden
Die Wimmelbilder sind zurück!
Mortimer ist kein ganz Unbekannter. Inzwischen liegt sein zweites Abenteuer vor. Diesmal muss er in der Zeit zurück reisen um eine verschwundene "Zeitbombe" zu finden.
Natürlich liegt die nicht im Ganzen vor, sondern in vielen Einzelteilen, die zudem noch in verschiedenen Zeitzonen liegen.
Die Geschichte ist hier nur ein willkommener Vorwand um eine schier unüberschaubare Anzahl an Rätseln und Knobeleien zu präsentieren. In jedem einzelnen Bild sind einige Gegenstände, oder Teile davon, versteckt.
Wer nun aber glaubt sie wären einfach zu finden, irrt sich gewaltig.
Allerdings beschränkt man sich hier nicht auf das simple finden von Einzelteilen. Viele Gegenstände haben zunächst nichts mit der Lösung zu tun, sondern müssen erst mit anderen Gegenständen verwendet werden um einen Sinn zu ergeben.
Jedes einzelne Szenario wurde liebevoll gestaltet und bisweilen sind die Rätsel ausgesprochen kniffelig. Aber selbst Einsteiger müssen hier nicht verzweifeln, da an jeder Stelle Hilfe angefordert werden kann.
Wer Freude an Puzzles und viel Geduld hat, wird mit Mortimer Becket viele Stunden lang Spaß haben.
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