Doc. Story erzählt: Die Geschichte von Call of Duty: Modern Warfare
In "Doc. Story erzählt" berichten wir detailliert über die Hintergrundgeschichten verschiedener Spiele, mit besonderem Fokus auf all jene Produkte, die in absehbarer Zeit einen Nachfolger bekommen. Damit bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihren Kenntnissstand über den Vorgänger aufzufrischen und mit einem Wissens-Round-Up in die Fortsetzung zu starten.Achtung: Spoiler-Gefahr!
Quelle: http://www.pcgameshardware.de
Call of Duty: Modern Warfare Screenshot (6)
Im Gegensatz zu den bisherigen Spielen der Call of Duty-Reihe spielt der vierte Teil erstmals nicht im zweiten Weltkrieg, sondern in einer nahen Zukunft, in der in Russland ein Bürgerkrieg zwischen den aufständischen Ultranationalisten und den Loyalisten herrscht. Das Spiel ist in drei Akte aufgeteilt und man übernimmt die Rollen verschiedener Protagonisten.
Der russische Ultranationalist Imran Zakhaev, der einen Umsturz auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion plant, versucht die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft davon abzulenken, indem er in einem fiktiven Land im Mittleren Osten einen Putsch unterstützt und finanziert. Als die britische und die US-Regierung den Plan bemerken, leiten sie eine Polizeiaktion ein um beide Aufstände zu beenden. Dennoch wird der Präsident des Landes im mittleren Osten exekutiert und der dortige Rebellenführer Khaled Al-Asad übernimmt die Macht.
Während einer amerikanischen Invasion im Mittleren Osten sucht daher ein Team, angeführt von Lieutenant Vasquez und Sergeant Paul Jackson, nach Al-Asad, ist allerdings nur in der Lage, eine Fernsehstation zu finden, die Al-Asads Propaganda-Programm sendet. Am Ende der Operation erfährt das Zentralkommando der USA von einer russischen Atombombe in der Stadt und entsendet ein Team, um sie zu entschärfen. Dieses bleibt jedoch erfolglos, die Bombe explodiert und macht dabei den größten Teil der Stadt dem Erdboden gleich. Vasquez‘ Einheit versucht noch mit einem Helikopter zu entkommen, wird jedoch von der Druckwelle erfasst und getötet.
Das britische Team erfährt derweil, dass Al-Asad bereits vor der amerikanischen Invasion aus dem Land geflüchtet ist. Mit Hilfe ihres Informanten Nikolai finden und verhören sie Al-Asad. Als sie von ihm erfahren, dass Zakhaev für die Bombe verantwortlich ist, exekutiert der britische Captain Price Al-Asad. Price hat dann ein Flashback von einer Mission, die 15 Jahre zuvor stattfand. Er sollte Zakhaev damals in der ukrainischen Stadt Prypiat, nahe dem Kraftwerk Tschernobyl, finden und eliminieren. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nutzte Zakhaev das Durcheinander, um vom Handel mit spaltbarem Material zu profitieren. Seinen so erlangten Wohlstand nutzte er, um aus ehemaligen Soldaten der sowjetischen Armee die Ultranationalistische Partei zu rekrutieren. Zusammen mit Captain MacMillan sollte Price Zakhaev vom Dach eines verlassenen Hotels aus erschießen - dieser entkam jedoch und verlor dabei lediglich einen Arm.
Zurück in der Gegenwart versucht eine gemeinsame Operation aus SAS, einer US-Einheit und Einheiten des russischen Militärs, Zakhaev zu stoppen. Um seinen Aufenthaltsort herauszufinden, nehmen sie seinen Sohn Victor gefangen - dieser begeht jedoch Selbstmord, bevor er befragt werden kann. Zakhaev macht für seinen Tod den Westen verantwortlich und plant nun seinerseits den Abschuss von Atomraketen auf die USA. Als die Militäreinheiten den Abschussort erreichen, sind diese bereits gestartet - können jedoch in letzter Sekunde durch die Eingabe von Abbruchcodes in der Luft zerstört werden.
Die Soldaten versuchen in Trucks zu entkommen - als jedoch eine Brücke zerstört wird, die sie für ihre Flucht benötigt hätten, sind sie gefangen. Sämtliche Teammitglieder mit Ausnahme von Sergeant "Soap" MacTavish werden getötet. Diesem wird vom bereits sterbenden Captain Price jedoch eine Pistole zugeschoben, mit der er persönlich Zhakaev töten kann. Er wird im Anschluss von russichen Soldaten gerettet und sieht, wie ein Mediziner noch versucht, Captain Price wiederzubeleben. Ob dieser Versuch von Erfolg gekrönt ist, bleibt zum Ende des Spiels jedoch ungewiss.
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Über den offiziellen Nachfolger, Call of Duty: Modern Warfare 2 (Release am 11.10.09), diskutieren momentan zahlreiche Foren. Zum einen fehlt dem Mehrspieler-Shooter der Support von Dedicated Servern, zum anderen sorgt ein umstrittenes Level, in dem Sie als Terrorist Zivilisten töten, für eine Kontroverse.
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(Markus Grundmann)

Ja die Story war gut und atmosphärisch aufgebaut aber auch zu kurz...
Was heult ihr denn rum...Das nennt man berichterstattung.-.-
Und umso mehr info kommt umso besser weiß man ob man sich das spiel kauft oder nicht.
Spüre ich da ein Hype?^^ Jeden Tag mindestens eine neue Nachricht zu Warfare2^^ Vielleicht Angst, um die Absatzzahlen? Wie bei CoD5?^^
Netter Artikel :)