Testbericht

28.10.2009 14:58 Uhr
Machinarium Review

Machinarium im Test: Gelungenes Adventure abseits der Norm

Sperrig, skurril und unheimlich charmant - Machinarium ist ein eigenwilliges Adventure aus der Independent-Szene.

PC Games-
Spielspaß-Wertung
78%
Durchschnittliche
Lesertestwertung:
        
- %

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Schön gezeichneter 2D-Grafikstil Kaum Bedienkomfort
Niedliche Animationen Story ohne Spannung
Stimmungsvoller Soundtrack Gelegentliche Ziellosigkeit

Das Spiel hält viele solche fordernden Logik- und Schalterpuzzles bereit; wem sie zu schwer sind, der muss die spieleigene Lösung einschalten.
Machinarium-Test >>> Schon Monate bevor das Spiel in den Handel kam, erhielt es eine Auszeichnung: Auf dem Independent Games Festival 2009 erntete Machinarium den Preis in der Kategorie "Excellence in Visual Art". Es stimmt, die liebevolle Grafik sieht wirklich schön aus - und das, obwohl das Spiel komplett in Adobe Flash realisiert wurde! Aber das ungewöhnliche Adventure überzeugt auch mit inneren Werten: Es beginnt wortlos und endet auch so - Sprachausgabe findet sich im gesamten Spiel nicht, der Spieler soll selbst herausfinden, was er zu tun hat. Die Handlung setzt auf einer mit Schrott übersäten Welt ein, in der scheinbar nur Roboter existieren - selbst die Tiere bestehen aus Blech und Schrauben. Ein kleiner, namenloser Roboter erwacht dort in einem Schutthaufen - er ist der unscheinbare Held in Machinarium. Ungewöhnlich: Er kann nur die Objekte beeinflussen, die sich in seiner unmittelbaren Nähe befinden - das ist etwas unkomfortabel, da man den Helden so immer erst zu einem Hotspot führen muss, bevor man etwas ausprobieren kann. Ebenfalls nicht zeitgemäß: Aufgrund der eingeschränkten Flash-Technik bleiben Doppel- und Rechtsklickeingaben ohne Effekt.

Die bizarre Roboterwelt erstrahlt in einem ungewöhnlichen, aber gelungenen 2D-Grafikstil.
Plan- und ahnungslos arbeitet man sich mit seinem kleinen Roboter von einem wunderhübsch gemalten Bildschirm zum nächsten. Ein Spielziel hat man anfangs nicht, erst nach mehreren Stunden umreißen einige comicartige Sprech- und Gedankenblasen die oberflächliche, aber auch niedliche Story. Da es zwar NPCs, aber keinerlei Dialoge oder Kommentare gibt, muss man auf hilfreiche Rätseltipps weitestgehend verzichten. Ein Jammer, denn viele der Aufgaben sind zwar logisch und gut, aber manchmal auch einfach zu hart. Obendrein fehlt eine Hotspot-Anzeige und interaktive Objekte werden nicht mal per Texteinblendung benannt! So ist man oft versucht, die ins Spiel integrierte Komplettlösung aufzurufen. Das wäre ja noch okay, müsste man zum Öffnen der Hilfe nicht jedes Mal (!) ein lahmes Baller-Minispiel absolvieren - denn das kostet unnötig Nerven und Zeit.
Machinarium: Daten und Fakten

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Felix Schütz

„Schönes und kniffl iges Adventure abseits der Norm“

Machinarium hat fast alles, um einen Adventure-Fan tüchtig zu verzaubern: originelle Puzzles, liebevolle Grafik und einen netten Helden. Doch manche Rätsel fand ich eben doch eine Spur zu knackig. Genau dann fehlten mir Hinweise, Denkanstöße, die mich auf die richtige Spur bringen. Sicher, es gibt eine ins Spiel integrierte Rätselhilfe, doch die halte ich für keine gute Wahl: Sie spoilert mir zu viel – ich will Tipps, keine Komplettlösung! – und ist hinter einem blöden Minispiel verborgen. Schade! Denn im Grunde ist Machinarium für mich ein kleiner, feiner Adventure-Geheimtipp.
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14 Kommentarezum Artikel

Alle Kommentare lesen
Goddess - 31.10.2009 10:18
Zitat: (Original von Worrel)
Ich finde das eine optimale Lösung: wer will, spielt sich halt kurz durch das Minispiel durch - was auch durch seine "Langweiligkeit" davon abhält, bei jedem Rätsel sofort da rein zu schauen - und wer die Lösung angezeigt bekommt, muss diese ja nicht direkt komplett anschauen. Es reicht ja, sich die Bilder bis zu dem aktuellen Knackpunkt anzusehen.

Das ist eine interessante Betrachtungsweise. Sie gefällt mir. Um bei der Lösung nicht unnötig gespoilert zu werden, genügt es ein Blatt DIN-A4 Papier bereit zu halten. Mit diesem Blatt Papier kann die Lösung erst einmal komplett abgedeckt werden, um sie dann Bild für Bild freizulegen, bis zu der Stelle, wo Hilfe benötigt wird.  
Goddess - 31.10.2009 10:02
Zitat: (Original von FelixSchuetz)
Zitat: (Original von Goddess)
Der Test lässt, leider, einiges zu wünschen übrig. Handelt es sich denn
um denselben Text, wie er auch im Heft zu finden ist? Oder ist das eine
gekürzte Version für den Online-Auftritt?

Das ist genau der Punkt - im Heft ist der Test eben nur eine Seite lang. Daher kann ich nicht alle Aspekte des Spiels ausführlich beschreiben, es ist schon fast eher ein Kurztest - und da muss man Kompromisse eingehen. Ein längerer Test würde auch mehr Details enthalten.

Ja, das kann ich verstehen. In so einem Fall bietet es sich an, einen Online-Test zu verfassen, der etwas ausführlicher ausfällt. Denn der aktuelle Test weckt meiner Einschätzung nach wenig Grund, sich das Spiel näher anzusehen, oder es sich zu kaufen.

Zitat: (Original von FelixSchuetz)
Zitat: (Original von Goddess)
Der Name des kleinen Roboters lautet Josef. Ein kleiner Blick in das Handbuch hätte genügt um das herauszufinden, und den Fehler zu vermeiden, ihn als namenlos im Test zu erwähnen. Melden Sie sich also
bitte Umgehend bei Herrn Horn, Herr Schütz, um den Horn des Monats in Empfang zu nehmen.  

Ich muss leider ablehnen - der Name des Roboters wird im gesamten Spiel nicht erwähnt. Selbst wenn der Name in Handbuch steht (wo er nix verloren hat, wir bewerten Spiele und nicht Handbücher), ist diese Info für einen so kurzen Test einfach nicht relevant.

Diese Erklärung ist absolut inakzeptabel. Einerseits erwähnst du den kleinen Robter als namenlos im Test, und nun argumentierst du damit, dass diese Information nicht relevant sei.

Das der Roboter nicht namentlich im Spiel erwähnt wird mag ja zutreffen. Ich frage mich aber warum der Name einer Hauptfigur nichts in einem Handbuch zu suchen hat? Gerade diese Information ist doch in ziemlich vielen Fällen nur da zu finden. Denn nicht in allen Spielen wird der Name eines Helden oder einer Heldin auch im Spiel genannt. Warum sind dann in den meisten Tests trotzdem ihre Namen zu lesen? Und warum sind das dann nicht auch alles nur als namenlos erwähnte Figuren?

Die einzige Information die nicht relevant ist, ist deine Erwähnung es sei ein namenloser Roboter, obwohl das nicht zutrifft. Was der Inhalt eines Handbuchs mit der Wertung zutun haben soll, will mir auch nicht so recht einleuchten, erkläre mir das bitte.

Zitat: (Original von FelixSchuetz)
Zitat: (Original von Goddess)
Die Idee mit dem Mini-Spiel finde ich persönlich zwar gut, bin aber mit dir absolut einer Meinung, dass es recht nervig ist wenn es jedesmal gespielt werden muß. Zu leicht passiert es nämlich, mit dem Schlüssel gegen eine Wand zu krachen, und wieder von Vorne beginnen zu müssen.

Ich finde das Minispiel nicht zu schwer - ich find's einfach nur langweilig. Ganz egal, wie gut die Idee dahinter war.

Als zu schwer habe ich das Minispiel auch nicht empfunden. Mich hat daran nur gestört, das ich allzuleicht gegen eine Wand gekracht bin, und jedes mal von neuem beginnen musste. Recht hast du aber mit der Behauptung, mit der Zeit wird es langweilig, immer wieder dieses Spiel spielen zu müssen.

Zitat: (Original von FelixSchuetz)
Zitat: (Original von Goddess)
In der Liste vermisse ich die witzigen Animationen, die Inform von Sprechblasen abgespielt werden, und etwas aus Josefs Vergangenheit verraten. Diese Animationen werden gestartet, sobald der kleine Roboter einige Zeit tatenlos herumsteht.

Da der Roboter bei mir niemals tatenlos herumstand, sind mir diese Animationen auch nicht aufgefallen. Mag ein schönes Detail sein, aber aus meiner Sicht auch nicht mehr. Und ich unterstelle mal, dass viele Spieler dieser Animationen - so wie ich - gar nicht zu Gesicht bekommen werden.

Es ist ein Bestandteil des Spiels. Somit würde ich mir auch erwarten, das es in der Liste erwähnt wird, da es ein positiver Aspekt ist. Aber ich habe ja nicht umsonst gerade das als Beispiel für die Pro-Liste genannt. Es fällt nämlich nicht sofort auf, das sich die Entwickler soetwas haben einfallen lassen, erst auf den zweiten Blick.

Das andere Beispiel, welches meiner Einschätzung nach gut in die Pro Liste gepasst hätte, wären manche Aktionen die in Gang gesetzt werden, wenn in den Verschiedenen Szenen etwas in der Umgebung angeklickt wird. Zum Beispiel die Vögel, ziemlich zu Anfang, die auf einem Kabel sitzen. Sie beginnen herumzufliegen, sobald auf sie geklickt wird. Vielleicht genügt es sogar, nur mit der Maus darüber zu fahren, um diese Animation zu starten. Da bin ich mir gerade ein wenig Unsicher.

Die nicht Erwähnung solcher Dinge könnte dahingehend ausleget werden, dass du das Spiel nur kurz durchgespielt hast, ohne das du dich näher damit befaßt hast.

Zitat: (Original von FelixSchuetz)
Zitat: (Original von Goddess)
Ein negativer Punkt, der in der Contra Liste leider nicht erwähnt wurde ist, das manche Rätsel bei einem Fehler ein Weiterkommen verhindern. Das macht ein Laden des letzten Spielstandes unabdingbar.

Gleicher Fall - wenn bei mir diese Bugs nicht auftreten, kann ich sie auch schlecht bewerten. Von diesen Fehlern höre ich heute zum ersten Mal.

Bei dem von mir beschriebenen Problem handelte es sich nicht um einen Bug. Es war ein Fehler, den ich begangen habe, dessen Konsequenzen mir aber erst bewußt wurden, als es schon zu spät war.

Da du, wie du selbst erwähntest, nicht mit einer Komplettlösung gespielt hast, wundere ich mich schon ein wenig, das bei dir alles auf Anhieb klappte.

Tatsächliche Bugs, wie die von Worrel erwähnten, sollten in diesem Fall aber schon auffallen. Es handelt sich im Grunde genommen um nichts anderes als ein Flash Spiel. Das sollte auf allen Systemen gleich laufen, und überall sollten auch die selben Bugs auftreten, sofern sie Vorhanden sind.

Zitat: (Original von FelixSchuetz)
Zitat: (Original von Goddess)
Es gibt zwei Rätselhilfen. Die kleine Glühbirne in der oberen Leiste, die Anhand einer Sprechblase einen Hinweis gibt wie es weitergeht. Sie enthält keine Spoiler, da sie nur einen ungefähren Anhaltspunkt gibt, wie es weitergeht. Dann gibt es noch die zweite Rätselhilfe, die nur über dieses nervige Minispiel erreichbar ist, die dann aber gleich alle Rätsel in einem Raum löst.  

Wäre der Artikel länger gewesen, hätte ich diese Unterscheidung schon gemacht. Ich bezog mich aber auf die Komplettlösung mit Minispiel, denn die Glühbirnen-Hilfe ist meiner Ansicht nach nur selten eine Hilfe. In den vielen Schalter- und Puzzlespielen nützt sie dem Spieler beispielsweise gar nichts.

Es hätte in zwei kurzen Sätzen erwähnt werden können. Würde der Großteil des ersten Absatzes weggelassen, wäre mit Sicherheit genügend Raum da gewesen, nicht nur auch diese Hilfe zu erwähnen, sondern auch etwas mehr über das Spiel zu schreiben. Du hast es aber Vorgezogen, das Spoiler lastige System zu beschreiben, und es im Kontext so darzustellen, als wäre es die einzig vorhandene Hilfe. Die andere Hilfestellung, die du dezent unter den Tisch fallen hast lassen, blieb dagegen unerwähnt. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob du sie als hilfreich emfpindest, es geht darum das die Leser überhaupt etwas von der Existenz selbiger erfahren.

Zu Tests im Allgemeinen möchte ich nur noch folgendes erwähnen. Der Zweck eines Tests sollte es sein, die Spieler über alle wichtigen Facetten eines Titels zu informieren, und nicht nur halbherzig ein paar Dinge zu erwähnen, und anderes unerwähnt zu lassen. Der Redakteur beeinflußt mit seinem Test schließlich auch das Kaufverhalten der Leser.  
FelixSchuetz - 30.10.2009 16:39
Zitat: (Original von Aquarius)
Da der Roboter bei mir niemals tatenlos herumstand, sind mir diese Animationen auch nicht aufgefallen. Mag ein schönes Detail sein, aber aus meiner Sicht auch nicht mehr. Und ich unterstelle mal, dass viele Spieler dieser Animationen - so wie ich - gar nicht zu Gesicht bekommen werden.

Verstehe ich nicht - diese Animationen kommen eigentlich schon, wenn man den Roboter mal zwei Minuten nicht bewegt. Was eigentlich immer dann der Fall ist, wenn man über ein Rätsel etwas länger nachdenkt. Hast Du das Spiel mit einer Komplettlösung gespielt? Jedenfalls schade, daß Dir das entgangen ist. Denn diese Animationen sind wirklich witzig/skurril und machen einen nicht unerheblichen Teil des besonderen Charmes des Spiels aus.

Es gab gar keine Komplettlösung vom Hersteller. Ich habe die Figur ganz einfach nirgendwo stehen lassen - und besagte Animationen habe ich daher auch nie gesehen. Ist einfach so.
Aquarius - 30.10.2009 16:18
Da der Roboter bei mir niemals tatenlos herumstand, sind mir diese Animationen auch nicht aufgefallen. Mag ein schönes Detail sein, aber aus meiner Sicht auch nicht mehr. Und ich unterstelle mal, dass viele Spieler dieser Animationen - so wie ich - gar nicht zu Gesicht bekommen werden.

Verstehe ich nicht - diese Animationen kommen eigentlich schon, wenn man den Roboter mal zwei Minuten nicht bewegt. Was eigentlich immer dann der Fall ist, wenn man über ein Rätsel etwas länger nachdenkt. Hast Du das Spiel mit einer Komplettlösung gespielt? Jedenfalls schade, daß Dir das entgangen ist. Denn diese Animationen sind wirklich witzig/skurril und machen einen nicht unerheblichen Teil des besonderen Charmes des Spiels aus.
FelixSchuetz - 30.10.2009 11:50
Der Test lässt, leider, einiges zu wünschen übrig. Handelt es sich denn
um denselben Text, wie er auch im Heft zu finden ist? Oder ist das eine
gekürzte Version für den Online-Auftritt?

Das ist genau der Punkt - im Heft ist der Test eben nur eine Seite lang. Daher kann ich nicht alle Aspekte des Spiels ausführlich beschreiben, es ist schon fast eher ein Kurztest - und da muss man Kompromisse eingehen. Ein längerer Test würde auch mehr Details enthalten.

Der Name des kleinen Roboters lautet Josef. Ein kleiner Blick in das Handbuch hätte genügt um das herauszufinden, und den Fehler zu vermeiden, ihn als namenlos im Test zu erwähnen. Melden Sie sich also
bitte Umgehend bei Herrn Horn, Herr Schütz, um den Horn des Monats in Empfang zu nehmen.  

Ich muss leider ablehnen - der Name des Roboters wird im gesamten Spiel nicht erwähnt. Selbst wenn der Name in Handbuch steht (wo er nix verloren hat, wir bewerten Spiele und nicht Handbücher), ist diese Info für einen so kurzen Test einfach nicht relevant.

Die Idee mit dem Mini-Spiel finde ich persönlich zwar gut, bin aber mit dir absolut einer Meinung, dass es recht nervig ist wenn es jedesmal gespielt werden muß. Zu leicht passiert es nämlich, mit dem Schlüssel gegen eine Wand zu krachen, und wieder von Vorne beginnen zu müssen.

Ich finde das Minispiel nicht zu schwer - ich find's einfach nur langweilig. Ganz egal, wie gut die Idee dahinter war.

Die Dialoge habe ich nicht vermisst. In den Sprechblasen wird meiner Meinung nach ganz gut erklärt was zutun ist, oder was sich ein anderer Roboter von Josef erwartet. Beim Spielen ist auf jedenfall Aufmerksamkeit gefragt. In vielen Szenen genügt es, die Roboter zu beobachten, und zu sehen was sie tun.

Ich konnte das Spiel ja auch ohne Nervenzusammenbrüche durchspielen. Das ändert aber nichts an meinem Eindruck, dass von Zeit zu Zeit mehr Tipps, mehr Führung, mehr Feedback das Spielerlebnis flüssiger, angenehmer, unterhaltsamer gemacht hätten.

In der Liste vermisse ich die witzigen Animationen, die Inform von Sprechblasen abgespielt werden, und etwas aus Josefs Vergangenheit verraten. Diese Animationen werden gestartet, sobald der kleine Roboter einige Zeit tatenlos herumsteht.

Da der Roboter bei mir niemals tatenlos herumstand, sind mir diese Animationen auch nicht aufgefallen. Mag ein schönes Detail sein, aber aus meiner Sicht auch nicht mehr. Und ich unterstelle mal, dass viele Spieler dieser Animationen - so wie ich - gar nicht zu Gesicht bekommen werden.

Ein negativer Punkt, der in der Contra Liste leider nicht erwähnt wurde ist, das manche Rätsel bei einem Fehler ein Weiterkommen verhindern. Das macht ein Laden des letzten Spielstandes unabdingbar.

Gleicher Fall - wenn bei mir diese Bugs nicht auftreten, kann ich sie auch schlecht bewerten. Von diesen Fehlern höre ich heute zum ersten Mal.

Es gibt zwei Rätselhilfen. Die kleine Glühbirne in der oberen Leiste, die Anhand einer Sprechblase einen Hinweis gibt wie es weitergeht. Sie enthält keine Spoiler, da sie nur einen ungefähren Anhaltspunkt gibt, wie es weitergeht. Dann gibt es noch die zweite Rätselhilfe, die nur über dieses nervige Minispiel erreichbar ist, die dann aber gleich alle Rätsel in einem Raum löst.  

Wäre der Artikel länger gewesen, hätte ich diese Unterscheidung schon gemacht. Ich bezog mich aber auf die Komplettlösung mit Minispiel, denn die Glühbirnen-Hilfe ist meiner Ansicht nach nur selten eine Hilfe. In den vielen Schalter- und Puzzlespielen nützt sie dem Spieler beispielsweise gar nichts.
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Allgemeine Infos

Name Machinarium
Genre Adventure
Webseite http://machinarium.com/
Hersteller keine Angabe
Anbieter Daedalic Entertainment
VÖ-Termin 28.10.2009 - zu diesem Produkt einen Lesertest schreiben!
Preis nicht bekannt
Plattformen: pc.gif
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