Coffee Shop im Test: Zuckersüß und koffeinfrei.
Das Auge isst mit. Das kann bei "Coffee Shop" allerdings den Appetit verderben.
Die Hintergrundgeschichte: unnötig und nervig.
Gleich zu Anfang wird der Spieler mit einer Geschichte auf die Handlung eingestimmt, die an Einfältigkeit nur sehr schwer zu überbieten ist. Wer dies überstanden hat, sollte sich jedoch keinerlei Hoffnung auf eine Simulation machen.
Anfangs genügt es vollkommen, aus drei verschiedenen Zutaten die Torten für die Kunden "herzustellen". Das ist mittels Mausklick schnell erledigt und recht anspruchslos. Von den so generierten Einnahmen kann der Coffee-Shop um mehr oder weniger sinnvolle Erweiterungen ergänzt werden. Das beginnt mit Tischen für die Kunden und endet bei einer Zuckerwattemaschine.
Je mehr Artikel angeboten werden, desto m ehr Kunden erscheinen, was das Spiel zwar etwas hektischer macht, aber nie zu einer echten Herausforderung werden lässt. Es bleibt ein schlichtes Reaktionsspielchen.
Die bonbonbunte Aufmachen soll zwar in erster Linie Kinder ansprechen, aber auch hier ist keine dauerhafte Motivation gegeben.
Aktuell belegt dieses Spiel übrigens den 2608. Platz in der PC-Toplist.
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:-D :-D :-D
Ha, das würde ich mir nicht mal schenken lassen
;-)
Das ist doch so ein Kächuäl oder wie das heisst :D:D
Das Ding ist ja:
Das Spiel sieht auch irgendwie aus wie ein Flashspiel :ugly:
Ok, es muss keine Crysisgrafik haben, wobei . . .
aber etwas mehr Mühe wär echt nicht schlecht gewesen
Ich glaube als werbebasiertes, kostenloses Flashgame hat man mit solchen Spielprinzipen wesentlich mehr Erfolg. Wer gibt denn schon Geld für sowas aus?